Die Lücke zwischen der Elite und der „zweiten Reihe“ wird immer größer, findet Fredi Bobic und teilt auch gegen die Bayern aus.

Bobic kritisiert wirtschaftliche Entwicklung der Spitzenklubs: Eintrachts Sportvorstand Fredi Bobic kritisiert die Pläne der großen Fußballverbände, noch mehr Wettbewerbe durchführen zu wollen. „Man gewinnt den Eindruck, dass sich die internationale Fußballelite absetzen will. Wir von den Klubs aus der zweiten Reihe werden wenig gefragt, wenn die Verbände in Hinterzimmern entscheiden“, zitiert „welt.de“ den 47-Jährigen. Vor allem die Haltung des FC Bayern München gegenüber der Erweiterung der Klub-WM gefällt Bobic überhaupt nicht. Zuerst lehnte der deutsche Rekordmeister die Pläne der FIFA ab, bis Bayern-Präsident Uli Hoeneß die Idee doch begrüßte. „Man muss zu einer Sache stehen. Offenbar fanden die Bayern die Idee von Anfang an gut und haben nur so getan, als wären sie dagegen. Vermutlich, weil das besser ankam. Der Sport ist wie die Gesellschaft. Die Reichen werden immer reicher, der Abstand der Elite zum Rest wächst rasant und dynamisch“, so Bobic. Die Bayern könnten in dieser Saison ihre siebte deutsche Meisterschaft in Folge holen und auch innerhalb der nächsten 20 Jahre sieht Bobic keine Chance, dass die SGE irgendwann einmal die Schale wieder an den Main holen wird: „Der FC Bayern profitiert von einem so großen wirtschaftlichen Vorsprung, dass ihm Fehler verziehen werden. Und dem Management des FC Bayern sind ja zuletzt einige Fehler unterlaufen. Die Spitze wird man nicht mehr kleiner machen. So viele Fehler können die Bayern gar nicht machen, dass wir vor ihnen landen.“

Vorbereitung auf Chelsea läuft: Die Eintracht hat am Mittwochnachmittag ihr Abschlusstraining auf das Halbfinalhinspiel der Euro League gegen den FC Chelsea absolviert. Außer den verletzten Sébastien Haller und Taleb Tawatha waren auch alle Spieler an Bord. Der Kader stellt sich dabei fast von selbst auf. 21 spielberechtigte Spieler tummelten sich auf dem Platz. Neben dem dritten Torhüter Jan Zimmermann muss Adi Hütter folglich noch zwei weitere Spieler streichen. Kandidaten hierfür: Marco Russ, Marc Stendera oder Timothy Chandler.

Sarri respektiert dynamische Eintracht: Chelsea-Trainer Maurizio Sarri hat Respekt vor Eintracht Frankfurt, da die SGE in dieser Saison schon große Namen aus dem Weg geräumt hat. „Ich respektiere die Eintracht sehr. Sie haben in diesem Wettbewerb schon gegen Inter Mailand und Benfica Lissabon gespielt und sind ein sehr dynamisches Team mit großartiger Intensität in ihrem Spiel. Dementsprechend wird es für uns ein sehr schweres Spiel und schwierig für uns ins Finale zu kommen“, lobte der Italiener die Hessen. Die Europa League nehmen die „Blues“ ernst und wollen unbedingt das Endspiel in Baku erreichen, aber in der Liga müssen die Londoner auch noch die Champions League-Qualifikation erreichen. „Natürlich ist die Europa League ein wichtiger Wettbewerb, eine wichtige Trophäe, aber wir müssen auch auf die Premier League achten. Wir müssen uns darauf konzentrieren, in der Liga unter die ersten vier zu kommen, denn wir wollen nächste Saison Champions League spielen“, gab Sarri als Ziel aus. Aktuell steht Chelsea in England auf Platz vier vor dem FC Arsenal und Manchester United.

Hübner adelt Hütter: Welchen Anteil denn Adi Hütter an dem sportlichen Erfolg der Eintracht habe, wurde Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner bei einer Presserunde am Dienstag gefragt. Eigentlich eine rhetorische, fast schon unverschämte Frage, auf die der gebürtige Wiesbadener aber dennoch antwortete: „Er hat einen ganz großen Anteil. Auch wenn er das manchmal etwas abtut. Er hat Mannschaft und Wille sehr stark geprägt.“ Besonders auffällig sei Hütters Umgang mit dem schwierigen Start gewesen: „Wie er es am Anfang gemeistert, als es schwer war für ihn. Da hat er nicht mit Aktionismus agiert, sondern mit Ruhe und Wissen. Ihm und seinem Team gehört ein großes Lob“, kann Hübner den Anteil des Trainerteams an der positiven Entwicklung der Hessen gar nicht groß genug hängen.

Saison-Aus für Chelseas Rüdiger: Antonio Rüdiger wurde Anfang der Woche erfolgreich am Knie operiert und fehlt dem FC Chelsea für den Rest der Saison. Der deutsche Nationalspieler erlitt bei der Auswärtspartie bei Manchester United (1:1) letzten Sonntag in der 65. Minute eine Meniskusverletzung und konnte nicht weiter spielen. Somit fällt der Innenverteidiger laut „kicker.de“ auch für die beiden Halbfinal-Spiele gegen Eintracht Frankfurt am 2. und 9. Mai aus, was der 26-Jährige zutiefst bedauert. „Ich freue mich riesig auf beide Duelle. Als deutscher Nationalspieler im Ausland gegen ein Bundesliga-Team international zu spielen, ist auf jeden Fall etwas Besonderes“, sagte er vor seiner bitteren Verletzung. Auch Chelseas Kapitän Gary Cahill fällt für das Hinspiel am Donnerstag aufgrund von Problemen mit der Achillessehne aus, teilte sein Trainer Maurizio Sarri auf der Pressekonferenz am Mittwochabend mit.

Furchtloser Rode freut sich auf Halbfinale: Sebastian Rode zeigt sich selbstbewusst vor dem anstehenden Halbfinal-Hinspiel in der Europa League gegen den FC Chelsea. „Ein Halbfinale ist etwas Besonderes. Außer Ante Rebic bei der WM hat das von uns ja keiner erlebt. Das setzt besondere Kräfte frei“, zitiert die „Bild“ den 28-Jährigen. Der Mittelfeldspieler zeigt sich zuversichtlich, denn er weiß: „Wir haben schon drei Runden gegen Champions-League-Klubs überstanden. Chelsea ist noch mal eine Nummer größer“, aber sein Team müsse sich trotzdem nicht verstecken.

Vielspieler leiden unter sportlichem Erfolg: Dass Eintrachts Flügelzange in Form von Danny da Costa und Filip Kostic so gut wie jedes Spiel bestreiten müssen und keine Ruhepausen erhalten, sei laut Sportdirektor Bruno Hübner vor allem dem Erfolg der Eintracht geschuldet, der sie bis ins Halbfinale der Europa League gebracht hat: „Hättest du gewusst, dass einer da 45 Spiele in der Saison machen muss, die er vorher in drei Jahren nicht gemacht hat, hättest du noch einen zweiten oder dritten geholt“, beschreibt der 58-Jährige die schwierige Situation in der Kaderplanung. Dass Adi Hütter zudem weder in Jetro Willems (links) noch in Almamy Touré (rechts) ernsthafte Alternativen sieht, erschwert die Lage womöglich zudem. Doch eins machte Hübner auch klar: „Wenn wir am Ende der Saison wieder international spielen, machen wir uns viele Gedanken.“

Hütter und Gacinovic schwärmen von Premier League: Dass die Eintracht am Donnerstagabend mit dem FC Chelsea auf einen Gegner aus der englischen Premier League trifft, ließ Trainer Adi Hütter und Mittelfeldmann Mijat Gacinovic auf der Pressekonferenz im Vorfeld regelrecht ins Schwärmen geraten: „Zwei Mannschaften im Champions League-Halbfinale und zwei im Halbfinale der Europa League sind aus England. Deswegen braucht man da nicht lange drüber diskutieren. Dort sind die besten Spieler und die besten Trainer“, beantwortete Hütter die Frage, ob die englische Liga denn aktuell die beste Europas sei. Zudem freue sich der Österreicher auf das Duell mit Trainerkollege Sarri, der es ihm angetan hat: „Ich beobachte ihn schon lange, weil er ein sehr interessanter Trainer ist. Mich freut es persönlich unheimlich auf ihn zu treffen.“ Dass der Italiener durchaus auch Schwierigkeiten in London hat, sei völlig normal bei einem neuen Trainer in einer neuen Liga. Die Handschrift des ehemaligen Napolitaners sei dennoch erkennbar. Gacinovic hingegen outete sich als echter Fan der Premier League: „Ich persönlich schaue fast jedes Spiel dort, das im TV läuft. Natürlich freue ich mich darauf, das erste Mal gegen ein Team aus England zu spielen.“

Trapp spricht über seine Ambitionen im DFB-Team: Kevin Trapp ragte in den letzten Wochen mit seinen Leistungen immer wieder heraus, zuletzt hielt er beim 0:0 gegen Berlin das Unentschieden fest. Auch vom DFB erhält der SGE-Schlussmann von Nationaltrainer Joachim Löw immer wieder das Vertrauen und wird als dritter Torwart nominiert. Zwar freut sich Trapp über die Berufungen, will sich damit aber nicht zufrieden geben. „Ich könnte jetzt nicht zu Hause sitzen und sagen: `ich bin die Nummer drei und alles ist gut´. Ich werde weiter daran arbeiten, dass ich immer eine Option bin“, sagte der 28-Jährige im Interview mit „sport.sky.de“. Trapp sieht seine aktuellen Chancen aber realistisch und weiß, dass vor ihm zwei Weltklasse-Torhüter stehen: „Klar habe ich Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen vor mir, die auf einem sehr, sehr hohen Niveau spielen. Aber auch ich habe das Ziel, die Nummer eins zu sein – gar keine Frage!“

SGE mit Interesse an Petagna? Die italienische Lokalzeitung „la Nuova Ferrara“ berichtet, dass die Eintracht über einen Einkauf von Andrea Petagna nachdenkt. SPAL Ferrara hat den italienischen Stürmer derzeit ausgeliehen und wird die vorhandene Kaufoption von geschätzten 15 Millionen Euro aller Voraussicht nach ziehen. Laut dem „Guardian“ soll Leicester City ein Angebot in Höhe von rund 20 Millionen für den 23-Jährigen vorbereiten. Neben der SGE sollen auch Bayer 04 Leverkusen, Atlético Madrid und Besiktas Istanbul an dem Angreifer interessiert sein, der in 33 Spielen 15 Tore erzielt hat.

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16 Kommentare

  1. „Zuerst lehnte der deutsche Rekordmeister die Pläne der FIFA ab, bis Bayern-Präsident Uli Hoeneß die Idee doch begrüßte. „Man muss zu einer Sache stehen. Offenbar fanden die Bayern die Idee von Anfang an gut und haben nur so getan, als wären sie dagegen.“

    ….lieber Freddy.
    Genau solch ein Verhalten, und viele andere Grundhaltungen, machen die Bauern in Deutschland ja so „sympatisch“.
    Denke doch nur mal zurück wie der Kovac Deal ablief!

  2. Die Bayern Taktik war schon immer, nicht nur den eigenen Verein zu stärken, sondern insbesondere aufstrebende Verein und direkte Konkurrenten zu schwächen. Hätten sie in den 70ern nicht das Olympiastadion geschenkt bekommen, wäre der Aufstieg auch nicht so rasant erfolgt, trotz eines Jahrhundertjahrganges mit Beckenbauer, Müller, Meier…

  3. @3 Darüber diskutiere ich seit vielen Jahren immer wieder mal mit Bayern Fans. Genau das hat nämlich scheinbar keiner so richtig auf dem Schirm. Richtig ist das Bayern ein Stadion mit 70000 Zuschauern hingestellt bekommen hat, und zwar auf Staats&Landeskosten, während die direkte Konkurrenz wie Gladbach im halb so großen Bökelberg spielen mußte. Wohl gemerkt zu einer Zeit, in der 95% des generierten Geldes für den jeweiligen Verein aus den Zuschauereinnahmen fließen mußte. Richtig ist aber sicher auch, dass es keinen Verein gibt, der über viele Jahrzehnte immer ein starkes Management an der Spitze hatte. Egal ob sympathisch oder nicht. So fair sollte man sein ! Wolfsburg hat vor einigen Jahren eindrucksvoll gezeigt, dass Geld doch nicht alles ist. Da sind so viele Millionen in Spieler versenkt worden, wirklich unglaublich ! Mich erstaunt viel mehr die Verteilung der Gelder im Europapokal, die Anfang 2000 dafür gesorgt hat, dass die üblichen Verdächtigen immer mehr bekommen und der Rest auf der Strecke bleibt.

  4. Unsere infrastrukturellen Voraussetzungen sind sicherlich auch deutlich besser als die von zum Beispiel Kaiserslautern oder Freiburg. Oder Vereine in Belgien oder Österreich.
    Die Kritik an der Geldverteilung in EL und CL finde ich allerdings auch richtig und eine Katastrophe. Ich befürchte allerdings, dass Football Leaks die weitere Geldverteilung nur verschoben hat.

  5. Wenn die Nutzung eines neu errichteten Stadions der alleinige Garant für eine positive Entwicklung eines Fussballvereins wäre, wo müßte dann heute eigentlich unsere SGE stehen? Haben wir in Frankfurt, jetzt schon zum zweiten Mal, nicht auch ein Stadion hingestellt bekommen, ohne das es unsere Zukunft so richtig positiv entwickelt hätte.
    Warum konnte der TSV 1860 in den 1970’ern nicht auch von dem neuen Stadion profitieren wie der FCB?
    Vielleicht war es das Pech für den Deutschen Fussball, das ein Uli H. schon sehr früh seine aktive Karriere beenden mußte und Manager wurde, vielleicht war es das Pech des internationalen Fussballs, das irgendwann superreiche Menschen ihren „Spass“ am Fussball entdeckt haben und Unsummen in das System eingebracht haben, siehe Chelsea.

  6. Man muss ihn nicht mögen, Aber Hoeneß hat die Bayern großgemacht. Es gab wenige Manager in den letzten Jahrzehnten die so gut wie er sind und keiner war so lange “ am Werk “ wie er. Das muss man anerkennen

  7. Was Bobic sagt, trifft wohl fast gänzlich zu.
    Es sind aber samt und sonders Positionen, die schon Heribert Bruchhagen immer wieder
    vertreten hat. Bruchhagen ist dafür von vielen vermeintlichen „Durchblickern“ – gerade auch
    hier im Forum – beschimpft und verlacht worden. Herzlichen Glückwunsch.

  8. @7
    Ich kann mich nicht daran erinnern dass Herri in diesem Forum jemals verlacht oder beschimpft wurde.
    Die Meisten sind ihm immer noch dankbar dass er mit seinen hanseatischen Kaufmannsqualitäten
    der SGE in schwerer Zeit den Allerwertesten gerettet hat.
    Leichte Kritik wurde ihm wegen seiner Aussage zur „zementierten Tabelle“ zuteil, den fehlenden Visionen zum weiteren Aufbau des Vereins und zur Möglichkeit der Heranführung an das obere Drittel der BL.
    Der jetzige Höhenflug wäre ohne seine solide Haushaltsführung m. E. nicht möglich gewesen!

  9. @5.Marie
    Vollkommen richtig, aber…
    Wenn ich mit einem Ferrari im Trabi-Rennen antreten kann, ist die Chance größer davon zu ziehen. Natürlich muss ich (Hoeneß) beim Boxenstopp darauf achten, Super zu erwischen statt Zweitakter sonst könnte man ins stocken geraten. Hoeneß war übrigens Teil der Jahrhundertmannschaft, auch er wurde mit dem Olympiastadion als Olympiateilnehmer (bitte berichtigt mich, falls dem nicht so ist) beschenkt. Glaube Neudecker war damals der Zeit voraus, oder?

  10. @9
    Sorry, später gerne mehr, muss jetzt gleich zum Zug, Richtung Frankfurt-Waldstadion.
    Bin zwar kein Bayern-Versteher, aber wir sollten endlich mal die Mär beerdigen, FCB gibt Gelder aus um Gegner zu schwächen und was da noch alles so kursiert.

  11. Man stelle sich vor Brazzo, Kahn & Co. versagen irgendwann einmal und bekommen keine Ratschläge von den Alt-Granden. Und dann kommt Super-Fredi nach München und macht alles wieder gut …

  12. Danke Marie. DIe kaufen nur um andere zu schwächen, das war für mich immer schon Quatsch.

  13. Eine gewisse Kausalität ist aber nicht von der Hand zu weisen, käuft BM einem Konkurrenten einen wichtigen Spieler weg schwächt er ihn automatisch. Ihn dann auf die Bank zu setzen oder ins Regal zu legen traue ich noch nicht mal diesen Egomanen zu!

  14. @7 +8
    Daran kann ich mich auch nicht erinnern. Der Tenor hier allgemein war, Herri hat solide Arbeit gemacht ohne ins Risiko zu gehen. Deswegen haben wir auch immer wieder den Aufstieg geschafft. Also die Aussage kann ich in keinster Weise unterschreiben, genauso wenig wie früher alles schlecht war ( tolle Aufstiege, EL mit Veh) und heute immer alles super ( Jugend, Kadergröße, manche Spielerverpflichtungen etc.) ist.

  15. ich habe seinerzeit mit großem Ärger in diesem Forum gelesen, dass HB von vielen als Sparkommissar
    beschimpft wurde, der ständig auf der Bremse stehe und sinnvolle Entwicklungen verhindere.
    Dabei hatte er nur propagiert, dass der Verein eine starke Eigenkapitalausstattung aufbauen müsse und er hat sic
    geweigert, Geld auszugeben, dass nicht auch da ist. Etliche „Experten“ hier im Forum haben das als rückständige
    Buchhalterei bezeichnet.
    Im übrigen: Wenn niemand außer den Bayern Meister werden kann und wenn die SGE zwar in dieser Saison Vierter, aber in 20 Jahren nicht Meister werden kann, ist das keine Zementierung ???

  16. @ 10 und 12
    Das habe ich auch immer gedacht, weil ich mir solche Dreistigkeiten nicht vorstellen konnte.
    Bis zu einem Interview mit Höneß in der Zeit, als die Bayern den Dortmundern nach Lewandowski auch noch
    Götze weggekauft hatten. Da hat der Reporter den „Verdacht“ konkret ausgesprochen und Höneß hat sinngemäß gesagt: „Nein, nein, die Zeiten, wo wir das gemacht haben, sind längst vorbei!“ Also haben sie es gemacht und der Wahrheitsliebe des großen Präsidenten Höneß traue ich kein bißchen.

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