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Im Rahmen seines Trainee-Programms bei der Eintracht wird Sebastian Rode beim Heimspiel gegen den HSV auf der Bank sitzen. Foto: IMAGO / DeFodi Images

SGE kompakt: Rode gegen HSV auf der Bank dabei

Rode sitzt bei Bundesligaspiel auf der Bank: Eintracht-Legende Sebastian Rode absolviert momentan ein Trainee-Programm bei der SGE. In dessen Rahmen soll er nun schon früher als ursprünglich geplant nah an die Mannschaft rücken. Cheftrainer Adi Hütter sprach auf der Pressekonferenz vor der kommenden Partie gegen den HSV über Rodes aktuelle Rolle bei der SGE: „Nach dem Abgang von Markus Krösche war klar, dass dadurch eine Lücke bei uns entstanden ist. Timmo Hardung ist deshalb in eine andere Position gerückt, weil er viele strategische und organisatorische Aufgaben zu bewältigen hat“, berichtete der Coach. „Wir haben Sebastian Rode früher als erwartet zu uns herangezogen. Er absolviert sein Trainee-Programm und es war eigentlich für Februar geplant, dass er zu uns kommt. Seppel wird am Sonntag auch schon auf der Bank sitzen. Wir konnten die Lücke somit intern sehr gut schließen.“ Hütter hat bereits aus seiner ersten Amtszeit als Eintracht-Trainer einen guten Draht zu Rode: „Seppel war früher mein Kapitän und deshalb freue ich mich auch sehr.“

Vertragsdetails bei Atubolu bekannt: Kurz vor Beginn der neuen Bundesliga-Saison verpflichtete die Eintracht mit Noah Atubolu einen neuen Stammtorhüter. Der 24-Jährige wechselte auf Leihbasis vom SC Freiburg an den Main. Dabei besitzen die Hessen eine Kaufoption, um den Keeper im kommenden Sommer fest zu verpflichten. Laut eines Berichts der „Bild“ soll diese automatisch greifen, wenn die SGE in dieser Saison die Klasse hält. Falls dieser sehr wahrscheinliche Fall eintritt, müsste die Eintracht neben der Leihgebühr von einer Million Euro den Breisgauern weitere 12 Millionen Euro an Ablösesumme zahlen. Atubolus Vertrag würde eine Laufzeit bis 2031 ohne Kaufoption enthalten. Damit wird der Keeper den Frankfurtern aller Voraussicht nach zumindest über die aktuelle Spielzeit hinaus erhalten bleiben.

Trapp berichtet von Wechsel zu Paris FC: Beim französischen Erstligisten Paris FC hat SGE-Torwart-Legende Kevin Trapp einen erfolgreichen Saisonstart hinter sich. Mit 14 Punkten aus acht Spielen steht das Team um den Ex-Adlerträger auf dem sechsten Tabellenplatz. Im Podcast „Copa TS“ berichtete Trapp kürzlich darüber, wie sein Transfer nach Paris im Sommer 2025 zustande kam: „Der Wechsel nach Paris kam eher zufällig über den Vater von Ellyes Skhiri zustande. Er kannte den damaligen Trainer von Paris FC. So kam es zum ersten Kontakt“, erzählte der Torhüter. „Stephane Gilli hat mich damals angerufen und gefragt, ob ich mir das vorstellen kann. Wir haben das erste Mal über eine Stunde telefoniert und es ging nur zehn Minuten über Fußball. Dann habe ich mit meinem Berater Volker Struth gesprochen und er hat den Transfer in die Wege geleitet.“

Milan-Boss spricht über Krösche: Bereits im vergangenen Sommer kursierten Gerüchte über einen Wechsel des Ex-Eintracht-Sportvorstandes Markus Krösche zum AC Mailand. Nachdem dieser die Eintracht vor rund zwei Wochen auf eigenen Wunsch verlassen hatte, kamen wieder neue Medienberichte auf, die Krösche mit dem Top-Klub in Verbindung gebracht hatten. Im Interview mit der italienischen Sporttageszeitung „Gazetta dello Sport“ äußerte sich Milan-Besitzer Gerry Cardinale nun über die Suche nach einem neuen „Head of Sport“ und kam dabei auch auf die Personalie Krösche zu sprechen: „Ich stehe nicht kurz vor einer Bekanntgabe und habe keine Eile. Ich spreche mit Krösche und mit anderen Personen, den Besten im Fußball“, ließ er unter anderem verlauten und forderte Geduld, bis eine endgültige Entscheidung getroffen wird: „Die Wahl des sportlichen Leiters ist eine der wichtigsten nach dem Umbruch in diesem Sommer. Bei einer Saison, die im Mai endet, und einem Transfermarkt, der im Juni beginnt, will ich nichts überstürzen.“

 

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