20151206-comic-sge-svd98Das Bild ist eine „Gegendarstellung“ zu dem jüngst im Frankfurter Stadtgebiet verteilten Plakat mit einem Gewaltaufruf gegen Darmstadt-Fans, wenngleich dieser nicht so zu verstehen gewesen sein soll. Das „neue“ Plakat wurde nach einer Idee von Henni Nachtsheim von Eintracht-Zeichner Michael Apitz umgesetzt und gemeinsam mit uns veröffentlicht.
Natürlich wollen alle Eintracht-Fans gegen Darmstadt gewinnen und drei Punkte holen – aber sportlich fair auf dem Platz und nicht gewaltsam auf der Straße! Das Plakat ist ein Statement von bekennenden Eintracht-Fans gegen solche Hetzparolen!

Wir wünschen uns ein spannendes Spiel mit der entsprechenden Rivalität auf den Rängen. Aber eben auch einen fairen Umgang miteinander, denn das macht ein Derby doch erst aus: Während der Begegnung das eigene Team frenetisch anfeuern und danach mit den eigenen oder gegnerischen Fans bei einem Äppler das Spiel Revue passieren lassen oder entsprechend „frotzeln“.

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10 Kommentare

  1. Danke Henni, trotzdem werden die Bekloppten versuchen ihren Drang aus leben zu können, leider.
    Wünsche mir einen friedlichen 3 er für unsere SGE.
    P.S.:
    Gute Besserung Flummi

  2. Starkes Bild. Sportliche Rivalität ist richtig. Hass und Gewalt haben im Sport aber nichts zu suchen!

  3. Ein gut gelungenes Pondon zum hassaufrufenden Plakat irgendwelcher „Stressmaker“.

  4. Man hätte den „Henker“ in den Hintergrund malen müssen und ihn doof aussehen lassen mit irgendeiner „Denkblase“. haha. Aber so isses auch cool

  5. Coolen Aktion henni, Michael und Sge4ever, bin ja gespannt ob die Anteilnahme der Medien daran genauso groß ist…. Aber würde mich nicht wundern wenn nur das Negative ne Rolle spielt

  6. Sehr gut, ein wenig kuschelig sozusagen „Sozialromantik“ aber genau richtig. Vielen Dank!

  7. Joe Bembel hat recht. Und die Bübcher Michael und Henni haben sich als Hessen mit sprachlichen Wurzeln aus West-/Rheinhessen, Hunsrück, Trier oder Luxemburg geoutet … Bratwörschtscher als Plural Verkleinerungsform mit -cher statt -che oder -chen als Diminutivsuffix kam (meines Wissens) früher nur im Raum von Eder über Trier bis Luxemburg vor. Dort gibts also gute Bratwörschtscher … aber eigentlich egal solange es hier nur genug Bratwörschtsche gibt :-). Hab ich jetzt die Klugscheißertasse gewonnen?

  8. Des mit dem Platt is eh so’n Sach. Jeder hot do sei eischenes Platt und manscher sogar e Langspiel Platt. Woher soll des Mädchen aus Darmstadt wisse wie mer richtisch platt red, wo die meiste Hoiner doch am liebste hochdeutsch redde. Egal wie, ich finds aach klasse, des Plakat. Wie de Henni und de Gerd es schon gesacht ham „was en Kriesch, was en Kriesch“ – und kriesch braucht koan Mensch. Kriesch ich jetzt son Plakat? Weil, de Pot hot jo schon die Tass.

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