Halbzeitfazit: Mit 1:2 liegt die SGE gegen den neuen deutschen Meister zurück. Die Eintracht startete Schwungvoll, bekam aber in Person von Granit Xhaka einen jähen Dämpfer verpasst. Der Schweizer schlenzte unhaltbar an Kevin Trapp vorbei ins lange Eck. Die Leverkusener wurden in der Folge immer stärker und schnürten die Hessen komplett im eigenen Strafraum ein. Immer wieder kam der deutsche Meister zu Chancen und umso überraschender fiel der Frankfurter Ausgleich aus dem Nichts, nach einer Ecke. Hugo Ekitiké beendete die 257 Ecken lange Durststrecke der Hessen. Es half aber nichts, da Patrik Schick kurz vor der Halbzeit wieder den alten Ein-Tor-Abstand herstellte. Die SGE muss sich auf die Basics konzentrieren und vor allen Dingen defensiv hochkonzentriert weiterarbeiten, wenn hier noch Punkte geholt werden sollen. Jeder Punkt hilft für die Qualifikation zur Europa League im nächsten Jahr.
In einer Stunde ist es soweit: Dann begrüßt Eintracht Frankfurt den neuen Bundesliga-Meister im heimischem Waldstadion. Schiedsrichter Christian Dingert wird an diesem milden Sonntagabend die Partie, so nicht unvorhergesehenes passiert, pünktlich um 17:30 Uhr anpfeifen.
Cheftrainer Dino Toppmöller verändert seine Startaufstellung im Vergleich zum 1:2 am vergangenen Wochenende gegen den FC Bayern München auf zwei Positionen. Niels Nkounkou rückt in die Startaufstellung und Tuta kehrt zurück in die Verteidigung. Für die beiden Spieler bleiben Ansgar Knauff und Aurelio Buta auf der Bank.
Die Aufstellung von Eintracht Frankfurt:
Trapp – Nkounkou, Pacho, Koch, Tuta – Skhiri, Götze, Ebimbe – Chaibi, Ekitiké, Marmoush
Auf der Bank sitzen: Grahl (ETW), Chandler, Ferri, Smolcic, Knauff, Larsson, Max, Bahoya, Buta
Xabi Alonso vertraut folgender Startaufstellung:
Hrdecky – Kossounou, Andrich, Tapsoba – Tella, Palacios, Xhaka, Arthur – Hofmann, Schick, Hlozek
Auf der Meister-Bank sitzen: Kovar, Hincapié, Frimpong, Puerta, Adli, Iglesias, Boniface






102 Kommentare
Junge Junge bin ich bedient..zum einen wegen der eigenen Dämlichkeit, mal wieder..dieses selten dumme Foul hat uns auf die Verliererstrasse gebracht..dann diese einseitige Pfeife an der Pfeife..
Krass vercoacht, das Spiel
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