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Hängende Köpfe bei Eintracht-Kapitän Robin Koch und dem restlichen Team nach der Niederlage in Stuttgart. Foto: IMAGO / Jan Huebner

Koch über Unstimmigkeiten bei der SGE: „Kein Problem in der Truppe“

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Wieder drei Gegentore, keine Punkte und hängende Köpfe bei der Frankfurter Eintracht: Die SGE verlor in Stuttgart mit 2:3, nachdem Rasmus Kristensen früh die Führung besorgte. Nach einem Patzer von Torhüter Kaua Santos wirkte die Frankfurter Mannschaft völlig verunsichert und ging mit einem 1:2-Rückstand in die Kabinen. Im zweiten Abschnitt erzielte Debütant Ayoube Amaimouni-Echghouyab zwar den zwischenzeitlichen Ausgleich, aber die Schwaben schenkten den Hessen erneut kurz vor Schluss ein Tor ein. So kam die in Summe verdiente Niederlage zustande. Die Adler schaffen es dieser Tage einfach nicht, sportlich erfolgreich zu sein. Entsprechend schlecht war nach Abpfiff die Stimmung. Mit 26 Punkten aus 17 Partien und einem Torverhältnis von -1 beendet man die Hinrunde. Da hatten sich alle Beteiligten deutlich mehr erhofft. Wir haben die Stimmen des Spiels für euch zusammengetragen.

Robin Koch (Eintracht Frankfurt): „Wir schaffen es nicht bis zum Ende konsequent zu verteidigen. Das haben wir heute wieder nicht geschafft. Dann bekommen wir in einer Phase, in der Stuttgart auch ein paar Chancen hatte, wieder das späte Gegentor. Jeder tut alles, versucht zu verteidigen und dann ist es extrem bitter wieder so einen späten Gegentreffer zu bekommen.“

…über die Leistung von Kaua Santos: Kaua Santos ist immer noch ein sehr junger Spieler. Es war mit Sicherheit auch keine einfache Phase jetzt für ihn. Er hat großes Talent. Natürlich gehören Fehler dann auch dazu, das weiß er auch. Aber ich bin mir sicher, dass er daraus lernen wird.“

…über die Diskussion zwischen Theate und Santos: „Wenn Unstimmigkeiten da sind, ich glaube da ginge es ein bisschen um die Abstimmung zwischen den beiden. Natürlich muss man das während dem Spiel besprechen. Man muss die Dinge schon klar ansprechen. Ich weiß, dass wir in der Truppe kein Problem haben. Es gehört dann auch dazu.“

Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt): „Es ist ein verdienter Sieg für Stuttgart. Es war ein packendes und spannendes Fußballspiel. In den ersten 25 Minuten haben wir richtig gut verteidigt und haben kaum etwas zugelassen. Durch einen individuellen Fehler holen wir den Gegner zurück ins Spiel, anschließend war der VfB die bessere Mannschaft. Wir haben zu lange Lösungen gesucht und nicht versucht, uns spielerisch zu befreien. In der Halbzeitpause haben wir angesprochen, dass wir mutiger mit dem Ball sein müssen, eine andere Aktivität im Freilaufen und mehr Mut zeigen müssen, über die zwei Spitzen und die Sechser zu spielen. Nach der Pause waren wir besser, das Spiel war offener. Wir machen den Ausgleich, haben die Riesenchance von Rasmus Kristensen zum 3:2 – verdient oder unverdient, spielt in diesem Moment keine Rolle. Dann kassieren wir ein billiges Gegentor, das ärgert mich sehr. Wir geben aber eine Antwort nach diesem Nackenschlag mit zwei Chancen durch Kalimuendo und den Steckpass auf Theate. Die Moral stimmt. Aber es ist ärgerlich, dass wir gegen zwei Topteams nur einen Punkt geholt haben. Jetzt geht es darum, sich für den hohen Aufwand, den wir betreiben, mit Punkten zu belohnen.“

Ayoube Amaimouni-Echghouyab (Eintracht Frankfurt): „Natürlich ist es schön, dass ich mein Debüt gegeben und mein erstes Tor geschossen habe. Aber es wäre schöner, wenn wir nicht verloren hätten. Wir werden jetzt weiter arbeiten, damit wir gegen Bremen den Sieg holen. Es kann nicht immer alles gerade laufen, wie man sich das vorstellt. Es gibt solche Tage im Fußball. Auf jeden Fall ist es sehr bitter. Das Gefühl bei meinem Tor war natürlich überragend. Diesen Move habe ich diese Saison schon ein paar Mal gemacht. Ich liebe es. Younes hat es bei seinem Debüt auch sehr gut gemacht. Da kann ich mir etwas abschauen und einfach weiter machen. Irgendwann kommt dann das alles von alleine.“

Markus Krösche (Sportvorstand Eintracht Frankfurt): „Die Jungs müssen damit umgehen können. Wir müssen es im Defensivverbund besser machen. Nach dem Ausgleich dürfen wir nicht aus der Struktur fallen, da waren wir zu wild. Die gute Struktur, die wir hatten, haben wir verlassen – das funktioniert nicht. In der Phase wollten wir zu viel und standen zu weit auseinander. Die gegnerischen Chancen lassen wir zu einfach zu. Auch wenn wir mal nicht den Zugriff haben, müssen wir dennoch in einer gewissen Kompaktheit sein. Wenn wir den Ball verlieren, müssen wir zuallererst Druck auf den Ball bekommen und direkt im Kopf haben, das eigene Tor zu verteidigen und nicht zu schnell zu offensiv zu denken. Man kann sagen, dass das Spiel ein Spiegelbild unserer Hinrunde war: Wir haben offensiv Qualität und strahlen Gefahr aus; defensiv müssen wir eine gewisse Kompaktheit hinbekommen, als Mannschaft gegen den Ball besser agieren, gewisse Prinzipien einhalten und ein Bewusstsein dafür haben, was in bestimmten Situationen passieren kann – wir dürfen nicht zu viel Risiko gehen.“

Deniz Undav (VfB Stuttgart): „Das war eine sehr wilde Partie. Ich glaube ich alleine hätte heute zehn Tore schießen können. Ich hatte sehr viele Chancen, einige hundertprozentige. Ich hätte das Spiel beruhigen können, dann gewinnen wir ganz entspannt 3:1 oder 4:1. Ich treffe das Tor nicht und mache es spannend. Dann macht Frankfurt das 2:2 und wir dann, Gott sei Dank, das 3:2. Ein spektakuläres Spiel. Diesmal zu unseren Gunsten. Wir haben gut verteidigt heute, auch wenn wir zwei, drei Chancen zu gelassen haben. Ich freue mich für die anderen Spieler, die heute getroffen haben. Wir haben einen breiten Kader, werden noch viele Spiele haben. Daher ist es wichtig, dass die anderen auch treffen können.“

Ermedin Demirovic (VfB Stuttgart): „Unglaublich! Ich war dankbar, dass ich heute in der Startelf stehen durfte. Nach so einer langen Leidenszeit das Vertrauen des Trainers zu bekommen, da war ich schon sehr froh. Wenn du dann noch ein Tor machst und zuhause bei so einer Stimmung drei Punkte holst, dann ist das unfassbar. Besser geht es heute nicht. Bei dem Tor hatte ich irgendwie das Gefühl, dass der Ball runterfällt und dann fällt er mir tatsächlich genau vor den Fuß. Ich hatte nicht damit gerechnet, heute zu treffen. Es war zwar mein Traum, heute zu treffen aber das war nicht das eigentliche Ziel. Jetzt aber getroffen zu haben nach der Zeit – das ist für mich einer der schönsten Tage im Fußball.“

Quelle: „Sky“, „eintracht.de“

Tor: K. Santos40
Abwehr: A. Theate3
Abwehr: A. Amenda5
Abwehr: R. Kristensen13
Mittelfeld: A. Knauff7
Mittelfeld: O. Hojlund6
Mittelfeld: E. Skhiri15
Mittelfeld: R. Doan20
Sturm: Y. Ebnoutalib11
Sturm: A. Kalimuendo25
BANK
: M. Zetterer23
: M. Dahoud18
: J. Bahoya19
: A. Buta24
: K. Kosugi26
: M. Götze27
: A. Amaimouni-Echghouyab29
: N. Collins34
: F. Doumbia
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14 Kommentare

Fallback Avatar 1. burghasungen 13. Januar 26, 22:00 Uhr

Liebe Adler, was tut man diesem jungen Keeper an?
Es scheint, als hätten die Trainer einen völlig falschen Blick auf die Situation.
So kann das nicht weitergehen, das europäische Geschäft kann unerreichbar werden..
Übrigens: TerStegen ist doch unzufrieden und will zur WM, nur so ne verrückte Idee 😉.
Grüße von einem frustrierten Hasungener.

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Avatar 2. super-adler 13. Januar 26, 22:02 Uhr

Bla, bla, bla.
Nichts als Textbausteine.

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Avatar 3. francoforte1899 13. Januar 26, 22:05 Uhr

Weggggggg mit dem Trainer!!!!!! Nulllllll Konzept nichtsssssss!!!!!!

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Avatar 4. francoforte1899 13. Januar 26, 22:08 Uhr

Die Offensive topppppp die Abwehr der totaaaaale floppppppp!!!! 35:36 Tore!!!!!! Wahnsinnnnn!!!!!

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Fallback Avatar 5. sandy moeller 13. Januar 26, 22:34 Uhr

Ich sah ein Aufbäumen bei Kristensen und bei Theate während des Spiels, bei Koch sehe ich da nichts. Man sieht natürlich am Bildschirm nicht alles, aber ich sah kein Aufmuntern von Kaua. Sein Fehler kommt einem Eigentor gleich. In dieser speziellen Situation braucht er Zuspruch vom Team, weil er in diesem Moment der einsamste Mensch ist. Ich habe es kürzlich schon mal geschrieben, dass es mit Kaua nur funktioniert, wenn man sich und damit auch ihn unterstützt. Oder ist es ein "verborgener" Protest seiner Mitspieler? Das Trainerteam muss das doch wahrnehmen.
Wir waren bisher unterlegen gegenüber den vor uns platzierten Tesms außer Hoffenheim, und zwar teils sehr deutlich. Diese Mischung beim VFB aus harten Hunden und spielerischer Leichtigkeit ist schon beeindruckend - dieses Jahr sind sie wieder besser als wir, auch wenn wir großes Verletzungspech haben.
Das Ziel ist Platz 6 - mehr geht nicht.

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Fallback Avatar 6. hightower 13. Januar 26, 22:37 Uhr

Toppmöller kann nichts für Kauas Patzer, Toppmöller kann nichts für Younes Verletzung. Aber Toppmöller kann etwas für eine desolate Defensive über fast die ganze Hinrunde. Ich glaube nicht, dass man Theater oder Rasmus oder Brown oder auch Koch gerne verkaufen würde. Das sind doch alles tolle Fussballer. Wenn es aber über fast 1/2 Jahr dennoch nicht läuft in der Abwehr, dann muss doch was am System, der Einstellung, der Taktik nicht stimmen. Und das betrifft Toppmöller. Sorry, aber so sehe ich das.

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Avatar 7. okocha4life 13. Januar 26, 22:40 Uhr

"Nach dem Ausgleich dürfen wir nicht aus der Struktur fallen, da waren wir zu wild. Die gute Struktur, die wir hatten, haben wir verlassen – das funktioniert nicht. In der Phase wollten wir zu viel und standen zu weit auseinander. Die gegnerischen Chancen lassen wir zu einfach zu. Auch wenn wir mal nicht den Zugriff haben, müssen wir dennoch in einer gewissen Kompaktheit sein."

Diese Aussagen von Krösche sind die wichtigsten, denn das zieht sich genau so durch die letzten 2,5 Jahre. Man sieht es also. Keine Sicherheit, keine Struktur, keine Stabilität. Mal hier und da für 30min, aber auch nicht mehr. In 2,5 Jahren hat man es nicht geschafft, trotz der zahlreichen Abgänge zugegeben, wenigstens ein stabiles taktisches Fundament zu etablieren. Mag vielleicht mal jemand anderes sein Glück mit diesem Kader versuchen? Die Spieler tun mir schon langsam leid.

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Fallback Avatar 8. stadtwaldadler528 13. Januar 26, 22:42 Uhr Zitat - super-adler Bla, bla, bla. Nichts als Textbausteine. Path

Und gefühlt jede Woche dieselben, vor allem die zweite Hälfte der Hinrunde…

Bin gespannt wo wir am Ende landen werden, irgendwie nicht absehbar, die Leistung der Mannschaft ist so vorhersehbar wie der Wetterbericht, bekommen wir die Defensive inklusive Torwart (egal ob Santos oder Zetterer) nicht in den Griff wird’s mit Europa nix werden, zurecht, wer im Schnitt regelmäßig 2 + X Gegentore fängt und dazu keinen direkten Konkurrenten um die europäischen Plätze schlagen kann (bisher) der hat dort auch nichts zu suchen und letztendlich auch keine Möglichkeit diese Plätze in der Tabelle zu erreichen…

Die Offensive macht echt Spaß mit den ganzen jungen Talenten vorne drin, aber Mittelfeld und Abwehr sind ne Katastrophe, vor allem in der Rückwärtsbewegung und das Ganze verschieben und defensive Zweikampfhärte funktioniert dieses Jahr überhaupt nicht, dazu die permanenten individuellen Fehler, die Frage ist ja nicht ob jemand patzt, sondern nur wer und wann…

Den Trainerrauswurf will ich eigentlich nicht fordern, aber wir haben seit Jahren unter DT dieselben oder ähnlichen Probleme und dieses Jahr auch noch eine katastrophale Defensive und da landet man am Ende doch wieder beim Trainer / Trainerteam, ob es ein anderer besser machen würde ist hypothetisch, aber mich beschleicht das Gefühl, dass mit dem Kader und den Jungs mehr drinnen sein muss, vor allem konstanter, Kaderwert von knapp 400 Millionen Euro, klar fiktiv, aber das waren sie in der Vergangenheit auch, noch deutlich weniger, aber nicht so schlecht in der Defensive, gefühlt zuletzt in den Jahren als wir noch regelmäßig gegen den Abstieg gespielt haben…

Bleibt es so und rechnet man das hoch werden wir am Ende der Saison zwischen 70 und 75 Gegentore haben, unglaublich.

Gerade in der Zusammenfassung bei DAZN gehört, dass Bremen 18 Tore in 15 Spielen geschossen hat, mal schauen wie viele sie am Freitagabend schießen dürfen…

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 50 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 9. keineahnungvieldavon 13. Januar 26, 22:50 Uhr

Wenn man das Spiel gesehen hat und dazu noch die Daten hernimmt , kann man Null Komma Null von von unglücklicher Niederlage oder fehlendem Spielglück sprechen, sondern man muss sagen mit dem 3:2 waren wir noch gut bedient in meinen Augen.
Es fehlt der Fokus, die Handlungsschnelligkeit, und Geilheit zu verteidigen im Verbund und auch vieles darüber hinaus, jetzt schon über sehr lange Zeit.
Es ist Zeit etwas zu ändern denn nach 17 Spieltagen mit 36 Gegentoren , kann man nicht jedesmal hoffen sondern es braucht andere Maßnahmen die vom Trainer kommen müssen.
Gegen Neapel und Barcelona hat die Mannschaft sich im Verbund den Arsch aufgerissen und es ging.
Welche Dinge das sein können weiß ich nicht, dafür haben wir ja den Trainerstab, aber ein weiter so kann es nicht sein.
Leider haben wir keinen richtigen Druck von der Bank auf unsere Verteidiger.

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Fallback Avatar 10. dieseeledesadlers 13. Januar 26, 23:02 Uhr Zitat - sandy moeller Ich sah ein Aufbäumen bei Kristensen und bei Theate während des Spiels, bei Koch sehe ich da nichts. Man sieht natürlich am Bildschirm nicht alles, aber ich sah kein Aufmuntern von Kaua. Sein Fehler kommt einem Eigentor gleich. In dieser speziellen Situation braucht er Zuspruch vom Team, weil er in diesem Moment der einsamste Mensch ist. Ich habe es kürzlich schon mal geschrieben, dass es mit Kaua nur funktioniert, wenn man sich und damit auch ihn unterstützt. Oder ist es ein "verborgener" Protest seiner Mitspieler? Das Trainerteam muss das doch wahrnehmen. Wir waren bisher unterlegen gegenüber den vor uns platzierten Tesms außer Hoffenheim, und zwar teils sehr deutlich. Diese Mischung beim VFB aus harten Hunden und spielerischer Leichtigkeit ist schon beeindruckend - dieses Jahr sind sie wieder besser als wir, auch wenn wir großes Verletzungspech haben. Das Ziel ist Platz 6 - mehr geht nicht. Path

Richtig Kaua braucht in so einem Moment Zuspruch, besonders von dem neben ihm stehenden Kapitän. Dieser scheint jedoch mehr mit sich selbst beschäftigt zu seien.

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Fallback Avatar 11. dale 13. Januar 26, 23:07 Uhr

Zitat MK

Statt nach dem Ausgleich über einen "kompakten Verbund" zurück ins Spiel zu kommen, sei die Mannschaft "zu wild" und "zu weit auseinander" gewesen, kritisierte Krösche - und wurde noch deutlicher: "Wir lassen die Torchancen zu einfach zu. Wenn du keinen Druck auf den Ball hast - das lernst du grundsätzlich auch in der C-Jugend -, dann heißt das, erst mal die Tiefe zu sichern. Das haben wir in den Situationen nicht getan, da sind wir zu großes Risiko gegangen, auf einer Höhe zu stehen."

Also gibt er quasi zu, dass die taktische Defensiv-Leistung des Trainers auf C-Jugend Niveau ist….

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Fallback Avatar 12. dieseeledesadlers 13. Januar 26, 23:07 Uhr

Wir spielen "Patchworkfussball".

Tolle Spieler, tolle Aktionen, tolle Farben.

Aber nichts passt zusammen.

Unsere Gegner brauchen nur unsere Fehler abzuwarten und sie dann ausnutzen.

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Fallback Avatar 13. derbysieger59 13. Januar 26, 23:12 Uhr

Robin, fass dir bitte an deine eigene Nase !!! DU bist der Abwehrchef ! Zeige konstant gute Leistung und organisiere die Defensive. Das liegt in deiner Verantwortung und da ist aktuell verdammt viel Luft nach oben !!!!!

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Fallback Avatar 14. dieseeledesadlers 13. Januar 26, 23:22 Uhr

Auf jeden Fall Positiv zu bewerten :

Ayoube Amaimouni-Echghouyab nach Younes und Kalli der dritte Lichtblick

der Winter Transfers.

Markus macht eine tolle Arbeit.

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