„Die Meister. Die Besten Les grandes équipes. The champions“, ertönte ein letztes Mal in dieser Saison im Deutsche Bank Park. Die Frankfurter Eintracht empfing im Finale der Ligaphase Tottenham Hotspur. Aufgrund von mageren vier Punkten stand das Königsklassen-Aus bereits vor der Partie fest. Die Spurs hingegen kämpften noch um die direkte Qualifikation für das Achtelfinale. Abschenken wollten die Hessen das letzte Spiel dennoch nicht, das hatte Dennis Schmitt im Vorfeld klargestellt. Mit einem Banner „Schwarz und Weiß mit allen Mann! Bis zum Schluss an einem Strang“ illustrierten die Fans ihre tatkräftige Unterstützung für ihre Mannschaft auch in dieser nicht einfachen Phase. Vor allem ging es dem Vorjahresdritten der Bundesliga nicht nur um die Moral, sondern auch um Prestige. Die letzten vier Duelle mit dem Premier League-Vertreter konnten aus Adler-Sicht nicht gewonnen werden. Die Serie bleibt auch nach den heutigen 90 Minuten bestehen. Die SGE verabschiedet sich mit einer 0:2-Niederlage aus der Champions League. Ausgerechnet Ex-Eintracht-Profi Randal Kolo Muani erzielte das Führungstor.
VAR-Glück gleich zu Beginn – Tottenham am Drücker
Das Spiel ging munter los. Tottenham näherte sich bereits in der dritten Minute dem Tor der Hausherren an. Ex-Frankfurter Randal Kolo Muani tankte sich über links durch und brachte einen Ball scharf in die Mitte, den Kaua Santos zunächst per Fuß abwehrte. Die Kugel landete vor den Füßen von Xavi Simons, der nur noch einschieben musste. Da allerdings Destiny Udogie vorher in der verbotenen Zone gestanden und aktiv einen Gegenspieler geblockt hatte, schaltete sich der VAR ein und kassierte den Treffer ein. Glück für die Eintracht. Doch der amtierende Europa League-Teilnehmer ließ sich davon nicht beeindrucken. Gleich zu Beginn der Partie mussten die Adler eine Drangphase des Gegners überstehen, der in Minute elf zur nächsten großen Möglichkeit kam. Einen Simons-Eckball von rechts verlängerte Cristian Romero auf Joao Palhinha, der aus kurzer Distanz auf das Frankfurter Gehäuse köpfte. Kaua Santos blieb aufmerksam und wehrte zum nächsten Eckstoß ab. Dann gab es die erste Torannäherung auf Seiten der Hessen. Ellyes Skhiri behielt das Auge für den eingelaufenen Mario Götze, den der Tunesier mit einem Heber bedienen wollte. Der Offensivmann kam allerdings nicht mehr an den Ball, Spurs-Keeper Guglielmo Vicario war anschließend zur Stelle. Auf der Gegenseite meldeten sich wieder die Gäste aus London. Kolo Muani schlug eine Flanke von links, die zunächst Udogie im Zentrum verpasste. Der Ball segelte durch zu Odobert, der allerdings überrascht war und deshalb das Spielgerät nicht richtig aufs Tor bringen konnte (27.). Dann leistete die Fortuna der SGE einmal mehr Hilfe, Odobert kam diesmal aus ca. 18 Metern zum Abschluss und traf nur den Pfosten (29.). Erneut Glück für die Gastgeber, die in der Phase kaum zu Entlastungen kamen. Nächster Abschluss in der 38. Minute, Pape Sarr probierte es zentral aus der Distanz. Der Schuss des Senegalesen wurde zur Ecke geklärt. Vor der Pause hätte beinahe das Team von Dennis Schmitt das Spiel auf den Kopf gestellt. Zum ersten Mal spielte die SGE einen Angriff sauber aus. Skhiri hatte das Auge für Hugo Larsson, der den Schweden mit einem langen Ball präzise in den Lauf schickte. Larsson fackelte vor Vicario nicht lange und scheiterte am Querbalken. Verdient wäre es aber aus Eintracht-Sicht nicht gewesen. So ging es mit einem aus Frankfurter Sicht glücklichen torlosen Unentschieden in die Pause.
Kolo Muani trifft an alter Wirkungsstätte
Unverändert kamen beide Teams aus den Kabinen raus und die Gäste von der Insel legten erneut den besseren Start hin. Blieb ihnen die frühe Führung in der dritten Minute aufgrund einer Abseitsposition verwehrt, behielt das Tor diesmal seine Gültigkeit. Und wie es das Schicksal wollte, war es Kolo Muani, der seinem Ex-Verein an alter Wirkungsstätte mitten ins Herz traf. Eine Simons-Hereingabe von links fand Romero, der ohne Gegenwehr weiterleiten konnte. Kolo Muani musste das Leder nur noch über die Linie schieben. Die hochverdiente und längst überfällige Führung für Tottenham. Die SGE brauchte einige Minuten, um sich von diesem Rückschlag zu erholen. Eine gute Hereingabe von Skhiri fand den freistehenden Aurelio Buta, der allerdings den Ball vertändelte und Vicario vor keine Schwierigkeiten stellte. Beinahe hätte der Torschütze seinen Doppelpack geschnürt. Larsson klärte eine Einwurfflanke von Kevin Danso in die Füße des Österreichers. Seine zweite Flanke fand den Kopf von Kolo Muani, dessen Versuch knapp am Pfosten vorbeischrammte (61.). Wieder war es der Franzose, der zum Abschluss kam. Xavi Simons behauptete den Ball, schüttelte mit einer Drehung seine Gegenspieler ab und erkannte den Laufweg von Kolo Muani. Der Angreifer schloss zu überhastet ab, sein Schuss flog deutlich vorbei (67.). In der 72. Minute nahm Dennis Schmitt einen Dreier-Wechsel vor. Ritsu Doan betrat für Nene Brown das Feld, Skhiri machte Platz für Fares Chaibi und Mo Dahoud ersetzte Oscar Höjlund. Die Vorentscheidung folgte in der 78. Minute. Vorausgegangen war eine unglückliche Kopfballverlängerung vom eingewechselten Dahoud. Der eingewechselte Dominic Solanke roch den Braten, schnappte sich die Murmel und bugsierte sie flach an Santos vorbei ins lange Eck. 0:2 und damit der klassische Knockout für die Eintracht. Immerhin feierte Marvin Dills sein Debüt für die Profis. Der Youngster kam für Götze neu ins Spiel. Außerdem verließ Larsson das Feld für Jean-Mattéo Bahoya (83.).
Die Spurs ließen hinten nichts mehr anbrennen und gewinnen hochverdient bei einer schwachen verunsicherten Frankfurter Eintracht mit 0:2. Die SGE beendet die Champions League-Ligaphase mit nur vier Punkten und bleibt im Jahr 2026 weiter sieglos.
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18 Kommentare
Was für eine absolute Freude, wir haben nicht 3 tore kassiert.
Wir haben nichts erwartet, wir haben nichts bekommen.
Der Bann ist gebrochen ! Nur zwei Gegentore ! Nun Fokus auf neuen Trainer dann wird es auch wieder was in der BuLi....
Platz 33 von 36! Ciao Champions League!
Und ich hoffe auch für lange. Dieser Wettbewerb ist nicht nur eine Schublade zu hoch für uns, sondern schadet auch dem sportlichen Selbstvertrauen der Mannschaft! Wenn du nie was gewinnst, wie sollst du auch an dich glauben!
Nächstes Jahr wird uns eine Erholung vom europäischen Wettbewerb guttun, und man sollte der überspielten Mannschaft einen Neuschliff verpassen.
Unsere liebe Eintracht ist Mausetod.
Von hinten bis vorne, von vorne bis hinten.
Nennt mir einen einzigen Spieler mit einer durchschnittlichen Leistung.
Wie wird dieser Haufen wieder belebt ?
Die Situation ist mehr als beängstigend.
When you´ve got nothing, you´ve got nothing to lose.
Gegen Leverkusen bitte nur noch eins.
Wir haben doch tatsächlich 3 Mannschaften hinter uns gelassen.
Quairat, Villareal und Slavia Prag.
Dazu nur zwei Tore gefangen.
Und es kommt ein neuer Trainer.
Wow, welche Aussichten für den geschundenen Eintracht Fan.
Leverkusen wird uns zeigen, wo es lang geht und dann geht das Lebbe auch weider. Ich habe fertisch.
Es ist hoffentlich auch heute wieder allen in der Chefetage klar geworden, dass dieser Kader viel zu viele mittelmäßige Spieler hat. Angefangen bei Buta mit seiner Unfähigkeit, über Dahoud, Bahoya, Chaibi, Götze ( leider) usw. Koch wird immer schlechter. Die Innenverteidigung nicht ihren Namen wert. Lichtblicke gibt es bestimmt im Sturm wenn er mal spielt, und vielleicht Hoylund, aber der Rest. Schauen die eigentlich Ihre Spiele rückblickend an ?
Nach dem ersten Spieltag ganz oben, jetzt ganz unten. Wahnsinn was ein Zerfall.
Jetzt gilt es irgendwie in der Liga zu überleben, Europa ist weiter weg als der Abstieg. Der neue Trainer ist net zu beneiden und es wartet ein Berg an Arbeit. Hoffentlich kommen noch 1-2 neue. Im Moment ist kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen, so leer wie wir auftreten. Besorgniserregend
100% Zustimmung - Dahoud, Bahoya, Chaibi, Götze, Koch & Skhiri - müssen zügig von der Gehaltsliste runter!!!
Alle Spieler wirken müde, brauchen einen langen Urlaub und einen Psychologen und dass mitten in der Saison.
Wir sind sowas von in der Sch... das kann sich keiner ausdenken.
Hellmann hat's ja schon eingestanden und somit ja auch MK kritisiert.
MK weiss es auch und schweigt.
Aber er muss aus seinem Wissen auch die Einsicht haben, jetzt zu handeln. Noch ist das Transferfenster offen.
Aber, aber, aber, ein echter Adler gibt nie auf.
Positiv :
Wir haben nur noch Bundesliga, das bedeutet Trainingseinheiten und Ruhepausen für unsere Jungs.
Es kommt ein Trainer der vielleicht Ansätze finden wird.
Wir haben ein tolles Stadium mit ein unglaublichen Support.
Die schönste Hymne der Liga und weltweit.
Kopf hoch, wir müssen da durch.
Gute Nacht, in Eintracht Bettwäsche, an alle.
Ein wenig konnte der grandiose Auftritt unserer Handballer ja über das erbärmliche Gerumpel im Waldstadion hinwegtrösten.
Was dann aber wieder mal arg ins Auge springt: Anders als im Handball spiegelt sich im Fussball oft die tatsächliche Leistung so überhaupt nicht im Endstand der erzielten Treffer wieder.
Würde man unser letztes CL-Spiel z.B. nach Punkten werten, indem man etwa die unfassbar vielen Ballverluste, die gnadenlos versemmelten Pässe, die sinnfreien Langhölzer ins Nirwana, die (ohnehin paar wenigen) komplett planlosen Spielzüge und vieles Haarsträubende mehr, in Zahlen direkt neben dieses gnädige 0:2 stellt, darf man sich ernstlich fragen: Was genau haben wir eigentlich in einem Wettbewerb der Champions zu suchen?
Gude Leute, Mund abutze, Lebbe gehd weider!
CL-Aus abgehakt, Bundesliga-Alarm an: Diagnose „Abwehr“, Therapie „Klarheit“ – und warum Riera jetzt wirklich Sinn ergibt
Tottenham 0:2, raus aus der Champions League – sportlich war’s am letzten Spieltag zwar schon vorher entschieden, aber als Stimmungs- und Realitätscheck tat das heute trotzdem weh. Die Eintracht hat sich offiziell mit einer 0:2-Heimniederlage gegen die Spurs aus der Ligaphase verabschiedet.
Und damit ist der Fokus glasklar: Bundesliga. Nach der Trennung von Dino ist jetzt nicht mehr „wie weit kommen wir international?“, sondern erstmal „wie stabilisieren wir uns schnell genug, um nicht unten rein zu kommen in der Liga – und vielleicht wieder nach oben zu schielen?“.
1) Die nackten Zahlen: Das ist Abstiegskampf-Statik, nicht Europa-Statik
Man kann sich vieles schönreden – aber nicht das, was hinten passiert.
42 Gegentore nach 19 Bundesliga-Spieltagen: Das ist laut bundesliga.de ein (vereins-)negativer Spitzenwert in dieser Saisonphase. Und in den letzten 12 Spielen wettbewerbsübergreifend 30 Gegentore.
2026: in fünf Pflichtspielen jeweils drei Gegentore – das ist nicht „Formdelle“, das ist ein Muster. Jetzt mal nur 2.
Wettbewerbsübergreifend nur ein Sieg in den letzten zwölf Spielen: Selbst wenn man Spiele „ok“ findet, ist der Output zu mager.
Und: Auch nach dem Wechsel auf das Interimsduo Dennis Schmitt / Alex Meier ist es nicht besser geworden – drei Pflichtspiele, drei Niederlagen seit der Übernahme.
Kurz: Wir kassieren zu viele, zu einfache Tore – dauerhaft.
2) Was dahinter steckt (und warum „ein bisschen mehr Einsatz“ nicht reicht)
Die Symptome kennen wir alle (und sie wiederholen sich):
Zu wenig Kontrolle über die gefährlichen Zonen
Nicht nur „individuelle Fehler“, sondern fehlende Absicherung: Zwischenlinienräume offen, zweite Bälle weg, Abstimmung IV/6er wacklig.
Restverteidigung und Umschaltmomente
Wenn du nach Ballverlust nicht sofort Zugriff bekommst oder zumindest clever verzögerst, frisst du dir Konter und zweite Wellen rein.
Mentale Fragilität nach Rückschlägen
Ein Gegentor kippt Spiele zu schnell. Das ist Trainerarbeit, aber auch eine Frage von Prinzipien: „Was tun wir als Gruppe als Nächstes?“
Das Entscheidende: Interim kann moderieren – aber selten ein neues System- und Verhaltens-Reset durchdrücken. Genau das brauchen wir jetzt.
3) Was jetzt Priorität haben muss: Erst Stabilität, dann Ambition
Ich finde, die Zielhierarchie muss knallhart sein:
Punkten und Stabilität herstellen (auch „hässlich“, wenn nötig)
Defensivprinzipien vereinheitlichen (Abstände, Staffelung, Zugriff, Standards)
Die Mannschaft auch mental wieder aufbauen - Kopf hoch, Mund abutze, weider machen
Erst dann wieder „international rechnen“
Denn: Wenn du weiterhin drei Buden pro Spiel kassierst, ist jede Offensividee ein Glücksspiel.
4) Und genau hier kommt Albert Riera Ortega ins Spiel – warum das (logisch) passt
Vorweg: Ob es klappt, weiß niemand. Aber als Profil ist Riera in dieser Lage auffällig schlüssig.
a) Ein Trainer, der über Spielkontrolle verteidigen will
Riera steht für offensiven, dominanten Fußball, hohes Pressing, viel Ballbesitz – häufig aus einem 4-3-3 heraus – und gleichzeitig für Flexibilität, inklusive Positionswechseln und Anpassungen.
Das klingt erstmal „mutig“ – aber gerade eine wacklige Abwehr kann sich dadurch stabilisieren, weil:
weniger wilde Rückwärtsläufe entstehen,
der Gegner seltener in Ruhe auf unsere letzte Linie zulaufen kann,
Ballbesitz nicht „schön“, sondern defensiv entlastend sein kann (wenn er strukturiert ist).
b) Nachweis, dass er schnell Wirkung erzeugen kann
Riera hat in Slowenien Titel geholt; außerdem internationale K.o.-Rundenluft (Conference-League-Playoffs).
Das ist nicht Bundesliga – aber es ist ein Hinweis darauf, dass er Mannschaften in kurzer Zeit auf ein klares Leistungsniveau bringen kann.
c) „Warum ausgerechnet jetzt?“ – weil es kein Projekt-Moment ist, sondern ein Reset-Moment
Wir sind nicht in der Phase „Sommer, Kaderplanung, Aufbau“. Wir sind in der Phase:
Prinzipien sofort setzen
Gegentore runter
Punkte sichern
Kopf frei kriegen
Ein Trainer, der für klare, aktive Abläufe steht (Pressingtrigger, Positionsspiel, Rollen), kann genau so einen Reset liefern – schneller als ein „weiter so, nur straffer“.
5) Was dabei realistisch ist – und worauf wir achten sollten
Realistisch kurzfristig:
weniger Chaos,
weniger „billige“ Gegentore,
bessere Spielphasen-Kontrolle,
mehr Punkte aus „50/50“-Spielen.
Realistisch mittelfristig:
Wenn die Defensive nicht mehr dauerhaft brennt, kann man tatsächlich wieder nach oben schielen – aber erst, wenn die Basis stimmt.
Risiken (ehrlich):
Transfermarkt weist auch auf Rieras Temperament hin (Schiri-/Gegner-Themen, Emotionalität).
Frankfurt ist medial und atmosphärisch ein anderes Biest als Celje/Bordeaux. Das muss man mitdenken – und trotzdem: Lieber ein Trainer mit Kante und Idee als „Verwalten im freien Fall“. Matthäus wäre zwar in Bezug auf Medien-Umgang top - aber Riera hat andere Qualitäten - genau solche, die wir jetzt brauchen.
Fazit
Nach dem 0:2 gegen Tottenham ist die Champions League Geschichte.
Jetzt zählt nur die Bundesliga – und dafür brauchen wir keine kosmetischen Korrekturen, sondern einen klaren Schnitt in Abläufen, Mut und Ordnung.
Wenn die Berichte stimmen und Albert Riera Ortega kommt, kann man sich genau darauf freuen: auf ein Team, das wieder aktiv Fußball spielt – und dadurch endlich wieder weniger frisst. Nicht „garantiert bergauf“ (das wäre unseriös), aber: Als Lösungsidee ist Riera aktuell tatsächlich eine der logischsten Varianten, vielleicht noch logischer als Lothar Matthäus.
Wer hat schon geglaubt das Eintracht hier was reisst.
Auf jetzt ich freue mich schon auf die thump down, wie in meinem letzten Tread, leider hatte ich aber recht.
Blutleere Mannschaft und überforderte Trainerlehrlinge, Eintracht wird in der Verfassung noch zum Abstiegskandidaten, Kolo nahm das Geschenk an.
Schöne lange Analyse, kurze Antwort: Die Mannschaft ist mopsmausetot und wir benötigen eine komplette Kehrtwende. Angefangen von der völlig irren Transferpolitik bis hin zu einem Team das wirklich hinter unserer Eintracht steht und unseren Verein nicht nur als Sprungbrett für höhere Dimensionen sieht. Endlich zurück zu unsere Eintracht ID und weg vom Leipzig- und Radkappenmodell.
Meine Erkenntnisse von heute:
Bitte Hojlund mehr Spielzeit ! Der Junge kämpft und beißt und das als einer von wenigen !
Amenda sollte definitiv ganz kleine Brötchen backen bei seinem Abwehrverhalten. (Zum Thema er muss mehr spielen, hat bisher nicht gezeigt das er besser ist als die anderen.
Buta ohne Spielpraxis bemüht
Kristensen mit einer wichtigen Pause , auch für seine Nase.
Götze bitte nicht verlängern außer er verzichtet freiwillig auf 2/3 seines Gehalts.
Mit Kalimuendo wären wir kurz vor der Pause mit 1:0 in Führung gegangen.
Die Kurve ist wieder da und ich spürte nach Abpfiff ( als die halbe Gegentribüne schon zuhause am tv saß) als die Mannschaft in der Kurve war so etwas wie Aufbruchstimmung. Gemeinsam gehen wir durch die schwere Zeit. EINTRACHT !
Allez…. Wir sind die Fans der sge… es tut schon manchmal ganz schön weh… doch wir werden immer zu dir stehn ohoooo….
In guten wie in schlechten Zeiten !
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