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Vorgänger folgt auch Nachfolger? Fredi Bobic und weitere Kandidaten stehen in Frankfurt nun für die vakante Stelle bei der Eintracht zur Disposition. Foto: IMAGO / Revierfoto

Krösche-Nachfolge bei Eintracht Frankfurt: Diese Kandidaten sind im Gespräch

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Der Paukenschlag ist perfekt: Markus Krösche und Eintracht Frankfurt gehen nach mehr als fünf gemeinsamen Jahren getrennte Wege. Der Sportvorstand bat selbst um seine sofortige Freistellung, der Aufsichtsrat stimmte am gestrigen Sonntag zu. Damit endet eine Ära, in der die SGE unter anderem die Europa League gewann, ins DFB-Pokalfinale einzog und sich für die Champions League qualifizierte.

Die Nachfolge dürfte allerdings keine einfache Aufgabe werden. Krösche prägte nicht nur die Zusammenstellung des Profikaders, sondern auch die Transferstrategie und die sportliche Ausrichtung des Vereins. Wer künftig die Verantwortung übernimmt, muss deshalb nicht nur ein Gespür für Spieler und Trainer mitbringen, sondern auch eine klare Vorstellung davon haben, wie sich die Eintracht weiterentwickeln soll. Bis eine dauerhafte Lösung gefunden ist, übernimmt Vorstandsvorsitzender Axel Hellmann die sportlichen Aufgaben wie der Verein gestern bekanntgab. Bei der Suche nach einem Nachfolger rücken mehrere Namen in den Fokus.

Fredi Bobic vor Eintracht-Comeback?

Krösches Vorgänger könnte nun zu seinem Nachfolger werden. Die Rede ist von Fredi Bobic. Laut der „Bild“ ist der 54-Jährige einer von vier Kandidaten für den Posten. Von 2016 bis 2021 hatte Bobic bereits bei der Eintracht das Sagen – und das ziemlich erfolgreich. 2018 gelang der Pokalsieg mit Cheftrainer Niko Kovac. Nach dessen Wechsel zum FC Bayern München verpflichtete Bobic Adi Hütter. In dessen erster Saison erreichte die Mannschaft das Halbfinale der Europa League.

Seit seinem Abschied aus Frankfurt lief es für Bobic dagegen eher bescheiden. 2021 wechselte der in Slowenien geborene Ex-Profi aus familiären Gründen zu Hertha BSC, wo er als Sport-Geschäftsführer tätig war. Im Januar 2023 trennten sich die Wege nach einer Niederlage im Stadtderby gegen Union Berlin. 2025 endete schließlich die Vereinssuche: Legia Warschau sicherte sich die Dienste des ehemaligen SGE-Bosses als Fußballchef. In seiner ersten Saison sprang für den polnischen Hauptstadtklub lediglich ein enttäuschender sechster Platz in der „Ekstraklasa“ heraus. In der laufenden Spielzeit, in der Bobic nun als Sportdirektor arbeitet, belegt der polnische Rekordmeister aktuell ungeschlagen den dritten Rang. Kommt es nun zur Reunion mit Adi Hütter?

Hasan Salihamidzic: Bayern-Erfahrung, aber seit 2023 ohne Job

Ein weiterer prominenter Name, den die „Bild“ ins Spiel brachte, ist Hasan Salihamidzic. Der Bosnier kennt die Bundesliga aus dem Effeff. Während seiner aktiven Karriere lief er nicht nur für den HSV, den FC Bayern München und den VfL Wolfsburg auf, sondern war von 2017 bis 2023 auch beim deutschen Rekordmeister tätig – zunächst als Klubrepräsentant, dann als Sportdirektor und zuletzt als Sportvorstand.

Ganz unumstritten war Salihamidzic in München allerdings nicht. Seine Amtszeit war unter anderem von einem anhaltenden Konflikt mit Ex-Trainer Hansi Flick geprägt. Trotz erfolgreicher Transferperioden musste er schließlich unmittelbar nach dem Saisonende 2023 seinen Posten räumen. Zuvor hatte die Vereinsführung bereits die Trennung von Julian Nagelsmann beschlossen. Seitdem ist der 49-Jährige ohne Anstellung.

Marco Neppe: Eintracht-Wurzeln und internationale Erfahrung

Ein weiterer Kandidat mit Bayern- (und SGE-Vergangenheit) ist Marco Neppe, den die „Hessenschau“ ins Spiel brachte. Der in Offenbach geborene Ex-Profi lief sowohl in der Jugend als auch für die zweite Mannschaft der Eintracht auf. Nach seiner aktiven Karriere war Neppe von 2014 bis 2021 beim FC Bayern tätig – zunächst im Scouting, später als Technischer Direktor.

Nach einem Intermezzo als Berater des FC Toronto in der nordamerikanischen MLS von August 2024 bis März 2025 kehrte er nach Europa zurück. Seit Oktober 2025 arbeitet der 40-Jährige als Sportdirektor bei Paris FC. In der vergangenen Saison hielt der Lokalrivale von Paris Saint-Germain als Aufsteiger souverän die Klasse. In der laufenden Spielzeit belegt der Hauptstadtklub nach sieben Spieltagen punktgleich mit PSG und Tabellenführer Olympique Lyon den dritten Platz.

Pirmin Schwegler: Rückkehr trotz zerrüttetem Verhältnis?

Auch Pirmin Schwegler soll laut der „Bild“ auf der Liste der Verantwortlichen stehen. Besonders bekannt ist der Schweizer aus seiner Zeit als Spieler in Frankfurt. Von 2009 bis 2014 zog der defensive Mittelfeldspieler im Zentrum der Adler die Fäden. Als Funktionär hat Schwegler bei den Hessen dagegen zuletzt keine bleibenden positiven Erinnerungen hinterlassen. Nach Stationen beim FC Bayern und der TSG Hoffenheim kehrte er Anfang 2025 als Leiter Profifußball in den Frankfurter Stadtwald zurück. Ursprünglich war vorgesehen, den Schweizer als möglichen Nachfolger Krösches aufzubauen, sollte dieser den Klub verlassen. Doch Schwegler verfolgte andere Pläne und schloss sich zwölf Monate später dem VfL Wolfsburg an.

Kurz darauf mischte der spätere Bundesliga-Absteiger im Poker um Younes Ebnoutalib mit. Dadurch wurde der Preis für den damaligen Angreifer der SV Elversberg in die Höhe getrieben. Bei der SGE soll man vom Verhalten des ehemaligen Spielers und Funktionärs irritiert gewesen sein. Die „Frankfurter Rundschau“ berichtete damals, dass die „Tür bei Eintracht Frankfurt“ für Schwegler „für immer zu“ sei. Doch auch bei Adi Hütter schien eine Rückkehr nach seinem stilosen Abgang zunächst ausgeschlossen. Der Rückkehrer entschuldigte sich später allerdings aufrichtig für sein damaliges Verhalten. Ob sich die Hessen und Schwegler inzwischen ebenfalls ausgesöhnt haben, ist bislang nicht bekannt. Eine erneute Rückkehr an die alte Wirkungsstätte hätte somit einen faden Beigeschmack.

Joti Chatzialexiou: Von Nürnberg zurück in die Heimat?

Joti Chatzialexiou ist seit 2024 Sportvorstand des 1. FC Nürnberg. Zuvor war er rund zwei Jahrzehnte beim Deutschen Fußball-Bund tätig und verantwortete zuletzt als Sportlicher Leiter die Nationalmannschaften. In dieser Zeit beschäftigte er sich unter anderem mit Talentförderung, Scouting und der sportlichen Entwicklung verschiedener Auswahlteams.

Seine Verbindung zu Frankfurt reicht bis in die Jugend zurück: Chatzialexiou arbeitete früher im Nachwuchsbereich der Eintracht. Ein Wechsel wäre für ihn damit auch eine Rückkehr zu einem Verein, den er aus einer früheren Station seiner Laufbahn kennt. Sportlich bringt er eine Mischung aus Verbandsarbeit und Vereinsverantwortung mit. Beim 1. FC Nürnberg ist er in die langfristige Ausrichtung des Klubs eingebunden und arbeitet eng mit der sportlichen Leitung und dem Trainerteam zusammen. Die Erfahrungen aus dem DFB könnten insbesondere bei der Entwicklung junger Spieler und beim Aufbau nachhaltiger Strukturen von Bedeutung sein.

Wie die „hessenschau“ berichtet, zählt Chatzialexiou zu den Namen, die im Zusammenhang mit der Krösche-Nachfolge gehandelt werden. Nürnberg müsste allerdings einen wichtigen Funktionär ersetzen, und auch in Frankfurt müsste zunächst geklärt werden, welches Profil die neue sportliche Führung haben soll.

Christoph Spycher: Ein ehemaliger Adler mit Erfahrung aus der Schweiz

Christoph Spycher dürfte für viele Eintracht-Fans eine besonders spannende Personalie sein. Der Schweizer spielte von 2005 bis 2010 für Frankfurt und absolvierte in dieser Zeit 149 Pflichtspiele. Nach seiner aktiven Karriere blieb er dem Fußball treu und entwickelte sich bei den Young Boys Bern zu einem wichtigen Funktionär.

Als Sportchef prägte Spycher die sportliche Entwicklung des Schweizer Klubs. Die Young Boys etablierten sich unter seiner Verantwortung als nationale Spitzenmannschaft und feierten mehrere Meisterschaften. Inzwischen ist Spycher in leitender Funktion für den Verein tätig. Sein Name ist zudem nicht erst seit dem Abschied Krösches im Gespräch. Bereits im September berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ über eine Kontaktaufnahme der Eintracht. Damit gibt es bei Spycher einen konkreteren Anhaltspunkt als bei Kandidaten, deren Namen vor allem aufgrund ihres beruflichen Profils genannt werden.

Marcel Schäfer: Bundesliga-Erfahrung aus Wolfsburg und Leipzig

Marcel Schäfer gehört zu den bekannten Gesichtern im deutschen Fußballmanagement. Als Spieler war der 1984 geborene Linksverteidiger lange für den VfL Wolfsburg aktiv und gewann mit den Niedersachsen 2009 die deutsche Meisterschaft. Nach seiner aktiven Karriere wechselte er auf die Funktionärsseite und arbeitete sich in Wolfsburg bis zum Geschäftsführer Sport hoch.

Im Sommer 2024 zog es Schäfer zu RB Leipzig, wo er ebenfalls als Geschäftsführer Sport tätig ist. Auch ihn brachte die „FAZ“ als Kandidaten für die Nachfolge ins Spiel. Für die Hessen wäre Schäfer vor allem aufgrund seiner Erfahrung in der Bundesliga interessant. Er kennt die Anforderungen eines ambitionierten Vereins, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Transfermarktes und den Druck, sportliche Ziele mit einer langfristigen Kaderplanung zu verbinden.

Benjamin Weber: Der Mann für Analysen in Augsburg

Benjamin Weber hat einen anderen Karriereweg eingeschlagen als viele klassische Sportfunktionäre. Er arbeitete zunächst in der Videoanalyse und sammelte dabei Erfahrungen bei mehreren namhaften Vereinen, darunter Mainz 05, Borussia Dortmund, Paris Saint-Germain und der FC Chelsea. Später übernahm er beim SC Paderborn Verantwortung im sportlichen Bereich. Inzwischen ist Weber Sportdirektor beim FC Augsburg. Dort arbeitet er an der sportlichen Ausrichtung und der Zusammenstellung des Kaders. Sein Profil verbindet daher analytische Arbeit mit den Anforderungen des täglichen Bundesligageschäfts.

Allerdings wäre auch bei ihm ein Wechsel nach Frankfurt ein großer Schritt. Die Aufgaben eines Sportdirektors und die umfassende Verantwortung eines Sportvorstands sind nicht deckungsgleich. Die „Hessenschau“ brachte ihn ins Rennen.

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17 Kommentare

Fallback Avatar 1. Lexi 19. Oktober 26, 11:34 Uhr
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Fallback Avatar 2. hovawart 19. Oktober 26, 11:40 Uhr

Hasan Salihamidzic, sollte man in keinem Fall holen hat bei Bayern zu viele Fehler gemacht und Verträge immer über das Thema mehr Gehalt verlängert. Der Mann passt nicht zur SGE.

Bei Bobic glaube ich nicht, dass er nochmal kommen will aber wäre sicherlich keine schlechte Lösung.
Christoph Spycher, kann ich nicht wirklich beurteilen - hat er das Netzwerk um neue Spieler zu holen?

Alle anderen Namen passen nach meiner Meinung nicht wirklich zur SGE.

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Fallback Avatar 3. hovawart 19. Oktober 26, 11:41 Uhr

Hasan Salihamidzic, sollte man in keinem Fall holen hat bei Bayern zu viele Fehler gemacht und Verträge immer über das Thema mehr Gehalt verlängert.

Bei Bobic glaube ich nicht, dass er nochmal kommen will aber wäre sicherlich keine schlechte Lösung.
Christoph Spycher, kann ich nicht wirklich beurteilen - hat er das Netzwerk um neue Spieler zu holen?

Alle anderen Namen passen nach meiner Meinung nicht wirklich zur SGE.

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Fallback Avatar 4. pfalzadler11 19. Oktober 26, 11:42 Uhr

Erst einmal finde ich es schade das der Weg von kroesche bereits jetzt zu Ende geht, aber es ist nachvollziehbar weil sich es zuletzt bleiernd angefühlt hat der Verdienste zum trotz. Ich hoffe das man relativ zeitnah einen Nachfolger präsentiert - persönlich empfinde ich die Beförderung von Hellmann als unpassend - welche Verdienste hat er in den letzten 10 Jahren zu bieten? Ja, es ist wichtig das die Vereinsführung nicht kopflos ist aber ist diese rückbesinnung zu einem "Bruchhagen" Posten sinnvoll...

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Avatar 5. imherzenvoneuropa 19. Oktober 26, 11:47 Uhr

Also ich habe überhaupt keine Ahnung, aber Salihamidzic kann ich mir so überhaupt nicht vorstellen. Das wäre ganz komisch meiner Meinung nach.

Die Jugendarbeit wird sicher mehr und mehr in den Fokus rücken. Auf der Insel schreiben alle Vereine rote Zahlen und die Ablösesummen ins Ausland dürften weiter zurückgehen. Unser Konzept der letzten Jahre kommt immer mehr unter Druck. Der Zeitpunkt für einen neuen Mann und eine neue Ausrichtung könnte daher sicher schlechter sein. Ich bin positiv gestimmt.

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Fallback Avatar 6. don alfredo 19. Oktober 26, 11:48 Uhr

2021
Hütter wechselt nach Gladbach.
Kurz danach verlässt Eberl Gladbach.
2026
Gladbach 18. mit 0 Punkten.

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Avatar 7. oh-esse 19. Oktober 26, 12:02 Uhr

Ich fände Joti Chatzialexiou ziemlich spannend. Der leistet in Nürnberg eine sehr gute Arbeit und könnte ein Pendant zu Nils-Ole Book bei der gelb-schwarzen Pest sein. Der war vorher auch nur Insidern bekannt und hat - aus meiner Sicht - ganz gut in Do..mund abgeliefert.

Alternativ könnte ich mir Neppe vorstellen, wenn er Paris überhaupt verlassen möchte.

Der Hasan, der Fredi ... Spycher ... eher nicht. Und der nette Herr Schwegler ist mE den Fans nicht vermittelbar. Ein Marcel Schäfer wird dem Lockruf der SGE nicht folgen. Da sind die Brause-Millionen verlockender als ein Manager-Job bei der SGE, wo der Abverkauf der Besten regelmäßig auf der Agenda steht. Und den Letzten - Herr Weber - kenne ich gar nicht. Also kann ich dazu auch nix schreiben.

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Fallback Avatar 8. PeKa 19. Oktober 26, 12:03 Uhr Zitat - don alfredo 2021 Hütter wechselt nach Gladbach. Kurz danach verlässt Eberl Gladbach. 2026 Gladbach 18. mit 0 Punkten. Path

Oh, mein Gott, ich bekomme Schnappatmung.
Kommt sicher aber nicht so.
Von den hier Genannten überzeugt mich eigentlich keiner so richtig.
Pirmin Schwegler und Fredi Bobic schließe ich aus, das war mir zu crazy, wie da die Abgänge und der Nachlauf waren.
Wichtig ist, dass der Neue (oder die Neue, wer weiß?) gut mit dem Vorstand kann, permanente Machtspielchen sind nicht förderlich. Und er muss sich dem Plan unterordnen ohne nur der Erfüllungsgehilfe zu sein. Ist beim Helli schwierig, aber machbar.

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Fallback Avatar 9. Willideville 19. Oktober 26, 12:14 Uhr

Unser 2. Spiel gegen den HSV ist doch entgegen des hier veröffentlichten Datums (31.10.) am 1.11. oder?

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Avatar 10. lost in 2021 19. Oktober 26, 12:21 Uhr

Bobic hat mit einer Million einen Kader zusammengestellt der Pokalsieger wurde. Spieler mit Charaktereigenschaften geholt, die heute komplett fehlen!

Krösche hat hunderte Millionen versenkt in einen blutleeren Kader. Anfangs hatte er gute Erfolge, aber die letzen Wechselperioden waren unterirdisch und die überbezahlten Verlängerungen von z.B. Koch und Götze vollkommen unverständlich. Dann auch noch die Klüngelei mit der Frau des Spielerberaters. Der Schritt war lange überfällig.

Wir sind wieder an einem Punkt an dem wir für wenig Geld einen charakterstarken Kader zusammenstellen müssen.

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Fallback Avatar 11. zeugeyeboahs73 19. Oktober 26, 12:25 Uhr

Also beim Lesen des Artikels habe ich fast panische Schnappatmung bekommen.
Zum Glück sind es erstmal nur rein geworfene Namen.
Schwegler kann nach der jüngsten Vergangenheit nur ein Witz sein.
Hassan ist ein lieber Kerl, aber seine Außendarstellung und Rhetorik ist ganz schlimm.
Schäfer ist mir unsympathisch, rein subjektiv. Dazu WOB und RB. Muss ich im Moment nicht haben.
Die anderen genannten können funktionieren, müssen aber nicht.
Wenn die beidseitige Chemie passt, kann es laufen.
Aus dem Bauch heraus ist mein Favorit Joti. Leistet in Nürnberg gute Arbeit und ein Karriereaufstieg in die erste Liga wird eine gute Portion Demut mitbringen.

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Fallback Avatar 12. Lexi 19. Oktober 26, 12:27 Uhr Zitat - Willideville Unser 2. Spiel gegen den HSV ist doch entgegen des hier veröffentlichten Datums (31.10.) am 1.11. oder? Path

Jupp, das Spiel ist am 01.11., um 17.30 Uhr.

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Fallback Avatar 13. dyingsoul81 19. Oktober 26, 12:30 Uhr

Soo jetzt gehts schon los...
Das Problem das Krösche weg ist, ist wohl weniger, das Krösche weg ist, sondern eher die Gefahr, dass irgendeine absolute Pfeife nachfolgt. Und Pfeifen gibt es auf dieser Position leider gigantisch viele. Salihamidzic?? Warum nicht gleich Oliver Kahn? Hat auch schon "Erfahrung". Ist Horst Held eigentlich gerade frei?? wtf

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Fallback Avatar 14. mainhesse 19. Oktober 26, 13:02 Uhr

Warum hat es bei der Eintracht nie einen wie Uli Hoeneß gegeben ?
Also Wirtschaftskompetenz, Sportkompetenz und unerschütterliche Liebe und Treue zum Verein, und das alles in einer Person vereint.

Keine der im Artikel genannten Personen hat eine engere Bindung zur Eintracht.
Einige davon sind absolute No-Go´s, aber Chatzialexiou, Neppe, Spycher oder Bobic könnte ich mir schon vorstellen.
Letzterer hat zwar nach seinem Abgang keine Erfolgsgeschichte geschrieben, aber der Kader den er Krösche hinterließ war immerhin weitaus stärker als der, den Krösche jetzt trotz deutlich höherer Kosten hinterläßt.

Und wird ein anderer Sportmanager andere Ergebnisse liefern können als Krösche, wenn er ebenfalls ständig Transferüberschüsse für was auch immer abliefern muss ?
Und wer ist in der aktuellen Führung sportlich kompetent genug, die sportliche Kompetenz eines neuen Managers zu beurteilen

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Fallback Avatar 15. Willideville 19. Oktober 26, 13:04 Uhr Zitat - Lexi Jupp, das Spiel ist am 01.11., um 17.30 Uhr. Path

Dankeschön Lexi!
@ Lost…hat Bobic nicht auch bei Hertha viele Millionen versenkt?😉

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Fallback Avatar 16. pit3157 19. Oktober 26, 13:44 Uhr

von den namen aller sehe ich nur bobic
der hat mit nichts was hinbekommen
und ich bin der meinung das er der beste von allen namen die hier genannt werden ist
ist aber nur meine meinung
nur die SGE

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 100 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 17. uebersteiger 19. Oktober 26, 13:45 Uhr

Wieso pochen so viele auf einen Bezug zur Eintracht? Vor Bruchhagen hatten wir ständig Sportchefs mit Bezug zur Eintracht. Bruchhagen hat uns dann aus dem Sumpf rausgezogen und stabilisiert. Danach kam Bobic ohne vorherigem Bezug zur Eintracht und nach ihm Krösche, auch ohne Bezug zur Eintracht. Und uns geht es viel besser als vor deren Engagements.

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