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Vorbereitung auf das Pokalspiel in der MCC-Arena in Magdeburg

Entscheidung fällt im Elfmeterschießen

Nachdem es nach 120 Minuten 1:1 gestanden hatte, muss nun die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen.

Durch einen abgefälschten Freistoß von Hammann in der 75. Minute wurde die SGE für eine bisher schwache Leistung bestraft. In der 7. Minute war die SGE durch einen schönen Treffer von Branimir Hrgota in Führung gegangen. Omar Mascarell hatte einen langen Ball in die Spitze gespielt, Hrgota umkurvte mehrere Gegenspieler und schloss eiskalt ab. Nur drei Minuten später fast der Ausgleich, doch Hradecky wehrte einen fulminanten Weitschuss eines Magdeburgers ab; der Nachschuss ging nur knapp am Tor vorbei. Die Frankfurter präsentieren sich nah der Führung etwas nachlässig, erlauben sich einige leichte Ballverluste und hätten mittlerweile den Ausgleich verdient. In der 27. Minute tauchte der Magdeburger Sprenger frei vor Hradecky auf, traf den Ball aber nicht richtig.

Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit wurde das DFB-Pokalspiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Eintracht Frankfurt unterbrochen, nachdem aus dem Frankfurter Block Böller und Bengalos abgeschossen wurden und Magdeburger Anhänger sich auf dem Weg machten, um ihnen die entsprechene Antwort zu geben. Nach einer gut zehnminütigen Unterbrechung ging es weiter. Fast mit Ablauf der regulären Spielzeit lief der Magdeburger Beck allein auf Hradecky zu, scheiterte aber an dem Schlussmann.

Auch in der Verlängerung erspielte sich die SGE kaum eine Chance und muss nach einer gelb-roten Karte für Hector (100.) das Spiel mit nur noch 10 Mann zu Ende bringen.

Pünktlich um 15.30 Uhr hatte Schiedsrichter Markus Schmidt aus Stuttgart die erste DFB-Pokalrundenbegegnung zwischen dem 1. FC Magdeburg und Eintracht Frankfurt in der MDCC-Arena angepfiffen.

Die Eintracht – in den roten Auswärtstrikots – konnte nicht in Bestbesetzung auflaufen, da neben den Langzeitverletzten und Rehabilitanten auch noch kurzfristig Haris Seferovic (Zahnschmerzen) und Ante Rebic (Mandelentzündung) ausfielen. Makoto Hasebe nahm etwas überraschend nur auf der Bank Platz; für ihn rückte Szabolcs Huszti in die Startelf.

Eintracht-Trainer Niko Kovac hatte sich für folgende Anfangsformation entschieden:
Hradecky – Varela, Hector, Abraham, Oczipka – Mascarell, Huszti – Gacinovic , Meier, Castaignos – Hrgota.
Auf der Bank nahmen Platz: Lindner, Vallejo, Chandler, Hasebe, Fabián, Blum, Bunjaki.

107 Kommentare

Fallback Avatar 101. alpi 21. August 16, 18:18 Uhr

SIEG ! :-)

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Wow, sportlich nochmal gut gegangen, da können wir wenigstens die Strafen teilweise von bezahlen ...

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Fallback Avatar 103. 65934 21. August 16, 18:21 Uhr

Danke Lukas !

Abhaken und hoffen, dass es Sa besser wird.

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Fallback Avatar 104. SGECharly 21. August 16, 18:21 Uhr

Auch Dussel muss man haben. Gegen Schalke wird es besser!

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Fallback Avatar 105. ffm2night 21. August 16, 18:44 Uhr

Ich habe das Spiel zwar nicht gesehen, aber vielleicht war das ja jetzt noch mal ein besonderer Wachruf für die Mannschaft. Jetzt sehen sie möglicherweise, das man in der 1. Liga definitiv anders auftreten muss.

Zu Hector: Er ist jetzt eine Woche in Frankfurt, ich finde man muss ihm erstmal Zeit geben um ein richtiges Urteil fällen zu können.

Auf die nächste Runde Jungs

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Fallback Avatar 106. SGE Saar 21. August 16, 19:14 Uhr

Was für ein Trümmerfeld

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Fallback Avatar 107. zizou 21. August 16, 22:45 Uhr

@102. frognal
Ob da "sportlich" irgendwas gut gegangen ist?
Sportlich verdient jedenfalls wäre das Weiterkommen nur für den FCM gewesen.
Und in diesem Fall hätte sich die Eintracht womöglich noch die Disqualifikation aus dem Pokal erspart.
Ob man aber die Gesamtfolgen dieser erneuten Randale auch nur annähernd mit den Einkünften aus diesem kläglichen Sieg begleichen kann, halte ich für völlig unrealistisch. Nach dem jüngsten, vielgepriesenen Pionierprojekt der Aburteilung von überführten Zündlern durch internen Vergleich, ist dieser Wiederholungsfall ein fataler Rückschlag und wird der Reputation des Klubs wohl den Rest geben. Der Verein hat längst realisiert, dass es einem bestimmten Kreis von "Fans" nur um Letzteres geht. Es ist verwunderlich, dass man immer noch nicht bereit zu scheint, adäquat dagegen vorzugehen.

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