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Malik Pimpong hat eine besondere Beziehung zur SGE. Foto: Eintracht Frankfurt

Neuzugang Pimpong: „Ich habe immer mit der Eintracht bei FIFA gespielt“

Mit Malik Pimpong treibt die Frankfurter Eintracht den Umbau des Kaders weiter voran. Nur wenige Stunden nach dem Abschied von Rasmus Kristensen zum FC Midtjylland machten die Hessen den Wechsel des 18 Jahre alten Stürmers in die entgegengesetzte Richtung offiziell. Der dänische U18-Nationalspieler unterschrieb einen Vertrag bis 2031 und äußerte sich nun erstmals bei „Eintracht TV“ zu seinem Wechsel an den Main.

Die Vorfreude auf seine neue Aufgabe ist dem Angreifer dabei deutlich anzumerken. „Ich weiß, dass Frankfurt einer der größten Klubs in Deutschland ist“, sagte Pimpong. Vor allem die Atmosphäre im Deutsche Bank Park hat ihn schon vor seinem Wechsel beeindruckt: „Ich freue mich so sehr, hier und vor den Fans zu spielen. Ich möchte hart arbeiten und mich hier beweisen.“ Dabei bringt der 1,90 Meter große Angreifer ein klares Bild seiner eigenen Spielweise mit. „Ich bin ein großer, physisch starker und wuchtiger Spieler“, beschrieb sich Pimpong selbst. Gleichzeitig sieht er seine Qualitäten aber nicht nur im Zweikampfverhalten. „Ich habe Geschwindigkeit“, ergänzte der 18-Jährige und deutete damit an, warum die Frankfurter Verantwortlichen großes Potenzial in ihm sehen.

Dass der Wechsel zur Eintracht für ihn etwas Besonderes ist, zeigt auch eine Anekdote aus seiner Kindheit. Schon lange bevor ein Transfer überhaupt denkbar war, hatte der dänische Nachwuchsstürmer eine Verbindung zu den Hessen. „Als ich jünger war, habe ich immer mit der Eintracht bei FIFA gespielt“, verriet Pimpong. Auch wenn die SGE damals international noch nicht zu den ganz großen Namen gehörte, habe ihn der Verein fasziniert: „Die Eintracht war nicht der größte Klub, aber ein großer Klub. Deshalb habe ich mit der SGE gespielt.“

Sportdirektor Timmo Hardung machte bei der Vorstellung des Angreifers deutlich, dass der Verein langfristig mit dem Talent plant. „Malik Pimpong bringt als junger Spieler viel Talent und Perspektive mit“, sagte Hardung. Nun gehe es darum, den jungen Stürmer behutsam an das Niveau der Bundesliga heranzuführen. „Wir wollen ihn behutsam an das Niveau heranführen, seine Entwicklung gezielt fördern und ihm gleichzeitig Stabilität geben.“ Die Eintracht sei überzeugt, „dass er bei uns ein Umfeld vorfindet, in dem er sein Potenzial Schritt für Schritt ausschöpfen kann.“

Medienberichten zufolge überweist die Eintracht rund vier Millionen Euro für den Angreifer nach Dänemark. Damit ist Pimpong ein weiteres Beispiel für den Frankfurter Weg: junge, entwicklungsfähige Spieler früh verpflichten und ihnen die Möglichkeit geben, den nächsten Karriereschritt zu gehen. „Ich habe immer mit der Eintracht bei FIFA gespielt“: Pimpong erfüllt sich KindheitstraumOb der 18-Jährige bereits in seiner ersten Saison eine größere Rolle im Profikader spielen wird, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Mit Malik Pimpong hat Eintracht Frankfurt eines der spannendsten Sturmtalente Skandinaviens verpflichtet – und einen Spieler, der schon als Kind davon träumte, im Eintracht-Trikot aufzulaufen.

4 Kommentare

Fallback Avatar 1. pfalzadler 30. Juni 26, 17:26 Uhr

Und was ist mit der Eintracht-Bettwäsche?

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Fallback Avatar 2. deraldesack 30. Juni 26, 17:37 Uhr Zitat - pfalzadler Und was ist mit der Eintracht-Bettwäsche? Path

Die gab's damals nicht in Dänemark. 😅
Aber immer noch besser als wenn er sagen würde:
" Die Eintracht ist eine sehr gute Station, um nachher bei Real,Barcelona, Liverpool, ManCity,Bayern oder PSG zu landen. Genau so wie im Fifa Karrieremodus."

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Fallback Avatar 3. ebbelwoi 30. Juni 26, 18:00 Uhr

Eigentlich will ich die Euphorie bei so jungen Talenten gar nicht dämpfen wollen.
Aber ich denke das macht die Eintracht schon mit ihren Aussagen das er langsam rangeführt werden soll , sich ans Niveau zu gewöhnen.

Bis er dann 5-6 gute Spiele gemacht hat und dann schon im Schaufenster für den nächsten Schritt steht.

Da kommt bei mir irgendwie keine Vorfreude mehr auf , keine Identifikation über das so schnelllebige Transferfenster und deren Mechanismen.

Mir ist schon klar das man bei gewissen Summen verkaufen muss , aber welchen Top Spieler konnte man in den letzten Jahren mal länger als 2 Saison halten ?

Das sind Spieler die uns weiter bringen ,die auch den Verein auf den nächsten Schritt bringen können und nicht nur den Spieler selbst. Und genau alle davon machen wir immer zu nem Haufen Geld und fangen gerade wieder von vorne an, neuer Umbruch etc.

Dieses ständige umgestalten , nicht mal ergänzen zu können und keine Routine , keine eingespielte Mannschaft über mehrere Spielzeiten sind der Basis Gift.

Ich hätte mir schon auch mal gewünscht, das man einen Leistungsträger für unverkäuflich erklärt und sagt das er definitv mal die nächsten zwei Jahre nicht abgegeben wird.
Das man die letzten Jahre so oft europäisch gespielt hat ist schon auf ein gutes Tranfsferhändchen von Krösche zurück zu führen, hat man es mal nicht , was dann ?

Aufbauen ja , aber doch nicht ständig neu aufbauen und Umbruch.
Auch ist es schade, das man kaum noch Namen fürs Trikot raussuchen braucht, weil man kaum Auswahl hat an Spielern die länger bleiben könnten, mal von Chandler abgesehen.

Schade ist das schon für uns Fans ....

Und trotzdem bleibt man dem Verein treu , unterstützt, hofft , macht und tut.

Wie seht ihr das ? Geht es euch ähnlich oder sehe nur ich das so ?

Trotzdem freue ich mich auf eine wohl wilde Transferphase mit hoffentlich nicht nur Talenten und einem anschließend konkurrenzfähigen Kader der es schaffen kann sich wieder international zu qualifizieren.

Also auf geht's SGE

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Fallback Avatar 4. Sammy94 30. Juni 26, 18:01 Uhr Zitat - pfalzadler Und was ist mit der Eintracht-Bettwäsche? Path

manchen ist es wirklich zu heiß...

Herr scheiß Hirn vum Himmel, abba dreff bittä die Pälzer Knibbel...

Karl mei Drobbe

In SGE- Bettwäsche hat nachweislich der Johnny B. geschlafen damals als er vun de DJK Darmstadt den Bambinis zur TSG 1846 Darmstadt gewechselt ist und dann musste er nach M1, weil sie ihn bei der SGE nicht gebrauchen konnten...

Als ich 1973 SGE-Fan wurde gab es auch keine Eintracht Bettwäsche meine Mutter hat mir den ersten Fanschal gestrickt und unseren ersten Aufkleber am Auto habe ich mir bei de Kerb geschossen !!!

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