Stürmt Alex Meier bald in den USA?

Meier in die USA? Zieht es Eintracht-Legende Alex Meier in die Amerikanische Major League Soccer (MLS)? Ein Instagram-Post von Ex-Adler Marco Fabian lässt einen solchen Wechsel zumindest erahnen. Der Post zeigt den ehemaligen SGE-Kapitän Meier trainierend in Trainingskleidung von Philadelphia Union – dem Verein, wo der Mexikaner Fabian aktuell unter Vertrag steht. Zu dem Bild schrieb Fabian: „Wooooow wer ist hier?“. Seit knapp sechs Wochen ist Meier Teil der Trainingsgruppe von Philadelphia Union. Das MLS-Team ist momentan Tabellenführer in der Eastern Conference der MLS und könnte laut „Transfermarkt.de“ an einer Verpflichtung des Ex-Adlers interessiert sein. Nicht ganz unwichtig könnte dabei sein, dass mit Oka Nikolov ein weiterer ehemaliger Eintrachtler, der Meier aus gemeinsamen Zeiten in Frankfurt gut kennt, bei der Union arbeitet. Meier gilt seit vielen Jahren als Fan der USA, wo er auch immer wieder in den Urlaub hinreist.

Bobic hält den Ball flach: Trotz der sehr positiven letzten beiden Spielzeiten, bleibt Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic realistisch, was die Zielsetzung für die aktuelle Saison angeht. „Wir wissen, mit welchen Konkurrenten wir uns im ersten Drittel der Tabelle messen müssen. Wenn man sich die ersten Zehn der Tabelle anschaut muss man sagen, dass wir da schon ein bisschen die Außerirdischen waren“, so Bobic im „Mannheimer Morgen“. Der Wunsch der SGE sei es, es immer in diesen Bereich zu schaffen. „Aber wir wissen auch, dass es unter bestimmten Konstellationen auch einmal ein schwaches Jahr geben kann. Entscheidend ist für mich immer, und das war mein Auftrag, als ich zur Eintracht gekommen bin, nie etwas mit dem Abstiegskampf zu tun haben und immer eine solide Bundesliga-Saison zu spielen. Dabei bleibt es, auch wenn man einmal das Halbfinale der Europa League erreicht oder den DFB-Pokal gewinnt. Man darf da nicht überziehen, dafür sind wir noch ein bisschen zu klein.“

Peintinger warnt vor Vaduz: Als Co-Trainer der YB Bern hat der heutige Eintracht-Co-Trainer Christian Peintinger gegen den FC Vaduz eine eher durchwachsene Bilanz: Drei Unentschieden und eine Niederlage stehen zu Buche. Mit der SGE will er am Abend im Qualifikationsspiel für den Europapokal unbedingt gewinnen, warnt aber vor dem Kontrahenten. „Es ist ein Gegner, der spielerische Qualitäten hat und der versucht, hoch zu attackieren und zu pressen. Daher nehmen wir den FC Vaduz absolut ernst. Für Vaduz wird es das Spiel des Jahres sein. Dementsprechend wird im Rheinparkstadion auch eine gute Atmosphäre herrschen“, sagte der Österreicher im Gespräch mit „Eintracht TV“. Sein Team müsse konzentriert auftreten. „Dann können wir als Sieger vom Platz gehen“, so der Trainer.

Löw freut sich über Trapp-Wechsel: Nationaltrainer Joachim Löw hat den Wechsel von Kevin Trapp von Paris St. Germain zur Frankfurter Eintracht begrüßt. Das verriet Trapp selbst: Er habe Torwarttrainer Andreas Köpke und Bundestrainer Jogi Low bereits am Dienstag von seinem Wechsel unterrichtet. „Alle sind darüber sehr, sehr glücklich“, sagte er. Nun rechne er sich auch noch bessere Chancen im Kampf um die begehrten Plätze in der Nationalmannschaft aus, da er quasi jedes Wochenende im Fokus sei und vorspielen könne: „Das hat schon eine Rolle gespielt, dass ich jetzt wieder in meinem Heimatland bin.“

Eintracht-Fans erobern Vaduz: Vaduz ist ganz in den Händen der Fans von Eintracht Frankfurt. Am Nachmittag sorgten die Adler-Fans bei einem lokalen Beachvolleyball-Turnier schon für Stimmung, sogar die Eintracht-Hymne „Im Herzen von Europa“ lief während des Turniers. Einige Tausend Anhänger haben sich auf den Weg in Liechtensteins Hauptstadt gemacht. Anstoß ist um 20.30 Uhr.


Inter wohl mit Lukaku einig: Der Transfer von Manchester United-Stürmer Romelu Lukaku zu Inter Mailand ist perfekt. Die Italiener überweisen Medienberichte 65 Millionen Euro nach England, angeblich kann diese Summe auf über 75 Millionen anwachsen. Wieso das auf SGE4EVER.de steht? Ganz einfach: Durch den Transfer des Belgiers könnte einem Wechsel von Ante Rebic der Riegel vorgeschoben werden, denn der Kroate galt bisher immer als Plan B der Italiener, falls Lukaku nicht komme. Ob das angebliche Inter-Interesse an Rebic dann noch immer groß ist, darf zumindest angezweifelt werden.

Bobic – „Trapp klare Nummer Eins“: Nicht nur Bundestrainer Joachim Löw zeigte sich erfreut über den Wechsel von Kevin Trapp von Paris St.Germain zur SGE. Auch Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic ist glücklich, dass die Hessen den Keeper langfristig verpflichten konnten. „Kevin ist ein Torwart mit einer großen Reputation und unsere klare Nummer Eins. Es ist strategisch sehr wichtig, wenn man so einen Spieler bekommen kann. Wir sind froh darüber, dass er bei uns bleibt“, so Bobic in einem Interview mit dem „Mannheimer Morgen“.

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3 Kommentare

  1. Wann soll eigentlich das Abschiedsspiel vom Fussballgott sein? Weiß da Jemand was?

  2. Ich würde mich für Alex Meier freuen wenn es klappt, ist ja ein Traum von ihm. Und dann nochmal Torschützenkönig in den USA, das wär’s.

  3. Oh das würde mich freuen für Alex. Das Zwischenspiel bei den braunen hätte er sich mal lieber erspart aber ich hoffe er darf da noch 2 Jahre kicken und danach in welcher Funktion auch immer bei uns aufschlagen.

    Das Inter Lukaku und Rebic holt würde ich auch für eher unwahrscheinlich halten. Das Transferfenster in England ist auch zu. In Frankreich gibt es außer PSG niemanden und welcher Italienische oder Spanische Verein Rebic auf dem Zettel hat wird man sehen aber auch wenn ich ähnlich überrascht wäre wie letztes Jahr – ich würde mich sehr über seinen Verbleib freuen. Wir brauchen dann trotzdem noch einen Stürmer aber halt wohl nur noch einen…

    Und Löw freut sich über Trapp wechsel….wieso? Kann er dann endlich eine neue Nummer 3 nominieren oder ist ein Vertrag bei der SGE inzwischen nicht mehr automatisches Ausschlusskriterium für die Nationalmannschaft? Ich denke Rönnöw wird uns jetzt noch verlassen und Wiedwald wird die Nummer 2. Hat leider nicht gepasst aber so ist das manchmal – gerade auf der TW Position ist der Konkurrenzkampf natürlich immer nochmal ne Ecke größer.

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