Liebe für Pfannkuchen, Verzicht auf Social Media und eine besondere Verbindung zur Eintracht – 10 Facts über Eintracht-Neuzugang Jonathan Burkardt, die ihr (vielleicht) noch nicht wusstest.
Pfannkuchen-Liebhaber: Burkardts Lieblingsessen sind Pfannkuchen – gern auch mit Zucker. Da ein Profifußballer davon nickt zu viel essen sollte, gibt es zum Frühstück meist zwei Brote. Eins mit Avocado, eins mit Spiegelei.
Bundesliga-Kenner: „Nummer 31“, so begrüßte Burkardt Mounir Chaftar, Ex-Eintracht-Spieler und inzwischen Co-Trainer der U19, in einem Video, dass Eintracht teilte. Kein Wunder, Burkardt ist ein Fußball-Fachmann, kennt gefühlt in von Liga eins bis drei jeden Spieler, erzählen Bekannte über ihn. Burkardt lebt und liebt den Fußball.
Nummer neun: In Mainz trug der Angreifer die Nummer 29. Doch die ist in Frankfurt an Niels Nkounkou vergeben. Seine Lieblingsnummer sei aber ohnehin die Nummer neun, verriet er im vereinseigenen Podcast. Gut möglich, dass er diese auch bald für die Eintracht tragen wird. Denn Igor Matanovic, der diese aktuell noch inne hat, steht vor dem Absprung.
Eintracht-Fan: Burkardts Papa ist großer Eintracht-Fan. Kein Wunder, dass der kleine Jonny mit vier Jahren sein erstes Trikot geschenkt bekommen hat – und der Eintracht-Adler drauf war.
Frühe Leidenschaft: Schon mit drei Jahren beginnt Jonathan Burkardt mit dem Fußball spielen. „Ich war immer begeistert und Fußball ist schon immer mein Lebensinhalt“, sagt er. Als Kind beginnt er bei der DJK/SSG Darmstadt. Über den FCA Darmstadt landet er beim SV Darmstadt 98, wo er bis zum Alter von 14 Jahren spielte. Trotz Interesse der Eintracht ging Burkardt damals zum FSV Mainz 05.
Titel: 2021 wird Jonathan Burkardt mit der deutschen U21-Nationalmannschaft Europameister. „Etwas Besonderes“, sagt er über den Gewinn. Mir war die Tragweite gar nicht so bewusst, das hat natürlich sehr viel Spaß gemacht. Man hat damals gesehen, dass großer Zusammenhalt viel Ausmachen kann“, sagt er rückblickend.
Nationalspieler: Am 11. Oktober 2024 wurde der gebürtige Darmstädter beim 2:1-Sieg gegen Bosnien-Herzegowina eingewechselt und gab somit sein Debüt für die DFB-Auswahl. Drei Länderspiele stehen seither zu buche. Es hätte noch mehr sein können, hätte sich Burkardt nicht vor dem Nations League Finale verletzt. Eine Risswunde an der Achillessehne. Das ist aber verheilt und ich habe mich gut auskuriert“, sagt er.
Social Media: Als einer der wenigen Profi-Fußballer ist Burkardt nicht in den Sozialen Netzwerken zu finden. „Ich brauche diese Scheinwelt nicht unbedingt“, sagte er mal gegenüber „Sky“. Auch sein Privatleben hält Burkardt weitgehend aus der Öffentlichkeit. Burkardt hat Abitur gemacht, gilt als Musterprofi, der laut eigener Aussage noch nie ein Bier ganz ausgetrunken habe.
Verletzungen: Burkardt eilt gerne der Ruf einer gewissen Verletzungsanfälligkeit voraus. In der Saison 2022/23 fiel er bei Mainz 05 tatsächlich mit einer Knie-OP und einem Knochenmarködem länger aus. Doch ein Blick in die Statistik zeigt, dass Burkardt sonst immer mehr als 20 Ligaspiele absolvierte, in der Saison 2021/22 sogar alle 34 Spiele. In der abgelaufenen Saison erzielte er in 29 Bundesliga-Spielen für die 05er 18 Saisontore und war somit maßgeblich an der Quali für die Conference League beteiligt.






6 Kommentare
Soviel wie hier über den Jungen geschrieben wird, braucht er gar keinen eigenen SocialMediaKanal 😉 Da passt alles zusammen und vom Prinzip her, sollte das alles ganz normal sein. In der heutigen Fußballwelt scheint es aber was besonderes zu sein. Ich wünsche mir, dass er einfach so normal bleibt und das alles hier genießt!
Ich hatte mich auch schon gefragt, wann mal etwas zu unserem Neuzugang aus Mainz geschrieben wird. Etwas spärlich hier, wir wissen immer noch nicht, ob er Links- oder Rechtshänder ist. 😉
Gruß SCOPE
Als Hobby-Video-Analyst und quasi-Nachfolger von Marcel Daum kann ich Dir sagen: die Verträge im offiziellen Eintrachtvorstellungsvideo hat er mit RECHTS unterschrieben. Könnte aber auch eine Finte sein, um die gegnerischen Videoanalysten in die Irre zu führen ...
Noch nie ein Bier ganz ausgetrunken? Wie gut, dass es in Frankfurt Äppler gibt 😉
Wer noch nicht genug Johnny-Content hatte: es gibt ein Abschiedsvideo von Mainz, in dem sein Weg nochmal nachgezeichnet wird. Sehr sympathisch!
Gerade Pressekonferenz mit JB. Sehr sympathischer reflektierter Mensch - und glaubwürdig obendrein. Meine Sorge, er könne zum neuen Kalajdzic werden, weicht langsam der Hoffnung, er könne sein Potenzial tatsächlich ausschöpfen.
Ich mag ihn auf alle Fälle sehr und wünsche ihm (und uns allen), dass er erfolgreich sein wird.
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