Halbzeitfazit: Die Frankfurter Eintracht liegt zur Pause in Mönchengladbach mit 0:1 zurück. Die Mannschaft von Noch-Eintracht-Trainer Adi Hütter wurde von Hütters künftigem Arbeitgeber vom Anpfiff weg enorm unter Druck gesetzt. Die SGE kam mit dem hohen Pressing der Fohlen überhaupt nicht zurecht und wurde in der Anfangsphase quasi in der eigenen Hälft eingeschnürt. Da überraschte es nicht, dass die Gastgeber nach zehn Minuten durch Matthias Ginther (Kopfball) früh in Führung gingen. Die SGE berappelte sich zwar in Folge ein wenig und hatte durch Luka Jovic (15. Minute) und Stefan Ilsanker (24.) auch zwei gute Chancen. Doch richtig zwingend wurde sie in den ersten 45 Minuten nie.
Spiel eins für die Frankfurter Eintracht nach dem Bekanntwerden des Wechsels von SGE-Trainer Adi Hütter zu Borussia Mönchengladbach. Die größte Frage vor der Partie: Ist die Mannschaft in der Lage den Trubel um ihren Coach auszublenden? Wichtig wäre es. Denn es geht dieser Tage bekanntlich um nichts weniger als um einen Champions-League-Platz. Dass es nun ausgerechnet gegen den neuen Arbeitgeber von Hütter geht, macht die Sache natürlich nicht einfacher. Aber das Team wirkte in den vergangenen Wochen so dermaßen gefestigt, dass es – sportlich betrachtet – schwerfällt, an einen Einbruch zu glauben, wie es ihn beispielsweise nach der Bekanntgabe des Kovac-Wechsels vor drei Jahren gegeben hat. Die Spieler wollen unbedingt weiter am großen Traum Königsklasse arbeiten. Ganz nebenbei könnte man mit einem Sieg den Gladbachern die Hoffnung auf einen Europa-League-Platz so gut wie zunichte machen.
Personell sieht es in den Reihen der Adlerträger gut aus. Einzig Martin Hinteregger muss verletzungsbedingt weiter pausieren. Getreu dem Motto: „Never change a winning team“, lässt Hütter seine Startelf im Vergleich zum 4:3-Sieg vergangene Woche gegen Wolfsburg unverändert.

Auf diese Elf setzt Adi Hütter: Trapp – Tuta, Ilsanker, N’Dicka – Durm, Rode (C), Sow, Kostic – Kamada– Silva, Jovic
Auf der Bank nehmen Platz: Schubert (ETW), Bördner, Chandler, Willems, Zuber, Hrustic, Younes, Barkok, Hasebe






153 Kommentare
Leider sehe ich heute eine ganz andere Mannschaft als die ganzen letzten Monate und dass das nichts mit den Turbulenzen zu tun hat, das kann wohl niemand wegdiskutieren!! In den nächsten Wochen müssen sich vor allem die Spieler selber helfen. Schluckt es runter und zeigt was Ihr könnt und das ist in dieser Saison Top4!!!
Am Dienstag gelten keine Ausreden mehr, der #Standjetzt# Effekt von Arsch-Eber(l) ist Geschichte, das ganze Gesülze von einer Freistellung entbehrt jeder Grundlage, weil dann müsstet ih das ganze Trainerteam freistellen, sogar Armin Reutershahn geht ja mit nach Gladbach !!!
so einen Schwachsinn habe ich noch nie gehört, ich habe zwar einen Trainerschein muss aber Mo-Do arbeiten :-)
und wer soll es bis Samstag übernehmen? macht mal Vorschläge ihr Tagträumer...
:)
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