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Noel Futkeu wird die Eintracht wohl diesen Sommer wieder verlassen müssen Foto: IMAGO / Kessler-Sportfotografie

SGE kompakt: Futkeu muss Eintracht wohl verlassen

Eintracht plant ohne Futkeu: Noel Futkeu ist nicht mit ins Sommertrainingslager der Eintracht gereist. Für den Torschützenkönig der letzten Zweitligasaison (19 Treffer für die Spvgg Greuther Fürth) sieht die SGE offenbar keine sportliche Perspektive in Frankfurt. Erst im April haben die Frankfurter ihre Rückkaufoption für den 23-Jährigen von 1,3 Millionen gezogen. Laut „Sky“ soll aber intern bereits entschieden worden sein, den Stürmer abzugeben, wobei sich die Vorstellungen im Bereich von 8 Millionen Euro Ablöse befänden. Konkrete Angebote lägen aber noch nicht vor.

Onyedika-Transfer kurz vor Abschluss: Wie die „Bild“ wissen will, sollen Eintracht Frankfurt und der FC Brügge bezüglich Raphael Onyedika kurz vor einer Einigung stehen. Demnach betrage die Ablösesumme für den Wunschsechser der SGE rund 9 Millionen Euro. Auch die Belgier sollen daran interessiert sein, den Deal abzuschließen. Den Abschluss dieses Transfers sicherlich nach vorne bringen würde ein Wechsel Ellyes Skhiris, der wegen Gesprächen mit dem 1. FC Köln nicht mit ins Eintracht-Trainingslager gereist ist. Hierbei steht eine Ablöse im Bereich von 2 Millionen Euro im Raum.

Erste Einheit im Trainingslager: Eintracht Frankfurt hat im Rahmen ihres Trainingslagers in Grassau am Chiemsee heute Vormittag eine erste öffentliche Trainingseinheit über 90 Minuten absolviert.  Vor rund 500 mitgereisten Fans standen auf dem Gelände des ASV Grassau mehrheitlich Passübungen und Spielformen auf dem Programm. Nicht mit dabei waren Nnamdi Collins und Noel Aseko, die individuell trainierten. Laut eines Berichts des „hr“ soll, besonders im Vergleich zu seiner ersten Amtszeit, die hohe Fan-Nähe Adi Hütters auffällig gewesen sein. Der Österreicher habe sich nach dem ersten Training des Tages extra viel Zeit für Fotos und Autogramme genommen, wofür ihm von Seiten der Fans mit „Adi“-Sprechchören gedankt wurde.

WM-Teilnehmer zurück im Training: Wieder beim Mannschaftstraining dabei waren Can Uzun und Ritsu Doan, die nach ihren WM-bedingten Urlauben zu Wochenbeginn noch ihre Leistungstests nachholen mussten. Für beide Akteure war das vergangene Turnier bereits früh beendet. Uzun schied mit der Türkei schon in der Vorrunde aus, bevor Doan mit Japan im Sechzehntelfinale knapp an Brasilien scheiterte (1:2). Von den restlichen Frankfurter WM-Fahrern fehlen im Eintracht-Training noch Ayoube Amaimouni-Echghouyab, Fares Chaibi, Arthur Theate und Elye Wahi.

Bahoya weckt Interesse im Ausland: Auch wenn die abgelaufene Saison für Jean-Matteo Bahoya, wie bei den meisten seiner Teamkollegen, eher enttäuschen verlief, soll der Flügelspieler laut der „Bild“ das Interesse mehrerer ausländischer Top-Klubs auf sich gezogen haben. So soll der 21-Jährige Franzose unter anderem bei der AS Rom und Tottenham Begehrlichkeiten geweckt haben. Bei einem entsprechenden Angebot wäre die Eintracht dazu bereit, Bahoya ziehen zu lassen. Dieses stellen sich die Frankfurter laut dem Boulevardmedium im Bereich zwischen 30 und 35 Millionen Euro vor.

 

26 Kommentare

Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 5 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 1. blackforest 24. Juli 26, 21:15 Uhr

Offenbar hängen die Zugänge doch an Abgängen, sonst wären zwei Neue vermutlich schon da :(
Hoffentlich gibts da Tempo...
Dass man im Bereich Abwehr nichts hört, finde ich ungewöhnlich, sonst sind doch ganz viele Transfers irgendwo vorher zu lesen... Hoffe das geht gut.
Vielleicht spielen wir mit einem 2-2-3-3 um aus dem Abwehrmangel eine Tugend zu machen und pressen schon am gegnerischen 5m Raum 😃

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Fallback Avatar 2. Willideville 24. Juli 26, 21:54 Uhr

Beim Thema Futkeu würde ich mich freuen, wenn er einen sympathischen Verein findet, er durch Leistung auf sich aufmerksam macht und nicht irgendwie in der Versenkung verschwindet, wie so einige Abgänge, die sich selbst überschätzt hatten.

Bei Bahoya bin ich irgendwie ratlos, ihn für mich selbst einzuschätzen. Er hatte ein paar tolle Spiele, hängen geblieben ist für mich persönlich aber nichts, was ihn unverzichtbar machen würde. Wenn die geforderte Summe (30 Mio) erzielt werden würde, muss man machen.
Auf jeden Fall viel Glück für deren sportliche Zukunft woanders , auf das sie in einem anderen Verein für sich das Optimale rausholen.

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Fallback Avatar 3. mainesge 24. Juli 26, 23:42 Uhr

Ich bin bei Bahoya auch zwiegespalten. Ja, er hat Potential, aber ich sehe in ihm derzeit kein „Mega“ Talent. Ich frage mich, ob man ihn nicht besser für ne schöne Stange Geld verkauft. Ich bin sehr gespannt wie er sich entwickeln wird. Haltet ihr ihn für ein wirklich grosses Talent ? Also für einen Spieler der mal einen Marktwert von 40-50 Millionen rechtfertigen/erreichen wird ?

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 4. eldelabeha 25. Juli 26, 00:34 Uhr Zitat - mainesge Ich bin bei Bahoya auch zwiegespalten. Ja, er hat Potential, aber ich sehe in ihm derzeit kein „Mega“ Talent. Ich frage mich, ob man ihn nicht besser für ne schöne Stange Geld verkauft. Ich bin sehr gespannt wie er sich entwickeln wird. Haltet ihr ihn für ein wirklich grosses Talent ? Also für einen Spieler der mal einen Marktwert von 40-50 Millionen rechtfertigen/erreichen wird ? Path

Man muss mal bedenken, dass Bahoya erst 21 Jahre alt ist. In dem Alter schon knapp 70 Spiele in BL/Ligue 1, dazu Erfahrung in EL und CL - das ist schon richtig gut.
Gibt zahllose Beispiele (Marmoush, Grimaldo, Kostic, Rebic, Leweling) die erst mit 22-24 so richtig in Fahrt gekommen sind.
Wir können nicht immer erwarten, dass so junge Spieler früh so viel Konstanz auf den Rasen bringen.
Natürlich ist bei Bahoya noch Luft nach oben, gerade was die Entscheidungsfindung angeht, aber er hat mit seinem Speed eine Waffe, die man nicht lernen kann.
Ab einer gewissen Summe muss man natürlich verkaufen, aber mir wären da 30 Mio. tendenziell zu wenig.
Glaube auch, dass er prädestiniert für den Hütter-Fußball wäre und unter ihm den nächsten Schritt machen könnte. Würde mich freuen, wenn er bleibt.

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Fallback Avatar 5. holzbeincharly 25. Juli 26, 08:41 Uhr

Ja, das geht mir bei Futkeu auch so. Ich könnte ihn mir gut bei Union Berlin vorstellen. Was für eine Fußball-Geschichte... von der roten Karte in einem engen Pokalspiel fünf Minuten nach Einwechslung kurz vor Schluß kann man sich vermutlich in keinem Verein erholen. Das ist wie einem Polizeiauto hinten drauffahren. Das ist mir mal passiert. Da kam gleich das TV,.... von daher wünsche ich ihm alles Gute in einem neuen und hoffentlich sympathischen Umfeld.

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Avatar Ob Stehblock, VIP-Loge, Currywurst oder Handkäs-Häppchen - Hauptsache SGE4EVER.de! Denn der User unterstützt das Onlinemagazin mit einem monatlichen oder jährlichen Betrag und genießt zudem besondere Vorteile: Werbefreiheit, Gewinnspiele etc. 6. Frankyfurter 25. Juli 26, 08:51 Uhr

Rückkaufoptionen sollten verboten werden!
Mehr offensichtlichen Menschenhandel gibt es wohl kaum.
Verlierer ist immer der annehmende Verein. Dieser spart eventuell etwas Ablöse, ist den Spieler aber wieder los, falls dieser die Erwartungen erfüllt und gut performt. Planungssicherheit gleich Null. Spielt er gut, isser weg. Spielt er schlecht, Pech gehabt. Verkaufen kannste ihn eh nicht, der abgebende Verein wird dazwischen grätschen.

Und der Spieler?
Spiele ich gut, weil der Verein passt, dann darf ich nächste Saison irgendwo mich wieder beweisen. Ob es mir passt oder nicht. Nur eine Figur auf dem Schachbrett.
Rückkaufoptionen finde ich sind ein Unding. Wenn das um sich greift, ist das der Untergang seriöser Kaderplanung!

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 5 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 7. blackforest 25. Juli 26, 09:00 Uhr

Kleiner Einschub:
Denke langfristig wird man den Wert von Riera noch erkennen. Jemand, der nicht nur den Finger in die Winde gelegt hat, sondern noch darin rumgebohrt hat. Das kam bei vielen nicht gut an, scheinbar auch nicht bei den Spielern.
Ja er war vielleicht drüber, aber genau richtig in dem Moment.
Teile seiner stark kritisierten Aussagen u.A. dass er niemand in zukünftige Projekte mitnehmen würde. Bei den Massen an Abgängen und möglichen Abgängen sehen das intern wohl auch andere so (mit Ausnahme von Brown, das war klar). Seine Kritik an der Fitness einiger Spieler, sieht man an der Vorbereitung und der Betonung topfit sein zu wollen im Vergleich zu letztem Jahr. Seine Medienkritik ist ihm um die Ohren geflogen, Klopp hat gestern das Thema genauso erwähnt, dazu noch mit der Klaren Ansage dass er geht, wenn sie seine Familie auseinandernehmen oder ihn unisono nicht mehr wollen.
Ja, Riera mag wie ein Essen im schlechten Chinarestaurant gewesen sein mit deutlich zu viel Glutamat drin, viele Basics waren allerdings richtig und ich vermute, da kommt langfristig noch mehr raus.
Wichtig auch das bestellte Feld, dass Hütter nicht mehr ganz so streng rüber kommt, auch wenns einige Stufen über Toppi zu sein scheint.

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Fallback Avatar 8. einesgehtnochrein 25. Juli 26, 09:07 Uhr Zitat - blackforest Offenbar hängen die Zugänge doch an Abgängen, sonst wären zwei Neue vermutlich schon da :( Hoffentlich gibts da Tempo... Dass man im Bereich Abwehr nichts hört, finde ich ungewöhnlich, sonst sind doch ganz viele Transfers irgendwo vorher zu lesen... Hoffe das geht gut. Vielleicht spielen wir mit einem 2-2-3-3 um aus dem Abwehrmangel eine Tugend zu machen und pressen schon am gegnerischen 5m Raum 😃 Path

Ich hab gehört Cucurella soll noch kommen. Find ich klasse. Ist flexibel einsetzbar in Abwehr und Tor😂

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Fallback Avatar 9. frankfurter jung 25. Juli 26, 09:19 Uhr

Guten Morgen, dann halt doch noch mal etwas zu Riera. Er wurde von MK geholt, als - im Gegenteil zu Toppi- autoritärer Trainer, um auch u.A. wieder mehr Power, Disziplin in die Mannschaft zu bringen. Er kannte die Bundesliga nicht und musste mit einem, von ihm nicht zusammen gestellten Kader auskommen. Riera's Ansprachen waren von Beginn an sehr forsch, man ließ es erwartungsfroh laufen, es entstand eine Eigendynamik und insgesamt gab es zu wenig Erfolg. Aber, zur Erinnerung, er hat drei Heimspiele in Folge gewonnen und auch die Schießbude geschlossen. Als Trainer mit solch einem extrovertierten Auftreten muss man liefern, oder gehen. Die Eintracht hat's überlebt, der Trainer hat's überlebt und wir Fans auch. Jetzt ist Adi back und es sieht gut aus und fühlt sich gut an.

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Fallback Avatar 10. einesgehtnochrein 25. Juli 26, 09:37 Uhr Zitat - blackforest Kleiner Einschub: Denke langfristig wird man den Wert von Riera noch erkennen. Jemand, der nicht nur den Finger in die Winde gelegt hat, sondern noch darin rumgebohrt hat. Das kam bei vielen nicht gut an, scheinbar auch nicht bei den Spielern. Ja er war vielleicht drüber, aber genau richtig in dem Moment. Teile seiner stark kritisierten Aussagen u.A. dass er niemand in zukünftige Projekte mitnehmen würde. Bei den Massen an Abgängen und möglichen Abgängen sehen das intern wohl auch andere so (mit Ausnahme von Brown, das war klar). Seine Kritik an der Fitness einiger Spieler, sieht man an der Vorbereitung und der Betonung topfit sein zu wollen im Vergleich zu letztem Jahr. Seine Medienkritik ist ihm um die Ohren geflogen, Klopp hat gestern das Thema genauso erwähnt, dazu noch mit der Klaren Ansage dass er geht, wenn sie seine Familie auseinandernehmen oder ihn unisono nicht mehr wollen. Ja, Riera mag wie ein Essen im schlechten Chinarestaurant gewesen sein mit deutlich zu viel Glutamat drin, viele Basics waren allerdings richtig und ich vermute, da kommt langfristig noch mehr raus. Wichtig auch das bestellte Feld, dass Hütter nicht mehr ganz so streng rüber kommt, auch wenns einige Stufen über Toppi zu sein scheint. Path

Sehe ich absolut genauso. Das Problem von Riera ist, dass er vom Ende anfängt und nicht vom Anfang. Will heißen, solche Sprüche und Maßnahmen, wie beispielsweise beliebte Spieler auf die Bank setzen, kannst du machen, wenn du dir als Trainer bereits einen hervorragenden Ruf erarbeitet hast.
Du kannst nicht aus einer kleineren Liga kommen und auf großer Bühne gleich auf dicke Hose machen. Wenn du in der Öffentlichkeit arbeitest, solltest du auch lernen, im entscheidenden Moment die Klappe zu halten.
Aber ich muss zugeben, dass mich die Idee mit einem spanischen Trainer aus dieser genialen Ära der Spanier Ende der Nullerjahre in den Ring zu gehen, gereizt hat. Aber vielleicht habe ich da zu sehr von Alonso und Leverkusen geträumt. Ich würde Riera aber in Zukunft gerne mal bei einem größeren Verein sehen, um zu sehen ob er aus seinem Fehlverhalten gelernt hat und fähig ist eine Mannschaft voranzubringen.

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Fallback Avatar 11. Adlermacht 25. Juli 26, 10:40 Uhr Zitat - Frankyfurter Rückkaufoptionen sollten verboten werden! Mehr offensichtlichen Menschenhandel gibt es wohl kaum. Verlierer ist immer der annehmende Verein. Dieser spart eventuell etwas Ablöse, ist den Spieler aber wieder los, falls dieser die Erwartungen erfüllt und gut performt. Planungssicherheit gleich Null. Spielt er gut, isser weg. Spielt er schlecht, Pech gehabt. Verkaufen kannste ihn eh nicht, der abgebende Verein wird dazwischen grätschen. Und der Spieler? Spiele ich gut, weil der Verein passt, dann darf ich nächste Saison irgendwo mich wieder beweisen. Ob es mir passt oder nicht. Nur eine Figur auf dem Schachbrett. Rückkaufoptionen finde ich sind ein Unding. Wenn das um sich greift, ist das der Untergang seriöser Kaderplanung! Path

Naja, die Fürther hätten es ja nicht machen müssen. Dann wären sie wohl jetzt in Liga 3....

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Fallback Avatar 12. g-block1978 25. Juli 26, 11:13 Uhr Zitat - Frankyfurter Rückkaufoptionen sollten verboten werden! Mehr offensichtlichen Menschenhandel gibt es wohl kaum. Verlierer ist immer der annehmende Verein. Dieser spart eventuell etwas Ablöse, ist den Spieler aber wieder los, falls dieser die Erwartungen erfüllt und gut performt. Planungssicherheit gleich Null. Spielt er gut, isser weg. Spielt er schlecht, Pech gehabt. Verkaufen kannste ihn eh nicht, der abgebende Verein wird dazwischen grätschen. Und der Spieler? Spiele ich gut, weil der Verein passt, dann darf ich nächste Saison irgendwo mich wieder beweisen. Ob es mir passt oder nicht. Nur eine Figur auf dem Schachbrett. Rückkaufoptionen finde ich sind ein Unding. Wenn das um sich greift, ist das der Untergang seriöser Kaderplanung! Path

was ist dein Problem hier ?
Wir sind im Profifußballgeschäft, die Spieler sind alles Söldner, also werden sie auch so gehandelt. Dafür bekommen sie Unmengen an Geld, so viel wie du als Angestellter in deinem ganzen Leben nie verdienen wirst.
Jetzt hier den Moralapostel machen, dann hast du den ganzen Fußballzirkus noch nicht kapiert. Das Fußballprofigeschäft ist eine reine Kommerznummer geworden, bestes Beispiel die abgelaufene WM und die Spieler sind die Marionetten. Dafür werden sie aber horrent bezahlt, deshalb machen die das auch mit.

Ein Spieler muss seinen Vertrag nicht erfüllen wenn er weg will, den er mit seinem Arbeitgeber unterzeichnet hat, sonst streikt er oder er bekommt "seine Tage". Ein Verein muss immer nach den rechtlichen Vorgaben unseres Arbeitsrecht für Angestellte, die Verträge einhalten und wird ihn auch bezahlen dürfen, selbst wenn er nur auf der Tribüne sitzt, bis sein Vertrag ausgelaufen ist.
Finde den Fehler

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 13. eldelabeha 25. Juli 26, 11:56 Uhr Zitat - Frankyfurter Rückkaufoptionen sollten verboten werden! Mehr offensichtlichen Menschenhandel gibt es wohl kaum. Verlierer ist immer der annehmende Verein. Dieser spart eventuell etwas Ablöse, ist den Spieler aber wieder los, falls dieser die Erwartungen erfüllt und gut performt. Planungssicherheit gleich Null. Spielt er gut, isser weg. Spielt er schlecht, Pech gehabt. Verkaufen kannste ihn eh nicht, der abgebende Verein wird dazwischen grätschen. Und der Spieler? Spiele ich gut, weil der Verein passt, dann darf ich nächste Saison irgendwo mich wieder beweisen. Ob es mir passt oder nicht. Nur eine Figur auf dem Schachbrett. Rückkaufoptionen finde ich sind ein Unding. Wenn das um sich greift, ist das der Untergang seriöser Kaderplanung! Path

Naja, so einfach ist es auch nicht.
Alle Seiten (abgebender Verein, aufnehmender Verein und Spieler) müssen dem Deal ja zustimmen.

Und alle haben auch etwas davon.
Der abgebender Verein kann dem Spieler keine Spielzeit geben, glaubt aber, dass er mal mehr wert sein wird, als zurzeit und will die Hand drauf haben.
Der aufnehmende Verein bekommt einen Spieler vergleichsweise günstig, den er sonst nicht bekommen hätte.
Der Spieler bekommt Spielzeit und kann so seine Karriere wieder in Schwung bringen.

Für die Spieler gibt es ja auch nur eine begrenzte Zeit mit ihrem Hobby Kohle zu machen.
Vielleicht haben sie als Kind davon geträumt, mal bei Real zu spielen, aber wenn das nicht klappt, dann geht es in erster Linie darum bis 35 sportlich und finanziell so viel wie möglich herauszuholen. Da ist dann der genaue Verein nebensächlich.

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Fallback Avatar 14. hadabambata 25. Juli 26, 12:25 Uhr

Verstehe das Problem nicht.

Ohne den Deal hätte Fürth zwei Jahre lang keinen Topstürmer gehabt und sie haben noch eine Million Gewinn damit gemacht.

Kann mir schlimmere Schicksale vorstellen.

Zur Not, wenn man das ganz furchtbar findet, muss man ja solche Deals nicht tätigen.

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 15. Boris 25. Juli 26, 12:46 Uhr Zitat - Willideville Beim Thema Futkeu würde ich mich freuen, wenn er einen sympathischen Verein findet, er durch Leistung auf sich aufmerksam macht und nicht irgendwie in der Versenkung verschwindet, wie so einige Abgänge, die sich selbst überschätzt hatten. Bei Bahoya bin ich irgendwie ratlos, ihn für mich selbst einzuschätzen. Er hatte ein paar tolle Spiele, hängen geblieben ist für mich persönlich aber nichts, was ihn unverzichtbar machen würde. Wenn die geforderte Summe (30 Mio) erzielt werden würde, muss man machen. Auf jeden Fall viel Glück für deren sportliche Zukunft woanders , auf das sie in einem anderen Verein für sich das Optimale rausholen. Path

Wieso "muss" man das machen? Er hat noch bis 29 Vertrag, Druck besteht nicht wirklich. Das ist doch hauptsächlich davon abhängig, ob man genug Leute auf der Position hat.

Mit Pimpong hat man einen LA geholt, der ist aber noch sehr unerfahren. Knauff hat da schon gespielt, aber er ist RA eine Waffe und links weiterhin nicht besonders effektiv. Wenn Knauff sich rechts bis zur Grundlinie durchtankt, dann schafft er es erstaunlicherweise so gut wie immer, den Ball zum Elfmeterpunkt zu spielen(sonst Ecke). Erstaunlicherweise, gar vollkommen unverständlicherweise stand da unter Toppmöller und Riera niemals einer rum und der Ball ging fast immer ins Leere. Jetzt im Testspiel gegen Gießen war da plötzlich jemand und das ist dann so gut wie immer eine perfekte Schussposition. Doan soll auch auf der rechten Flanke bleiben, der wurde als RA geholt und da hat er seine größten Stärken, er ist nicht ganz so schnell wie Knauff, dafür erarbeitet er sich mehr eigene Chancen. Amaimouni kann LA auch, der ist auf beiden Seiten stark und Linksfuß. Generell sind 5 Leute für 2 Positionen sind ein bisschen viel, was für einen Abgang sprechen könnte, aber Pimpong ist noch sehr jung und kann sicherlich auch zurückgezogene Spitze spielen. Vielleicht ist Pimpong auch zunächst für die U21 eingeplant.

Es geht ja nicht nur darum, ob man sich einen Spieler leisten kann, sondern auch darum, den Kader nicht zu sehr aufzublähen. Mich würde auch interessieren, ob Louey Ben Farhat denn tatsächlich noch dazu kommt, der ist aber auch eher hängende Spitze, also eher ein Uzun-Backup.

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Fallback Avatar 16. Willideville 25. Juli 26, 13:43 Uhr Zitat - Boris Wieso "muss" man das machen? Er hat noch bis 29 Vertrag, Druck besteht nicht wirklich. Das ist doch hauptsächlich davon abhängig, ob man genug Leute auf der Position hat. Mit Pimpong hat man einen LA geholt, der ist aber noch sehr unerfahren. Knauff hat da schon gespielt, aber er ist RA eine Waffe und links weiterhin nicht besonders effektiv. Wenn Knauff sich rechts bis zur Grundlinie durchtankt, dann schafft er es erstaunlicherweise so gut wie immer, den Ball zum Elfmeterpunkt zu spielen(sonst Ecke). Erstaunlicherweise, gar vollkommen unverständlicherweise stand da unter Toppmöller und Riera niemals einer rum und der Ball ging fast immer ins Leere. Jetzt im Testspiel gegen Gießen war da plötzlich jemand und das ist dann so gut wie immer eine perfekte Schussposition. Doan soll auch auf der rechten Flanke bleiben, der wurde als RA geholt und da hat er seine größten Stärken, er ist nicht ganz so schnell wie Knauff, dafür erarbeitet er sich mehr eigene Chancen. Amaimouni kann LA auch, der ist auf beiden Seiten stark und Linksfuß. Generell sind 5 Leute für 2 Positionen sind ein bisschen viel, was für einen Abgang sprechen könnte, aber Pimpong ist noch sehr jung und kann sicherlich auch zurückgezogene Spitze spielen. Vielleicht ist Pimpong auch zunächst für die U21 eingeplant. Es geht ja nicht nur darum, ob man sich einen Spieler leisten kann, sondern auch darum, den Kader nicht zu sehr aufzublähen. Mich würde auch interessieren, ob Louey Ben Farhat denn tatsächlich noch dazu kommt, der ist aber auch eher hängende Spitze, also eher ein Uzun-Backup. Path

Ich schätze es aus meiner Sicht so ein, weil Bahoya für mich irgendwie ein Buch mit sieben Siegeln ist, allerdings bleibt zu hoffen, dass es bei Verbleib unter Adi einen Ruck gibt bei Bahoya und anderen. Wie gesagt, ich finde die 30 Mio wären ein guter Deal

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Avatar Ob Stehblock, VIP-Loge, Currywurst oder Handkäs-Häppchen - Hauptsache SGE4EVER.de! Denn der User unterstützt das Onlinemagazin mit einem monatlichen oder jährlichen Betrag und genießt zudem besondere Vorteile: Werbefreiheit, Gewinnspiele etc. 17. Frankyfurter 25. Juli 26, 13:50 Uhr Zitat - g-block1978 was ist dein Problem hier ? Wir sind im Profifußballgeschäft, die Spieler sind alles Söldner, also werden sie auch so gehandelt. Dafür bekommen sie Unmengen an Geld, so viel wie du als Angestellter in deinem ganzen Leben nie verdienen wirst. Jetzt hier den Moralapostel machen, dann hast du den ganzen Fußballzirkus noch nicht kapiert. Das Fußballprofigeschäft ist eine reine Kommerznummer geworden, bestes Beispiel die abgelaufene WM und die Spieler sind die Marionetten. Dafür werden sie aber horrent bezahlt, deshalb machen die das auch mit. Ein Spieler muss seinen Vertrag nicht erfüllen wenn er weg will, den er mit seinem Arbeitgeber unterzeichnet hat, sonst streikt er oder er bekommt "seine Tage". Ein Verein muss immer nach den rechtlichen Vorgaben unseres Arbeitsrecht für Angestellte, die Verträge einhalten und wird ihn auch bezahlen dürfen, selbst wenn er nur auf der Tribüne sitzt, bis sein Vertrag ausgelaufen ist. Finde den Fehler Path

Halt mal den Ball flach!
Ich spiele hier bestimmt nicht den Moralapostel, aber ich bleibe dabei. Rückkaufoptionen können Kaderplanungen auf Rücken der Spieler immens erschweren.
Leihen mit KO sind für beide Vereine die fairere Lösung.

Wir hatten mit Mascarell den Fall und waren alles andere als glücklich.
Wie ist unsere Reaktion, wenn neue Spieler aufgrund von Rückkaufklauseln Ende der Saison sich verabschieden? Ein Hugo mit Option zurück nach Paris und dann nach England? Torgarant weg und kaum Kohle für Ersatz. Davon 4 im Kader und der Verein ist schneller erledigt als man gucken kann. Gefährliche Entwicklung.
Fürths Offensive ist ziemlich im Eimer. Eine Millionen verdient und die Tormaschine, von dem niemand wußte, ob er einschlägt, weg. Kurzfristiger Erfolg und das Erwachen kommt später.
Es geht hier nicht um den Einzelfall, vor allem weil wir ja jetzt der lachende Verein sind. Aber wenn das Schule macht, dann wird der ganze Zirkus zur Clownsnummer für etliche Vereine.

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 18. Italo-Hesse 25. Juli 26, 15:11 Uhr Zitat - Frankyfurter Halt mal den Ball flach! Ich spiele hier bestimmt nicht den Moralapostel, aber ich bleibe dabei. Rückkaufoptionen können Kaderplanungen auf Rücken der Spieler immens erschweren. Leihen mit KO sind für beide Vereine die fairere Lösung. Wir hatten mit Mascarell den Fall und waren alles andere als glücklich. Wie ist unsere Reaktion, wenn neue Spieler aufgrund von Rückkaufklauseln Ende der Saison sich verabschieden? Ein Hugo mit Option zurück nach Paris und dann nach England? Torgarant weg und kaum Kohle für Ersatz. Davon 4 im Kader und der Verein ist schneller erledigt als man gucken kann. Gefährliche Entwicklung. Fürths Offensive ist ziemlich im Eimer. Eine Millionen verdient und die Tormaschine, von dem niemand wußte, ob er einschlägt, weg. Kurzfristiger Erfolg und das Erwachen kommt später. Es geht hier nicht um den Einzelfall, vor allem weil wir ja jetzt der lachende Verein sind. Aber wenn das Schule macht, dann wird der ganze Zirkus zur Clownsnummer für etliche Vereine. Path

Die ganze Geschichte ist doch bereits Zirkus...und viele Spieler sind die Clowns...ich halte zb nix von Aktionen, wie Getränke auf Pressekonferenzen wegstellen, seien sie nun alkoholisch oder zuckerhaltig, aber von den Millionen profitieren und einstecken, die diese Firmen in den Fußball pumpen

Alles scheinheilig

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Fallback Avatar 19. Holjer 25. Juli 26, 15:12 Uhr Zitat - Frankyfurter Halt mal den Ball flach! Ich spiele hier bestimmt nicht den Moralapostel, aber ich bleibe dabei. Rückkaufoptionen können Kaderplanungen auf Rücken der Spieler immens erschweren. Leihen mit KO sind für beide Vereine die fairere Lösung. Wir hatten mit Mascarell den Fall und waren alles andere als glücklich. Wie ist unsere Reaktion, wenn neue Spieler aufgrund von Rückkaufklauseln Ende der Saison sich verabschieden? Ein Hugo mit Option zurück nach Paris und dann nach England? Torgarant weg und kaum Kohle für Ersatz. Davon 4 im Kader und der Verein ist schneller erledigt als man gucken kann. Gefährliche Entwicklung. Fürths Offensive ist ziemlich im Eimer. Eine Millionen verdient und die Tormaschine, von dem niemand wußte, ob er einschlägt, weg. Kurzfristiger Erfolg und das Erwachen kommt später. Es geht hier nicht um den Einzelfall, vor allem weil wir ja jetzt der lachende Verein sind. Aber wenn das Schule macht, dann wird der ganze Zirkus zur Clownsnummer für etliche Vereine. Path

Wenn du dir 4 Leute mit Rückkaufklausel in den Kader holst, musst du dich nicht wundern, wenn diese 4 nach der Saison auch wieder weg sind. Das gehört halt dazu und ist in der Kaderplanung zu berücksichtigen.

Generell verstehe ich deinen Punkt. Aber ich bin kein Freund davon Dinge zu verbieten, nur weil sie in Einzelfällen mal negativ waren. Wenn dir eine Rückkaufklausel nicht gefällt, unterschreib sie nicht. Deswegen muss aber sowas noch lange nicht verboten werden.

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Fallback Avatar 20. hadabambata 25. Juli 26, 15:46 Uhr

Entschuldige, aber ich kann dein Problem wirklich überhaupt nicht verstehen.

Es steht doch jedem Verein frei, ob er sich auf solche Deals einlässt. Ein Deal mit niedriger Rückkauf-Option ist halt gefährlich, aber dafür auch sehr günstig!

Und wenn ein Verein so Meschugge sein sollte, vier Spieler mit Rückkauf-Option zu verpflichten, naja, der darf sich dann auch nicht wundern, dass die Kaderplanung schwierig wird.

Fürth ist eindeutig ein Gewinner dieses Deals.

Ach und zu Mascarell. Den haben wir damals für eine Million gekauft (bei 2 Millionen Marktwert) und für 4 Millionen hat Real ihn nach zwei Saisons zurückgeholt. 3 Millionen Gewinn und 2 Jahre einen guten Spieler gehabt. Das hat mich schon glücklich gemacht.

Warum glaubst du, haben wir Mascarell für eine Million bekommen? Eben weil es die Rückkauf-Option gab! Wenn wir 2-3 Millionen auf den Tisch gelegt hätten, wäre sie vielleicht gestrichen worden. Weil wir aber keine Knete hatten, haben wir diesen Deal mit Kusshand gemacht.

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 21. eldelabeha 25. Juli 26, 16:28 Uhr

"Fürths Offensive ist ziemlich im Eimer. Eine Millionen verdient und die Tormaschine, von dem niemand wußte, ob er einschlägt, weg. Kurzfristiger Erfolg und das Erwachen kommt später."

Ohne die RKO hätten sie Futkeu nicht bekommen. Entweder wäre er für mehr Kohle woanders hin gewechselt oder es hätte einen anderen Verein gegeben, der die RKO akzeptiert hätte.
Dann hätten sie sich sehr wahrscheinlich nicht in der zweiten Liga halten können und Planungssicherheit wäre ihr geringstes Problem.
Ohne RKO hätten wir damals nie einen Spieler von Real für 1 Mio. bekommen und viel mehr Geld hatten wir auch nicht.
Er war dann zwei Jahre lang essentiell für unsere Zentrale und ohne ihn hätten wir vielleicht nicht den Pokal geholt.

Wenn du finanziell gut dastehst, verzichtest du nach Möglichkeit auf solche Klauseln, aber wenn du finanziell am Boden bist und irgendwie eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammenstellen musst, sind solche Klauseln oft der einzige Weg.

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Fallback Avatar 22. einesgehtnochrein 25. Juli 26, 16:51 Uhr Zitat - hadabambata Entschuldige, aber ich kann dein Problem wirklich überhaupt nicht verstehen. Es steht doch jedem Verein frei, ob er sich auf solche Deals einlässt. Ein Deal mit niedriger Rückkauf-Option ist halt gefährlich, aber dafür auch sehr günstig! Und wenn ein Verein so Meschugge sein sollte, vier Spieler mit Rückkauf-Option zu verpflichten, naja, der darf sich dann auch nicht wundern, dass die Kaderplanung schwierig wird. Fürth ist eindeutig ein Gewinner dieses Deals. Ach und zu Mascarell. Den haben wir damals für eine Million gekauft (bei 2 Millionen Marktwert) und für 4 Millionen hat Real ihn nach zwei Saisons zurückgeholt. 3 Millionen Gewinn und 2 Jahre einen guten Spieler gehabt. Das hat mich schon glücklich gemacht. Warum glaubst du, haben wir Mascarell für eine Million bekommen? Eben weil es die Rückkauf-Option gab! Wenn wir 2-3 Millionen auf den Tisch gelegt hätten, wäre sie vielleicht gestrichen worden. Weil wir aber keine Knete hatten, haben wir diesen Deal mit Kusshand gemacht. Path

Also ich kann Frankyfurter gut verstehen, wenn man sich das ganze aus der Perspektive von Futkeu betrachtet . Er wird umhergeschubst wie eine im Weg stehende Kiste. Das er eine Leihe mit Rückkaufoption unterschrieben hat, liegt vermutlich daran, dass er gehofft hat, bei guter Leistung zur Eintracht zurückkehren zu können.
Was ich nicht verstehe, die Eintracht hat ihn zurückgekauft aber keinen Anschlussvertrag mit ihm unterschrieben. Das geht meines Erachtens weit über die normalen Modalitäten eines Spielerverkaufs hinaus. Normalerweise verfügt der abgebende Verein über einen gültigen und noch laufenden Arbeitsvertrag. Wenn der Vertrag ausläuft, hat der abgebende Verein keinen Einfluss, für welchen Verein sich der Spieler entscheidet. In diesem Fall scheint es aber keinen Arbeitsvertrag zu geben, die Eintracht nimmt aber durch die Forderung der Ablösesumme dennoch Einfluss. Ein bisschen ist das schon wie moderner Menschenhandel.

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Fallback Avatar 23. hadabambata 25. Juli 26, 18:07 Uhr Zitat - einesgehtnochrein Also ich kann Frankyfurter gut verstehen, wenn man sich das ganze aus der Perspektive von Futkeu betrachtet . Er wird umhergeschubst wie eine im Weg stehende Kiste. Das er eine Leihe mit Rückkaufoption unterschrieben hat, liegt vermutlich daran, dass er gehofft hat, bei guter Leistung zur Eintracht zurückkehren zu können. Was ich nicht verstehe, die Eintracht hat ihn zurückgekauft aber keinen Anschlussvertrag mit ihm unterschrieben. Das geht meines Erachtens weit über die normalen Modalitäten eines Spielerverkaufs hinaus. Normalerweise verfügt der abgebende Verein über einen gültigen und noch laufenden Arbeitsvertrag. Wenn der Vertrag ausläuft, hat der abgebende Verein keinen Einfluss, für welchen Verein sich der Spieler entscheidet. In diesem Fall scheint es aber keinen Arbeitsvertrag zu geben, die Eintracht nimmt aber durch die Forderung der Ablösesumme dennoch Einfluss. Ein bisschen ist das schon wie moderner Menschenhandel. Path

Entweder hat er seit der Ziehung der Rückkaufoption einen Anschlussvertrag unterschrieben oder - und davon gehe ich mal aus - war das bereits im Zuge der Leihe vertraglich geregelt. Ist ja klar, sollte Frankfurt die Option ziehen, besteht Interesse und dann hat er wahrscheinlich jetzt einen besseren Vertrag als vorher.

Ansonsten versteh ich auch nicht, was sich für den Spieler anders darstellt, wenn er nicht nacheinander nur verliehen wird, sondern mal verkauft und dann zurückgekauft wird.

Seh ich ehrlich gesagt keinen Unterschied. Zudem: Futkeu will doch eh nicht da bleiben.

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Fallback Avatar 24. hajofa 25. Juli 26, 20:04 Uhr

Meine Meinung zur Stürmersituation bei Eintracht Frankfurt

Ich verstehe die aktuelle Kaderplanung im Sturm von Eintracht Frankfurt ehrlich gesagt noch nicht vollständig.

Wenn man tatsächlich auf ein 4-4-2-System zuweilen setzen möchte, was Hütter durchaus in seinen Planungen haben kann, braucht man vier Stürmer im Kader.

Das ist keine Luxusplanung, sondern schlicht notwendig. Eine Saison ist lang. Es gibt Verletzungen, Sperren, Formschwankungen und englische Wochen. Da reichen zwei oder drei zentrale Angreifer in diesem System 4-4-2 einfach nicht aus.

Stand heute sind im Grunde nur zwei Mittel-Stürmer wirklich fest eingeplant: der Frankfurter Bub aus Elversberg und unser Neuzugang aus Mainz, Jonathan Burkardt.

Bei Kali weiß dagegen niemand genau, ob er überhaupt bleibt. Wenn tatsächlich rund 27 Millionen Euro Ablöse fällig werden und Markus Krösche diese Summe nicht zahlen möchte, muss man sich nach anderen Lösungen umsehen und ob sein Stammverein ihn überhaupt abgeben möchte, ist ebenfalls nicht sicher.(Stichwort Glasner)

Gleichzeitig soll Elye Wahi und alle anderen zentralen Mittelstürmer wohl verkauft werden. Auch über einen Abgang von Noel Futkeu wird spekuliert und klar favorisiert. Genau das verstehe ich nicht ganz.

Ich persönlich hätte Futkeu auf jeden Fall mit ins Trainingslager genommen und ihm endlich eine echte Chance gegeben. Er hat bei Greuther Fürth in der 2. Bundesliga bewiesen, dass er Tore schießen kann. Natürlich ist die Bundesliga ein anderes Niveau, aber wie soll ein noch junger Spieler zeigen, dass er den nächsten Schritt machen kann, wenn er diese Chance gar nicht erst bekommt?

Hinzu kommt die finanzielle Seite. Man hört immer wieder von einer erhofften Ablösesumme von zehn Millionen Euro für Futkeu. Aber wer garantiert denn, dass ein Verein diese Summe tatsächlich bezahlt? Im aktuellen Transfermarkt sind Wunschvorstellungen schnell geäußert, aber längst nicht immer realistisch. Sollte Frankfurt am Ende deutlich weniger (3-5 Millionen) einnehmen, wäre die Rechnung aus meiner Sicht kaum zufriedenstellend.

Ein weiterer Punkt wird meiner Meinung nach viel zu wenig berücksichtigt: Jonathan Burkardt ist ohne Frage ein hervorragender Stürmer und eine echte Verstärkung. Allerdings hatte er in den vergangenen Jahren immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Ich wünsche ihm natürlich, dass er endlich eine komplette Saison fit bleibt. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass dieses Risiko in der Kaderplanung berücksichtigt werden muss. Gerade deshalb braucht die Eintracht ausreichend Alternativen.

Selbst wenn Frankfurt überwiegend nur mit einer Spitze spielen sollte, braucht ein Bundesligist mindestens drei gelernte Mittelstürmer. Will man flexibel auf ein 4-4-2 umstellen, sind vier Angreifer eigentlich Pflicht. Alles andere wäre ein unnötiges Risiko.

Deshalb stelle ich mir die Frage: Wer sollen die beiden weiteren Stürmer sein? Wenn Wahi verkauft wird, Futkeu ebenfalls abgegeben und alle anderen auf dieser Position auch und Kali nicht verpflichtet werden kann, muss die Eintracht zwingend zwei neue Angreifer holen. Andernfalls geht man mit einem deutlich zu dünn besetzten Sturm in der Zentrale in die Saison.

Ich finde, man sollte vorhandene Spieler nicht vorschnell abschreiben. Futkeu kostete relativ wenig, kennt den Verein und hat bereits bewiesen, dass er Tore erzielen kann. Für mich hätte er zumindest die Chance verdient, sich in der Vorbereitung zu zeigen. Erst danach sollte über seine Zukunft entschieden werden.

Mein Fazit ist klar: Wenn Frankfurt im zentralen Sturm Spieler abgibt, müssen gleichwertige Alternativen verpflichtet werden. Noch besser wäre es, Futkeu nach Überprüfung und guten Befund zu behalten und ihm die Gelegenheit zu geben, sich zu beweisen. Das wäre dann sportlich sinnvoll und wirtschaftlich vernünftig. Geld muss man nicht unnötig zum Fenster hinauswerfen – manchmal liegt die Lösung bereits im eigenen Kader.

Bis auf den zentralen Sturm und die Innenverteidigung ist man in den anderen Planstellen auf guten Weg.

In der Torwart Frage würde ich auch Santos die Chance geben, sich zu beweisen. Sein Potenzial ist auf jeden Fall noch nicht ausgeschöpft.

Sollte es diesmal nicht mit Santos klappen, müsste in der Winterpause eine Lösung und eine neue Nummer eins geholt werden.

Zetterer ist ein guter, durchschnittlicher Bundesliga Torwart damit eine gute Nummer zwei in einer Bundesligamannschaft, dem man auch bei Bedarf vertrauen kann.

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Fallback Avatar 25. einesgehtnochrein 25. Juli 26, 20:07 Uhr Zitat - hadabambata Entweder hat er seit der Ziehung der Rückkaufoption einen Anschlussvertrag unterschrieben oder - und davon gehe ich mal aus - war das bereits im Zuge der Leihe vertraglich geregelt. Ist ja klar, sollte Frankfurt die Option ziehen, besteht Interesse und dann hat er wahrscheinlich jetzt einen besseren Vertrag als vorher. Ansonsten versteh ich auch nicht, was sich für den Spieler anders darstellt, wenn er nicht nacheinander nur verliehen wird, sondern mal verkauft und dann zurückgekauft wird. Seh ich ehrlich gesagt keinen Unterschied. Zudem: Futkeu will doch eh nicht da bleiben. Path

Bei den Vertragsmodalitäten hast du vermutlich recht.
Bei Futkeu dachte ich eher, dass er vor seiner Entsendung zu Fürth, lieber bei der Eintracht geblieben wäre.

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Avatar 26. karl napp 30. Juli 26, 14:55 Uhr Zitat - hajofa Meine Meinung zur Stürmersituation bei Eintracht Frankfurt Ich verstehe die aktuelle Kaderplanung im Sturm von Eintracht Frankfurt ehrlich gesagt noch nicht vollständig. Wenn man tatsächlich auf ein 4-4-2-System zuweilen setzen möchte, was Hütter durchaus in seinen Planungen haben kann, braucht man vier Stürmer im Kader. Das ist keine Luxusplanung, sondern schlicht notwendig. Eine Saison ist lang. Es gibt Verletzungen, Sperren, Formschwankungen und englische Wochen. Da reichen zwei oder drei zentrale Angreifer in diesem System 4-4-2 einfach nicht aus. Stand heute sind im Grunde nur zwei Mittel-Stürmer wirklich fest eingeplant: der Frankfurter Bub aus Elversberg und unser Neuzugang aus Mainz, Jonathan Burkardt. Bei Kali weiß dagegen niemand genau, ob er überhaupt bleibt. Wenn tatsächlich rund 27 Millionen Euro Ablöse fällig werden und Markus Krösche diese Summe nicht zahlen möchte, muss man sich nach anderen Lösungen umsehen und ob sein Stammverein ihn überhaupt abgeben möchte, ist ebenfalls nicht sicher.(Stichwort Glasner) Gleichzeitig soll Elye Wahi und alle anderen zentralen Mittelstürmer wohl verkauft werden. Auch über einen Abgang von Noel Futkeu wird spekuliert und klar favorisiert. Genau das verstehe ich nicht ganz. Ich persönlich hätte Futkeu auf jeden Fall mit ins Trainingslager genommen und ihm endlich eine echte Chance gegeben. Er hat bei Greuther Fürth in der 2. Bundesliga bewiesen, dass er Tore schießen kann. Natürlich ist die Bundesliga ein anderes Niveau, aber wie soll ein noch junger Spieler zeigen, dass er den nächsten Schritt machen kann, wenn er diese Chance gar nicht erst bekommt? Hinzu kommt die finanzielle Seite. Man hört immer wieder von einer erhofften Ablösesumme von zehn Millionen Euro für Futkeu. Aber wer garantiert denn, dass ein Verein diese Summe tatsächlich bezahlt? Im aktuellen Transfermarkt sind Wunschvorstellungen schnell geäußert, aber längst nicht immer realistisch. Sollte Frankfurt am Ende deutlich weniger (3-5 Millionen) einnehmen, wäre die Rechnung aus meiner Sicht kaum zufriedenstellend. Ein weiterer Punkt wird meiner Meinung nach viel zu wenig berücksichtigt: Jonathan Burkardt ist ohne Frage ein hervorragender Stürmer und eine echte Verstärkung. Allerdings hatte er in den vergangenen Jahren immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Ich wünsche ihm natürlich, dass er endlich eine komplette Saison fit bleibt. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass dieses Risiko in der Kaderplanung berücksichtigt werden muss. Gerade deshalb braucht die Eintracht ausreichend Alternativen. Selbst wenn Frankfurt überwiegend nur mit einer Spitze spielen sollte, braucht ein Bundesligist mindestens drei gelernte Mittelstürmer. Will man flexibel auf ein 4-4-2 umstellen, sind vier Angreifer eigentlich Pflicht. Alles andere wäre ein unnötiges Risiko. Deshalb stelle ich mir die Frage: Wer sollen die beiden weiteren Stürmer sein? Wenn Wahi verkauft wird, Futkeu ebenfalls abgegeben und alle anderen auf dieser Position auch und Kali nicht verpflichtet werden kann, muss die Eintracht zwingend zwei neue Angreifer holen. Andernfalls geht man mit einem deutlich zu dünn besetzten Sturm in der Zentrale in die Saison. Ich finde, man sollte vorhandene Spieler nicht vorschnell abschreiben. Futkeu kostete relativ wenig, kennt den Verein und hat bereits bewiesen, dass er Tore erzielen kann. Für mich hätte er zumindest die Chance verdient, sich in der Vorbereitung zu zeigen. Erst danach sollte über seine Zukunft entschieden werden. Mein Fazit ist klar: Wenn Frankfurt im zentralen Sturm Spieler abgibt, müssen gleichwertige Alternativen verpflichtet werden. Noch besser wäre es, Futkeu nach Überprüfung und guten Befund zu behalten und ihm die Gelegenheit zu geben, sich zu beweisen. Das wäre dann sportlich sinnvoll und wirtschaftlich vernünftig. Geld muss man nicht unnötig zum Fenster hinauswerfen – manchmal liegt die Lösung bereits im eigenen Kader. Bis auf den zentralen Sturm und die Innenverteidigung ist man in den anderen Planstellen auf guten Weg. In der Torwart Frage würde ich auch Santos die Chance geben, sich zu beweisen. Sein Potenzial ist auf jeden Fall noch nicht ausgeschöpft. Sollte es diesmal nicht mit Santos klappen, müsste in der Winterpause eine Lösung und eine neue Nummer eins geholt werden. Zetterer ist ein guter, durchschnittlicher Bundesliga Torwart damit eine gute Nummer zwei in einer Bundesligamannschaft, dem man auch bei Bedarf vertrauen kann. Path

... da bin ich 100% bei deiner Analyse, der Spieler hat in allen Ligen gezeigt, dass er Tore schießen kann, was für einen Stürmer nicht unbedingt die schlechteste Eigenschaft ist. Der Spieler ist 23, hat somit Erfahrung gesammelt, sogar Torschützenkönig in Liga2 bei einem Fast-Absteiger.
Da würde ich es auf alle fälle mal probieren und den Spieler sich im Trainingslager beweisen lassen, das wird der Eintracht auf die Füße fallen, der startet beim nächsten Verein durch!
Wohlgemerkt nur eine Einschätzung von mir, beobachte den Spieler schon seit seiner Zeit bei der U21, aber im Management ist man zu einer anderen Einschätzung gelangt, so ist das Leben...

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