Chaibi unter Beobachtung: Fares Chaibi avancierte mit einem Treffer und einer Vorlage nach Einwechslung zum Matchwinner am vergangenen Sonntag gegen den SC Freiburg. Inzwischen steht der algerische Nationalspieler bei zwei Toren und acht Vorlagen in der laufenden Bundesliga-Saison. Nach einer schwierigen vergangenen Spielzeit hat sich Chaibi endgültig in Frankfurt durchgesetzt. Kein Wunder also, warum sich der technisch versierte Offensivakteur in die Notizbücher diverser Clubs schießt. „Mit Blick auf das Sommer-Transferfenster 2026 beginnt sich der Markt für den algerischen Nationalspieler zunehmend zu erhitzen“, schreibt „fußballdaten.de“. Dem Portal zufolge waren Scouts von Brighton & Hove Albion und des FC Brentford beim Spiel gegen Freiburg im Stadion und waren von Chaibis Leistungen beeindruckt. Auch der VfB Stuttgart, Como Calcio aus Italien und Olympique Lyon sollen die Entwicklung des Frankfurters beobachten. Die Verantwortlichen der Frankfurter Eintracht hätten zwar keine Eile, offen für einen Verkauf wären sie dennoch, sofern der Preis stimmt. Demnach würden die Preisvorstellungen im Bereich 35 bis 40 Millionen Euro liegen. Die Vereinsbosse hoffen auf einen „massiven Transfergewinn“, heißt es im Bericht. Chaibi schloss sich im Sommer 2023 den Hessen an. 10 Millionen Euro überwies die Eintracht an den FC Toulouse. Bis 2028 ist der Rechtsfuß in der Mainmetropole gebunden. Damit sitzt der Bundesligist am längeren Hebel. Auf 15 Millionen Euro taxiert „transfermarkt.de“ Chaibis Marktwert.
Auch Brown wird gescoutet: Ebenfalls im Visier von Scouts steht Nene Brown. Ohnehin gehen die Eintracht-Bosse zu 100 Prozent von einem Abgang im kommenden Sommer aus. Spitzenclubs wie Real Madrid, Manchester United und der FC Liverpool haben den jungen Linksaußen seit Längerem auf dem Zettel. Beim 2:0-Erfolg über den SC Freiburg sollen zudem Scouts der Reds vor Ort gewesen sein, um Brown zu beobachten. Das berichtet Sky-Transferexperte Florian Plettenberg auf der Plattform „X“. Allerdings sei das Interesse bisher nicht konkret und eilig hat es Liverpool auch nicht, da Milos Kerkez das Vertrauen geschenkt wird. Für einen Brown-Transfer wären jedenfalls 60 Millionen Euro fällig.
Wunschclub nicht im Collins-Poker: Zuletzt machten Meldungen, wonach Nnamdi Collins von der halben Premier League umgarnt wird und im Sommer wechseln möchte, die Runde. „Ich finde die Premier League einfach auch super, speziell den FC Liverpool. Man sollte sich immer hohe Ziele setzen, dafür haben wir alle mit dem Fußball angefangen“, gestand der Verteidiger in der Vergangenheit. Einen Wechsel zu seinem Traumclub muss sich Collins aber erstmal abschminken. Wie Sky-Experte Florian Plettenberg entgegen anderer Berichte auf seinem „X“-Account vermeldet, ist der englische Vorjahresmeister nicht im Rennen um den gebürtigen Düsseldorfer. Das dürfte Collins aber keineswegs von einem Transfer ins Mutterland des Fußballs abhalten. Clubs wie Brighton & Hove Albion, FC Arsenal oder Manchester City sollen in der Verlosung sein.
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3 Kommentare
Können wir nicht die gesamte Mannschaft für 250 bis 300 Millionen verkaufen und uns einfach eine neue kaufen? Jetzt spielen wir zwei Spiele besseren Fußball und dann geht dieses Verkaufstheater wieder los? Ja, wir müssen gewinne erzielen, aber die Saison zeigt, dass wir ein gutes Team brauchen die eingespielt und langfristig bei uns sind. Irgendwie kann Erfolg auch seine Schattenseiten haben und die finde ich die letzten Jahre sehr befremdlich und fern ab meiner Fußballromantik....
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Wehe ihr fixed das. Dann wäre ich raus. Ernsthaft.
Ist auch wirklich nicht ganz fair den leuten sowas nach so ner dicken Spendenaktion anzubieten. Meine Meinung
Klar will man auch mal ein paar Spieler halten aber für Chaibi so viel Kohle, da würde ich nicht zweimal überlegen. Schön, dass er jetzt scort aber es waren auch diese Saison nicht wenige Spiele wo er quasi nicht anwesend war. Und letzte, joah, sehr viele hätten die berühmte Schubkarre geschoben. Ich meine, das würde uns quasi Kalimuendo bezahlen, also für mich ein no-brainer.
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