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In Frankfurt gerade erst angekommen, schon ein Planspiel in der A-Nationalmannschaft: Noel Aseko hier im Einsatz bei der U21 gegen Lettland.

Nächster Adler für den DFB? Klopp plant offenbar mit Aseko

Noah Atubolu, Jonathan Burkardt, Younes Ebnoutalib und bald auch Noel Aseko? Eintracht Frankfurt könnte schon in naher Zukunft einen weiteren Spieler für die deutsche A-Nationalmannschaft abstellen. Wie „Sky“ berichtet, spielt der Mittelfeldspieler in den Planungen von Bundestrainer Jürgen Klopp mittelfristig eine Rolle. Der 20-Jährige soll bereits in der zurückliegenden Länderspielpause vor einer Nominierung gestanden haben. Am Ende entschied sich der Verband aber dafür, Aseko für die U21 zu nominieren. Zudem berichtet der Sender, dass Eintracht Frankfurt bereits von Jürgen Klopp über dessen Planspiele informiert worden sei. Gut möglich also, dass der Frankfurter für die letzten zwei Nations League Spiele gegen Serbien und Niederlange am 13. bzw. 16. November berufen wird.

Inzwischen auch bei der U21 wieder mittendrin

Erst zuletzt feierte Aseko sein Pflichtspieldebüt für die Eintracht. Noch fehlt ihm entsprechend die große Anzahl an Minuten im Frankfurter Trikot. Dass der Mittelfeldspieler trotzdem bereits beim Bundestrainer auf dem Zettel steht, zeigt, welchen Stellenwert sein Talent beim DFB besitzt. Spielpraxis sammelte Aseko während der aktuellen Länderspielphase bei der deutschen U21. Beim 4:0 in Lettland stand der Frankfurter direkt in der Startelf und wurde nach 69 Minuten ausgewechselt. Gemeinsam mit Eintracht-Kollege Elias Baum half er dabei, die Tabellenführung in der EM-Qualifikationsgruppe zu verteidigen. Für Aseko ist die U21 kein neues Terrain. Schon vor seinem Wechsel nach Frankfurt gehörte er zum Kreis der deutschen Nachwuchsnationalspieler.

Erst bei der Eintracht ankommen, dann zum DFB?

Die Eintracht selbst hatte bei seiner Verpflichtung im Sommer keinen Zweifel daran gelassen, welches Potenzial sie in ihm sieht. Aseko hatte sich zuvor während seiner Leihe bei Hannover 96 im Profifußball etabliert. In der vergangenen Zweitligasaison gehörte er zum Stammpersonal und stand in 30 von 32 Ligaspielen in der Anfangsformation. Drei Tore und sechs Vorlagen steuerte er dabei bei. 12 Millionen Euro überwies der Verein an die Bayern im Sommer. „Sky“ berichtet, dass der Rekordmeister keine Rückkaufoption besitzt und Frankfurt beim Spieler keine Ausstiegsklausel im Arbeitspapier verankerte.

Sollte er in den kommenden Wochen also weiter Spielpraxis in Frankfurt sammeln und sich einen festen Platz in der Startelf erspielen, könnte es also sehr schnell mit der nächsten Nominierung eines Frankfurters beim DFB gehen.

2 Kommentare

Fallback Avatar 1. Meintracht 06. Oktober 26, 15:27 Uhr

Verrückte Welt, früher mußte man ein gestandener Bundesligaspieler sein, um in die Nationalmannschaft zu kommen. Kommt mir vor wie beim Entenheben auf dem Rummelplatz, Klopp hebt eine nach der anderen hoch und guckt mal kurz drunter. Da es keine Nieten gibt, wird jede rausgeholt.

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 2. eldelabeha 06. Oktober 26, 20:16 Uhr Zitat - Meintracht Verrückte Welt, früher mußte man ein gestandener Bundesligaspieler sein, um in die Nationalmannschaft zu kommen. Kommt mir vor wie beim Entenheben auf dem Rummelplatz, Klopp hebt eine nach der anderen hoch und guckt mal kurz drunter. Da es keine Nieten gibt, wird jede rausgeholt. Path

Bin hier ausnahmsweise mal komplett bei dir.
Der Junge hat zwei Bundesligaspiele vorzuweisen. Lass den doch erstmal in ankommen und sich an das Niveau anpassen, bevor man ihn in den Kreis der besten deutschen Spieler aufnimmt.

Beim 44-Mann-Kader dachte ich mir noch, OK, Kloppt will sich mal einen größeren Kreis anschauen. Daraus wird er dann vielleicht 30 Mann in den engeren Kreis aufnehmen, mit denen man dann die Nation League spielt und sich auf die EM vorbereitet.

Aber wenn er jetzt bei jeder Nominierung peu a peu alle Spieler, die irgendwie Potenzial mitbringen beruft, verliert erstens die Berufung komplett an Wert und zweitens kann sich so überhaupt keine Mannschaft einspielen und zusammenwachsen.

Die Spieler sehen sich doch sowieso super selten. Wenn dann noch immer andere Spieler berufen werden, hast du jedes Mal von neuem das Problem, dass die Abstimmung fehlt. Wieso hingen unsere Stürmer in drei von vier Spielen so in der Luft?
Weil die noch nie zusammengespielt haben. Jeder Stürmer braucht die Bälle auf eine bestimmte Art und Weise, um ideal zum Abschluss gekommen. Wenn der Gegner sich hinten reinstellt, brauchst du den Vorteil, dass deine Mitspieler wissen, welchen Weg du gleich gehst oder du weißt, wohin dein Mitspieler gleich spielt. Nur dann hast du die Zehntelsekunde Vorsprung, die du brauchst.
Und im Idealfall weißt du dann auch ganz genau, wo gleich die nächste Anspielstation ist, bevor sie überhaupt entstanden ist.

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