Innenverteidiger Willian Pacho war ohne Frage einer der großen Gewinner der vergangenen Eintracht-Saison. Vor der Saison von Royal Antwerpen zur SGE gewechselt, spielte er sich schnell in der Innenverteidigung fest und überzeugte hier durch seine Geschwindigkeit, seine Zweikampfstärke und – härte und durch gutes Kopfballspiel. Am Ende war er einer der Vielspieler der SGE und es standen wettbewerbsübergreifend 44 Spiele für den Ecuadorianer auf der Habenseite, in denen er zwei Tore vorbereitete. Mit einem SGE4EVER.de-Notenschnitt von 2,85 gehörte er zudem zu den Top-3 Spielern der Eintracht. In Frankfurt steigerte der Linksfuß seinen Marktwert von 11 Millionen Euro auf mittlerweile 35 Millionen Euro.Damit ist er der wertvollste Bundesliga-Spieler, der nicht bei den Big-4 Vereinen aus München, Dortmund, Leverkusen und Leipzig unter Vertrag steht.
Erste Gespräche laufen bereits
Kein Wunder, dass der heute 22-Jährige schnell mit größeren Klubs in Verbindung gebracht wurde. Wurden zu Beginn des Öfteren Real Madrid und zuletzt immer wieder der FC Liverpool genannt, bringt „Sky“-Reporter Florian Plettenberg nun einen ganz anderen Namen ins Gespräch: Paris St. Germain. Die Pariser sollen die Eintracht sogar schon über ihr Interesse informiert haben und es habe schon erste Gespräche gegeben, schreibt Plettenberg. Laut eines Beitrags auf „Twitter“ sei Pacho offen für den Wechsel. Im Winter machte sich der Spieler nach eigenen Angaben überhaupt keine Gedanken bezüglich eines Wechsels. So erklärte er damals in der „Bild“: „Ich bin total happy hier bei Eintracht Frankfurt. Das ist ein großer Klub und ich freue mich hier zu sein. Ich bin gerade erst richtig angekommen und mache mir überhaupt keine Gedanken über die ferne Zukunft.“ Gut möglich also, dass die ferne Zukunft zur Gegenwart geworden ist.
Update: Mittlerweile berichtet auch Transferexperte Fabrizio Romano vom Interesse der Pariser. Zudem will er wissen, dass das Angebot über 40 Millionen Euro plus Add-ons umfassen werde. Die Vereine haben sich bereits mündlich geeinigt und der Spieler soll startklar für den Medizincheck sein.
Revival des Transfermarkt-Duells zwischen Paris und Frankfurt
Pacho selbst hat in Frankfurt noch Vertrag bis 2028, die SGE könnte also eine hohe Ablösesumme aufrufen, wenn PSG den Ecuadorianer wirklich kaufen möchte. Im März wurde erstmals berichtet, dass die Hessen für den Abwehrmann 60 Millionen Euro abrufen. Natürlich gibt es eine Vorgeschichte zwischen dem französischen Topklub und der Eintracht, denn bereits im letzten Sommer verhandelte man um die Dienste des damaligen SGE-Toptorjägers Randal Kolo Muani, der letztendlich am letzten Tag des Transferfenster von der Mainmetropole an die Seine wechselte. Schon damals zeigte sich Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche als harter Verhandlungspartner, als er von seiner Wunschsumme von rund 100 Millionen Euro nicht abrückte. Paris dürfte also gewarnt sein, denn auch bei Pacho hat die SGE alle Karten in der Hand und wird den Abwehrmann nicht unter Wert ziehen lassen.






59 Kommentare
@49. Ja, das wäre der Renner. Der 11freunde Shop hat auf deinen Wunsch schnell reagiert:
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;)
Ich meine, es gibt auch einen EFC unter dem Namen.
Gruß SCOPE
@Strolch:
"Dieses dumme Geschwätz von dem meistens Spielern, wie sehr sie sich doch in FFM wohlfühlen und was für eine tolle Mannschaft die SGE doch sei und wenn einer dann mit 5 Euro mehr im Vertrag wedelt, sind diese Typen weg."
Ich kann deine Sicht durchaus nachvollziehen, aber ich teile sie nicht.
Wieso glaubst du, sagen mehr oder weniger alle Spieler, dass es ihnen in ihrem Verein und der Stadt so super gefällt?
Weil das vom Verein so vorgegeben wird und weil wir Fans das auch erwarten (ein paar wenige vlt nicht, aber fast alle).
Stell dir nach vor, Pacho hätte im Winter gesagt: Mir gefällt es hier schon ganz gut, aber ehrlich gesagt, sehe ich die Eintracht nur als Durchgangsstation und will eigentlich möglichst bald zu einem größeren Verein. Mein Berater verhandelt auch bereits mit anderen Vereinen und wenn alles nach Plan verläuft, bin ich nach der Saison weg." -
der Spieler wäre bei den meisten Fans komplett unten durch.
Ich sehe es so, die meisten Profis hatten das Glück, dass sie sich ihren Traum erfüllen konnten und ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Sie waren gut genug und haben es in die Elite (im weiten Sinne) geschafft.
Jetzt wollen sie finanziell und sportlich das Beste rausholen. Letztlich ganz ähnlich wie die meisten Arbeitnehmer, die ja auch mal ihren Arbeitsplatz wechseln, wenn sie woanders eine bessere Position und/oder eine bessere Bezahlung bekommen.
Den das ist ein Verein für einen Berufsfußballer - ein Arbeitgeber.
Für uns Fans ist es etwas anderes. Wir sind seit Jahren, oft Jahrzehnten, meist seit Kindesalter mit dem Verein verbunden, lieben den Verein, für uns ist es unvorstellbar, ja sogar unmöglich, einfach Fan von einem anderen Verein zu werden.
Aber kein Stammspieler von der Eintracht ist bei der Eintracht oder überhaupt im Raum Frankfurt groß geworden. Sie kommen als junge Männer zu uns und da ist es doch total ungewöhnlich, dass sie gerade bei uns, gerade in Frankfurt plötzlich ein Gefühl der emotionalen Zugehörigkeit entwickeln.
Klar, so etwas kann schon nach kurzer Zeit vorkommen (Hinti, Fenin) oder nach langer Vereinszugehörigkeit (Hase, Meier, Abraham).
Aber ich erwarte nicht, dass z.B. ein Pacho, der aus Ecuador kommt, dann eine Zeit lang in Belgien gespielt hat, plötzlich hier her kommt und denkt: "Boah - die Menschen hier, diese Stadt, so etwas habe ich noch nie erlebt - hier will ich alt werden."
Und wenn ich es nicht erwarten kann, dann werfe ich es den Spielern auch nicht vor.
Etwas anderes wäre es, wenn ein Spieler sagt: "Für mich gibt es keinen anderen Verein, ich bleibe hier, außer der Verein will mich nicht mehr." Damit geht ein Stück der Liebe, die ich für den Verein empfinde, auf diesen Spieler über. Und wenn er dann sein Wort bricht, dann nehme ich ihm das übel, weil er mich dann belogen hat (siehe z.B. NadW).
@Fozzi:
"Ja, mein Ernst. Schick hat sich verletzt (als Angebot von 70-100 Mio im Raum standen!) – was Pacho ganz genauso passieren kann."
Klar, das kann passieren. Aber unter der Prämisse, müsste man jeden Spieler, der vom Wert über dem Durchschnitt unserer Spieler steht, möglichst schnell verkaufen. Larsson könnte sich auch verletzen, würdest du ihn deshalb jetzt für 35 Mio. verkaufen (etwas im gleichen Maße über dem Marktwert wie Pacho)? Ich nicht.
"Und wie Du richtig schreibst geht es bei Pacho um die Einschätzung der Anlage (!!!) – also eine Wette in die Zukunft. Ausgang ungewiss."
Völlig richtig, und hier ist meine Einschätzung eine andere als deine, was ja auch völlig in Ordnung ist.
"... im Grunde verstehe ich Dich so, dass Du die Truppe gerne Mal zusammenhalten würdest, damit sich was entwickelt. Ich würde sagen, dass sehen hier fast alle so. Aber das die Vereinsführung bei solchen Beträgen schwach wird, kann ich nicht nur verstehe, ich halte es auch für völlig richtig. Dass Du Dir was anderes wünschst, verstehe ich aber auch."
Ich sage es mal so, dass man den Kader, mit unserer Transferphilosophie, nicht sehr lange zusammenhalten, ist mir klar und damit habe ich mich auch arrangiert. Mein Herz sagt, dass es schade ist, aber mein Kopf, dass es richtig ist.
Aber ich erwarte eigentlich (und so hatte ich jüngere Aussagen von Krösche und Hellmann auch verstanden), dass der geplante Weg folgender ist: Wir kaufen junge Talente, bauen sie ein Jahr auf, profitieren ein weiteres Jahr von der Entwicklung und verkaufen sie dann weiter. Das wäre eine gute Mischung aus finanziellen und sportlichen Gesichtspunkten und auch für den Spieler dürfte es zu "verschmelzen" sein, wenn er erst nach zwei Jahren den nächsten Schritt macht. So war es ja auch bei Haller, Jovic, Rebic und Silva.
Wenn dann völlig absurde Angebote wie knapp 100 Mio. für Muani kommen, sehe ich ein, dass man von diesem Plan abweicht, aber es sollte in meinem Augen nicht die Regel werden.
Und wenn jetzt Pacho (und womöglich auch Marmoush) wieder nach nur einem Jahr verkauft werden, dann gefällt mir das nicht. Speziell, da ich gerade bei Pacho davon ausgehe, dass wir in einem Jahr zumindest ähnlich viel Ablöse erzielen würden.
@52 eldelabeha
Es tut mir leid Elde, aber kommt es nicht eher darauf an, welche Botschaft die Spieler vermitteln wollen und nicht darauf, welche Worte sie letztlich verwenden. Wenn ein Spieler meint, sagen zu müssen, wie sehr er sich doch bei der Eintracht wohl fühlt und dann sofort bei dem nächst besten Angebot verschwindet, dann ist das für mich einfach nur Geschwätz und zeigt mir wieviel und was sich Leute meinen herausnehmen zu können, wenn Ihnen die Millionen hinterhergeschmissen werden. Es macht es für mich nur noch schlimmer, wenn solche Aussagen vom Verein vorgegeben werden. Ich habe es eben lieber mit jemanden zu tun, der in der selben Liga wie ich spielt und somit meine Lebenssituation einschätzen kann, als mit jemand, der von meiner Lebenssituation soweit weg ist wie der Mann im Mond und das durch seine Handlungen auch deutlich macht.
Vielleicht verstehst Du jetzt etwas besser, wie ich es meine und warum dieser kommerziell gestaltete Fußball immer weniger Achtung von mir bekommt und warum ich den Fußball vor 60 oder 70 Jahren deutlich ehrlicher empfinde bzw. damals empfand.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag.
@50 Strolch
die meißten die hier schreiben, kennen das Gefühl wohl gar nicht, sind viel zu jung dafür, somit verstehen die auch nicht was wir meinen.
Mir ging es früher genauso, hat Eintracht gewonnen, war die Woche gerettet, hat sie verloren, dann tat das weh und dauerte ein paar Tage, aber dann hoffte man auf den nächsten Spieltag. Spieler indentifizierten sich mit dem Verein, kamen zum Teil aus dem Frankfurter Raum, hatten auch z.T. Vereintreue. Borchers, ein frankfurter Bub, sollte 1981 für 1,8 mio DMark zum HSV wechseln, er bleib bei Eintracht, weil er zu seinen Worten stand.
Fußball ist zu einem reinem Geschäft verkommen und die Summen die gezahlt werden sind schon irre.
Habe selbst jemanden in meinem Verwandtenkreis der im Profibereich kickt und da kenne ich deren Einstellung sehr gut, deshalb sage ich nicht ohne Grund das die Kicker alles Huren sind, denen ist der Verein in der Regel scheißegal, nur die Kohle ist denen nicht egal. Es hat mich ziemlich abgestumpft was Wechsel angeht, ich kann nur diese dämlichen Aussagen nicht mehr lesen, wie wohl sie sich fühlen und das sie mit Eintracht noch viel erreichen wollen usw. Das ist alles blabla, immer und man kann es sich eigenlich sparen zu schreiben, da es null Wertigkeit hat.
Das Pacho für das Geld geht ist gut, war somit ein gutes Geschäft, die Ware Kicker.
Mit dem Geld werden wir auch nicht glücklicher, denn andere Vereine bekommen auch mit was läuft und wenn Eintracht einkaufen will steigt dann unweigerlich der Preis, aber Pacho sollte günstiger ersetzbar sein. Das übrige Geld holen sich dann die im Verein verblieben Kicker durch höhere, steigende, Gehälter.
Früher hatte ich immer einen Lieblingskicker über Jahre. An meinem Arbeitsplatz hingen Zeitungsausschnitte von ihm. Soetwas habe ich bei Eintracht schon lange nicht mehr, denn der kickt ja dann meißt bald bei einem anderen Verein wo er mehr verdient,
R.I.P. Bruno Pezzey
@53
Ich weiß, dass das nicht sehr populär ist, aber hier Mal meine (!!) betriebswirtschaftliche Sicht. Der Kauf eines jungen Abwehrspielers, der normal nicht so hohe potentielle Renditen abwirft wie etwa ein 10er, spielender 6er oder 9er, ist für 9 Mio schon ein teures und risikoreiches Invest. Was erwartet man da so? Vielleicht, wenn es gut läuft, einen Verkauf nach 2-3 Jahren mit 16-20 Mio. Da würde man schon sagen, dass das ein guter Kauf (bzw Verkauf) war. Was kann man überhaupt für einen Topabwehrspieler erwarten? Wohl eher selten über 40 Mio. Zum Vergleich, Upa ist nach 2-3 starken Saisons für 42,5 Mio zu Bayern.
Krösche hat Mal erzählt, dass man beim Einkauf auch direkt einen potentiellen Verkaufspreis bzw eine Wertentwicklung im Auge hat. Das macht auch Sinn. Wenn diese Wertentwicklung mit einem konkreten Angebot deutlich überschritten ist, wird in den Chefetagen sicherlich über einen Verkauf nachgedacht. Ist der bei Pacho deutlich überschritten? Ich denke auf jeden Fall - Du eher nicht. Da werden wir uns wahrscheinlich nicht einig - was ja auch kein Problem ist.
Ich würde mir auch sehr sehr wünschen, dass wir irgendwann Mal ein Team mit Potential haben und halten können. Wer nicht. Aber eins nach dem anderen. Noch müssen wir uns von der Gesamtstruktur tabellarisch auf 4-6 zementieren (danke Harry), um dann irgendwann Mal nach oben zu schielen. Aber das so Leute wie Can Uzun und Omar von Wolfsburg zu uns kommen zeigt ja, dass wir auf einem sehr sehr guten, richtigen Weg sind. Mir jedenfalls ;-)
PS Antwort vergessen: Larsson würde ich für 35 nicht verkaufen, weil er ein größeres Loch reisen würde und ich persönlich da auch tatsächlich mehr Potential sehen. Und auch einfach wegen der Position. Aber ab 50-55 ... und wenn ich was in der Hinterhand hätte ...
@Strolch:
Ich verstehe komplett, was du meinst, aber ich finde, man muss das auch aus der Sicht der Spieler sehen.
Erinnerst du dich noch daran, wie hier die Kommentare ggü. Kamada waren, als er im Winter 22 meinte, er wisse nicht, wie lange er bleibe, und wolle im Sommer sehen, was für Optionen sich böten.
Der wurde sogleich als überheblicher Söldner beschimpft, der sich verpissen solle, wenn ihm die Eintracht nicht gut genug sei.
Da würde ich mir als Spieler auch zweimal überlegen, ob ich die Wahrheit sage oder lieber ein paar Floskeln.
Und das meine ich, wenn ich uns Fans (und sogar als Gesellschaft) in die Pflicht nehme. Wir können uns nicht immer darüber beschweren, dass die Spieler (Prominenten, Politiker) nicht mehr ehrlich sind und alle mit noch Floskeln von sich geben, dann aber über die wenigen herfallen, die sich mal trauen, ihre Meinung zu sagen.
Wir leben in einer totalen Empörungsgesellschaft, wo man höllisch aufpassen muss, was man sagt, weil man sonst ganz schnell in eine Ecke gestellt wird.
Ein falsches Wort und man ist Linksextremist, Nazi, Antisemit, Islamophob, Vaterlandsverräter etc. Ein Austausch über Meinungen ist nicht mehr möglich und anscheinend (oder nur scheinbar?) von vielen auch nicht mehr erwünscht.
Und wenn ich als Spieler oder generell als Prominenter nicht mit den Hasskommentaren umgehen will, die definitiv kommen, wenn ich meine Meinung sage, dann halte ich lieber den Mund und sage nur die paar Sätze, die mir der Verein oder mein PR-Berater davor in die Hand gedrückt haben.
@Fozzi:
"Zum Vergleich, Upa ist nach 2-3 starken Saisons für 42,5 Mio zu Bayern."
Also gerade hast du echt ein Händchen bei Vergleichen ;) Upa ist für 42,5 Mio. zu dem Bayern, weil er eine entsprechende AK im Vertrag hatte. Sein MW war damals 60 Mio. Und laut TM ist er zurzeit immer noch bei 45 Mio. obwohl er in den letzten zwei Jahren oft enttäuscht und zwischenzeitlich sogar seinen Stammplatz verloren hat.
Für de Ligt haben die Bayern, meine ich, knapp 70 Mio. gezahlt.
"Krösche hat Mal erzählt, dass man beim Einkauf auch direkt einen potentiellen Verkaufspreis bzw eine Wertentwicklung im Auge hat."
Sicherlich. Alles andere wäre doch auch fahrlässig. Aber dieser Preis steht doch nicht in Zement geschrieben. Bei RKM hatte man bei der Verpflichtung bestimmt keine 100 Mio. im Kopf. Vlt 30-40, aber nachdem er sich so gut entwickelt hat, wollte man ihn auch für 80 Mio. nicht verkaufen.
Aber wir kommen hier glaube ich nicht weiter, weil wir Pachos MW-Potential einfach unterschiedlich einschätzen.
Mal sehen, für wie viel Geld er nun wechselt und ob man dann schnell Ersatz (Koulierakis) bekommt.
@59 Elde
Das mit der AK bei Upa wußte ich tatsächlich nicht.
Wie auch immer, schau mer Mal. Ich befürchte, bei Omar tut sich auch noch was und dann bemühe ich mich etwas mehr mit den Vergleichen ;-)
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