Am zwölften Spieltag der Bundesliga am Sonntagnachmittag empfing die Frankfurter Eintracht den derzeit kriselnden und formschwachen VfL Wolfsburg, die nach der scherzhaften 0:3-Königsklassenpleite gegen Atalanta einiges wiedergutzumachen hatte. Mit Wolfsburg gastierte ein zumindest auf dem Papier ein dankbarer Gegner, der mit Platz 15 und nur Acht Zählern mitten im Abstiegskampf steckt. Die Wölfe sind aber sowas wie ein Angstgegner für den Champions League-Teilnehmer, denn der letzte Heimsieg gegen den VfL liegt drei Jahre zurück. Ohnehin konnten nur zwei der letzten zehn Duelle vor heimischen Publikum gegen die Niedersachsen gewonnen werden. Serien sind aber bekanntermaßen da, damit sie reißen. Den „Fluch“ auswärts in Köln und Mönchengladbach konnten jeweils gebrochen werden. Auch zuhause gegen den VfL Wolfsburg sollte wieder ein Dreier gelingen, auch ohne den derzeit besten Angreifer der Adler. Jonny Burkardt zog sich gegen Atalanta eine Muskelverletzung an der Wade, sodass Dino Toppmöller im Sturmzentrum kreativ werden musste. Elye Wahi schaffte es nicht mal in den Spieltagskader, Michy Batshuayi durfte immerhin auf der Bank Platz nehmen. Der Cheftrainer setzte hingegen mit Ansgar Knauff als einzige Sturmspitze, als sogenannte falsche 9, auf Geschwindigkeit und Umschaltmomente. Der Ansatz dürfte sicherlich dem Gegner angepasst sein. Toppmöller erklärte im Vorfeld der Partie, dass er nicht davon ausgehe, dass die Gäste sich hinten reinstellen werden. Die Rollen waren angesichts der sportlichen Situation dennoch klar verteilt. Die SGE wollte mit einem Sieg einen großen Schritt Richtung internationale Plätze machen.
Amoura und Götze verpassen jeweils
In der Art und Weise ging das Spiel auch los. Im Zuge des bundesweiten Protests gegen strengere Stadionrestriktionen verzichteten die Fans der SGE wie auch schon in Köln in den ersten 12. Minuten auf den Support. Vereinzelt waren aber Pfiffe zuhören, wenn der Ball beim VfL Wolfsburg war. Gutes Stichwort, denn der Spielfluss litt trotzdem nicht darunter. Die Eintracht war in den ersten Minuten die druckvollere Mannschaft, ohne aber zwingend vors Tor zu kommen. Auf der Gegenseite meldeten sich die Wölfe über Mohamed Amoura, dessen Hereingabe von links entscheidend von Robin Koch abgefälscht wurde (4′). Der Algerier sowie seine Mitspieler wollten einen Handspiel gesehen haben, zu Recht blieb die Pfeife des Unparteiischen, Harm Osmers, aber stumm. Koch machte damit seinen eigenen Fehler wieder gut, nachdem er zuvor das Spielgerät an Patrick Wimmer verloren hatte. Die beste Gelegenheit auf Seiten der Hessen nach elf gespielten Minuten. Jean-Matteo Bahoya trieb die Murmel mit viel Tempo nach vorne und legte auf den gut positionierten Mario Götze auf. Der Routinier zog mit einer guten Bewegung nach innen und bugsierte die Kugel knapp am langen Pfosten vorbei. Dann kam sie, die herausragende Stimmung nach zwölf Zeigerumdrehungen. Zunächst legten die wenig mitgereisten Wolfsburg-Anhänger los, die aber schnell von den Heimfans der SGE übertroffen wurden. Jetzt machte auch das Zuschauen mehr Spaß, was sich auch auf das Spiel übertrug. Allerdings waren es die Gäste aus Niedersachsen, die mal wieder mehr oder weniger gefährlich vor den Kasten der Hessen kam. Eine Hereingabe von Linksverteidiger Zehnter setzte Christian Eriksen aber deutlich über das Gehäuse (15′). Keine Gefahr. Dann war es wieder die Eintracht, die nach Ballbehauptung im Mittelfeld sich dem Tor von Grabara annäherte. Kristensens flache Flanke in die Gefahrenzone konnte zunächst geklärt werden, landete aber bei Ellyess Skhiri, der per Direktabnahme aber komplett verzog (18′). Auf der Gegenseite sind es wieder die Wölfe, die über die außen, diesmal über rechts, für Torgefahr sorgten. Amouras Flanke landete beim am langen Pfosten positionierten Zehnter, der es direkt probierte aber die Kugel nicht richtig traf und erfolglos blieb (20′). Dann hatte auch der VfL die beste Chance, eine halbhohe Hereingabe von Eriksen von rechts fand den eingelaufenen und freistehenden Amoura. Vor Zetterer setzte der Angreifer seinen Lupfer jedoch zu hoch an und verpasste damit knapp die Führung (22′).
SGE lässt Kreativität vermissen
Vier Minuten später gab es dann eine kurze Schrecksekunde. Kristensen wurde beim Unterbinden eines Passes von Wimmer von seinem Gegenspieler auf den Fuß getreten. Daraufhin ging der dänsiche Leader zu Boden und musste zunächst vom medizinischen Personal draußen behandelt werden. Doch es schien nichts Gravierendes zu sein, der Verteidiger der Hessen konnte nach erfolgreicher Versorgung weiterspielen. Zum ersten Mal musste Zetterer zupacken. Eine Freistoßflanke Nähe der Mittellinie flog auf den Kopf von Seelts, der die Murmel in die Mitte weiterleitete. Zetterer roch den Braten und pflückte den Ball ohne Mühe aus der Luft (32′). Anschließend kombinierte sich die SGE mal erfolgreich über die Außen, im Zusammenspiel mit Kristensen setzte Doan den durchgestarteten Dänen auf die Reise. Aus spitzem Winkel brachte Kristensen das Leder scharf aufs kurze Ecke und zwang Wolfsburg-Keeper Grabara zu einer Parade (33′). Doch bisher war es nicht nur ein torarmes, sondern auch chancenarmes Spiel auf beiden Seiten. Das Fehlen von Jonny Burkardt machte sich bei den Frankfurtern bemerkbar, die sich bsiher schwer taten, zwingende Torchancen zu kreieren. Die Mannen von Dino Toppmöller suchten den Weg ins Tor immer wieder über die Außen, was auch zu ihren Stärken gehört. In der Mitte fehlte aber ein Zielspieler wie Burkardt, Knauff tat sich schwer und hing meistens in der Luft. Doan fasste sich deshalb ein Herz und probierte es aus spitzem Winkel, nachdem er sich mit einer Körpertäuschung an der Kante des Fünfmeterraum Platz verschaffte und die Murmel auf seine starken Linken vorlegte. Grabara machte sich lang und klärte mit seinen Fingerspitzen zur Ecke. Wie es häufig so ist, hätte beinahe der Zufall für den Torerfolg der Gastgeber gesorgt. Eine Ecke von links schätzte Grabara falsch ein, sodass die Murmel bei den gut positionierten Arthur Theate landete. Der Belgier fackelte nicht lange, aber sein Flachschuss konnte von Gerhardt rechtzeitig vor der Linie rausgekratzt werden (42′). Mit einem torlosen Remis ging es für beide Teams in die Kabinen.
Per Volley: Zehnter schockt Hausherren
Ohne Wechsel auf beiden Seiten ging es für beide Kontrahenten in die zweiten 45 Minuten. Die erste Torannäherung ging auf das Konto der Hausherren, die sich über rechts gut durch kombinierten. Doan bediente mit einer perfekten Flanke Knauff, der die Kugel gut herunternahm und auf den im Rückraum lauernden Kristensen auflegte. Der Schuss des Rechtsverteidigers zappelte aber nicht im Tornetz, sondern nur im Auffangnetz hinter dem Tor (47′). Im Gegenzug konterte der VfL Wolfsburg. Eriksen behauptete gegen Nene Brown den Ball und schickte mit einer langen Bogenlampe den durchgestarteten Wimmer auf die Reise. Der Wolfsburger hatte viel grün vor sich, nutzte seine Tempovorteile, scheiterte aber schlussendlich mit seinem Schuss an Koch (51′). Das Bild aus der ersten Hälfte änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nicht. Weiterhin tat sich die SGE schwer, Torgefahr auszustrahlen. Die Wolfsburger waren das aktivere Team und wären beinahe nach einer knappen Stunde in Führung gegangen. Eriksen tankte sich gut durch die Mitte durch und fasste sich ein Herz aus der zweiten Reihe. Ein zu zentral angesetzter und ungefährlicher Schuss, der jedoch etwas tückisch kam. Zetterer verschätzte sich und ließ die Kugel vor die Füße von Amoura abprallen. Der Algerier ließ den Rebound aber ungenutzt, denn der Frankfurter Schlussmann war in der Situation aufmerksam und lenkte die Murmel zur Ecke (59′). In der 62. Minute nahm Toppmöller den ersten Wechsel, für den blassen Bahoya kam Nnamdi Collins aufs Feld. Drei Zeigerumdrehungen später war dann auch für Götze Feierabend, Michy Batshuayi betrat den Platz. Doch die Wechsel trugen bisher keine Früchte. Stattdessen gingen die Gäste vom Mittellandkanal nicht überraschend und auch nicht unverdient in der 68. Minute in Führung. Wolfsburg trieb die Kugel mit viel Tempo über die rechte Seite. Rechtsverteidiger Kumbedi wurde auf die Reise geschickt, der den Ball butterweich auf den am zweiten Pfosten freistehenden Zehnter chippte. Seine wuchtige Volleyabnahme flog an Zetterer vorbei ins lange Eck zum 0:1 (67′). Definitiv ein Schock für das Team von Toppmöller, das sich davon jetzt erholen musste. Viel Zeit war nicht mehr übrig, um zumindest eine erneute Heimpleite gegen den VfL zu verhindern. Toppmöller reagierte weiter und legte mit einem Wechsel von Mo Dahoud für Ellyes Skhiri nach (76′). Was hatte die Eintracht noch im Köcher? Eine Flanke von Doan von rechts segelte deutlich über das Tort (82′). Es war über weite Strecken zu ideenlos und der Gegentreffer schient der Heimmannschaft den Stecker gezogen zu haben.
Fünf Minuten Nachspielzeit wurden angezeigt, also noch ein wenig Hoffnung auf Frankfurter Seite, zumindest einen Punkt im Stadtwald zu behalten. Plötzlich kam der VAR ins Spiel. Überprüft wurde ein Zweikampf zwischen Vavro und Theate. Nach Ansicht der Bilder entschied Schiedsrichter Harm Osmers auf Elfmeter für die Eintracht und damit die Riesenchance auf den Ausgleich. Es trat der eingewechselte Batshuayi an, der als sicherer Schütze gilt. Und den Beweis lieferte er auch. Wuchtig bugsierte der Belgier die Murmel an die Unterlatte, von da aus sprang der Ball ins Tor (90’6). Der etwas schmeichelhafte Ausgleich und es waren nach einige Minuten zu gehen. Mit dem Treffer kam auch daas Stadion nochmal. Die Fans peitschten das Team nach vorne. Die nächste Gelegenheit! Eine flanke rechts konnte Doan nicht ins Tor unterbringen. Am Ende blieb es aber nur beim 1:1-Remis. Definitiv zu wenig für die Ambitionen auf hessischer Seite. Mit dem Unentschieden verpasst die SGE, die Steilvorlagen von Stuttgart, Leverkusen und Leipzig zu nutzen.
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40 Kommentare
Was für ein einfallsloser Rumpelfußball. Grauenhaft! Ganz furchtbar! Und das alles mit dem teuersten Kader Vereinsgeschichte.
Erlöst uns bitte von diesem Kreisligatrainer und schmeißt ihn endlich raus!
Schwein gehabt, war aber ein wirklich schwaches und planloses Spiel der Eintracht. Selbst ohne Johnny kann das nicht alles sein. Ich will eigentlich nicht auch noch DT einhauen, aber das ist schon ziemlich ernüchternd.
@1
Welchen Trainer hättest du denn gerne?
Dem Deivel noch emol von deSchipp gesprunge
Fußball zum Abgewöhnen! Seit Wochen nur noch ein trostloses Gekicke!!
Ich habe nichts anderes erwartet. Das werden noch sehr unangenehme Wochen ohne Burkardt.
Nehme mal den Kommentar von Handkäse vorweg:
„ Scheiß Möchtegerkritiker mit ihrer Kritik an DT hier. DT ist doch die ärmste Sau. Verletzungspech, da kannste nichts machen. Vw ist doch keine Laufkundschaft. Die sind top besetzt. Wir sind nen junges Team. Toppi macht doch das Beste draus. Ist nen junger Trainer, der entwickelt sich doch. Das sehen die ganzen Heckenschützen hier nicht. Unfasslich. Toppi peitscht die doch noch zum Tor am Ende!! Keine echten Eintracht Fans hier! Alle vergessen so wir herkommen!!!“
Gern geschehen, Handkäse, jetzt musst du den Kommentar nicht mehr schreiben.
Mir fehlen die Worte...
Wenigstens 1 Punkt
Bald sind Uzun und Larsson wieder da
Dann 2-3 gute Verstärkungen.
Das wird schon
Wieso nach heute nicht mal mit Batshuayi von Anfang an statt ganz ohne Stürmer? Empfand ihn als Bereicherung, nicht nur wegen des Tores. Man spürt seine Erfahrung und er bringt ein bisschen - Achtung, schlimmes Wort - Mentalität rein. Und der Pass auf Knauff per Trickshot war eins der wenigen Highlights des Spiels. Ich mag solche im besten Sinne respektlosen Spieler.
Ja, 1:1! Michi Batshuayi hat den Punkt gerettet. Ohne das wäre es richtig bitter geworden.
Tja, 14 Ecken und trotzdem nur 1:1 gegen diese Wolfsburger.
Wolfsburg hatte bisher immer Gegentore, diesmal aber sauber gegen uns geblieben bis zum Elfer. Ohne Burkardt komplett Fehlanzeige vorne. Chaibi und Doan müssen dringend Ecken üben. Der Ausgleich kommt dank Nachspielzeit-Panne von denen.
Meine Bauchschmerzen haben mich nicht getäuscht.
Nach Bergamo sollte eigentlich Feuer kommen, stattdessen null Ideen gegen ein Team auf dem Zahnfleisch bis zum Schluss.
Man rauft sich die Haare. Hoffe wenigstens, dass Burkardt schnell wiederkommt. Forza SGE trotzdem
Klasse Artikel besser hätte ihn ein Oxxenbacher auch nicht schreiben können.
Wilkommen in der Leistungsgesellschaft
Das ist kompletter Antifußball seit 2 Monaten. Man lebt komplett von Einzelaktionen, von Toppmöller kommt nichts, jede taktische Entscheidung von ihm ist ein völliger Griff ins Klo, wie heute ohne Stürmer zu spielen lange Zeit. 7. Platz und jetzt noch gegen 3 Teams über uns in der Tabelle in der Hinrunde, nachdem man aus beiden Pokalwettbewerben quasi raus ist.
Was würde ganz ohne Trainer schlechter laufen?
Im Zweifel AMFG als Übergang oder gleich ne KI.
Für mich mal wieder von DT vercoacht. Mit Knauff als einziger Stürmer hat das nicht funktioniert. Warum nicht Michy von Beginn an?
Hat man ja gesehen, was passiert, wenn der drin ist, sogar Ngamkam war gefährlicher.
Der Elfmeter war ein Geschenk und eine Konzessionsentscheidung, der Kontakt zu Knauff war eher ein Elfer.
Der Punktgewinn (nein, es sind eigentlich zwei Verlustpunkte) darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir ohne Stürmer nicht spielen können.
Warum nicht Staff mal in den Kader und dann die letzten Minuten mal rein...Mann, Mann. Ich kann das nicht mehr verstehen. Entweder ist unser Trainer eine Null, oder unsere Mannschaft ist ohne echten Stürmer einfach nur eine graue Maus. So wird das mit Europa nix. Und die ganze Doppelbelastung geht ja noch bis Januar - d.h. erhöhte Verletzungsgefahr. Ich wünsche uns allen einen schönen 1. Advent.
Freut mich echt für Michy.
Vielleicht sollte der auch mal Freistöße und ab und an ne Ecke schießen.
Leider hatte man wieder über weite Strecken das Gefühl, die können noch Jahre so weiter spielen und schießen kein Tor. Hätte mich gefreut mal jmd aus unserer Jugend zu sehen.
Ja, da steht die Eintracht halt nicht so für...
WOB mal wieder mit einem prall gefüllten Auswärtsblock.
@14
Das ist ja eine ganz intelligente Antwort auf meine Frage. Danke dir.
Ich versuche mal aus dem wieder mal Grottenkick gegen Wolfsburg das positive raus zu ziehen:
- nicht verloren
- Kampf und Mentalität stimmen
- Batshuayi muss für Burkardt (so lange verletzt ist) spielen !
- Ngankam ist zurück und war anzusehen das er Bock hat.
Spielerisch leider ein Grottenkick und aus 15 Ecken nichts gemacht. Da fehlte meiner Meinung nach ein Stürmer wie Batshuayi.
Noch 3 Buli Spiele bis zur Winterpause !
So viele Punkte wie möglich bis zur Winterpause holen und dann wieder mit Burkardt , Larsson und Uzun angreifen. Sind halt leider 3 Säulen die uns fehlen.
Glückwunsch zum überflüssigsten, dümmsten Kommentar der Woche.
Unsere Mannschaft leider wieder schwach und leblos.
Irgendwie sind bis auf Uzun und Brown alle schlechter geworden.
Leider wende ich mich mittlerweile auch mehr und mehr vom Trainer ab.
Der Dezember wird hart. Sollte da, abgesehen von den Ergebnissen, keine Steigerung in vielen Bereichen sein, sollte gehandelt werden.
und dafür war er nur 10 Minuten auf dem Platz...Stellt Euch vor, der hätte von Anfang an gezaubert. Aber unser Trainerteam hat wohl immer andere Ansätze, die viele hier nicht verstehen.
Habe mich heute sehr Aufgeregt, Elfmeter an Knauff war ganz klar, Elfmeter zum 1:1 ganz klar, Konzession- Entscheidung. Ich bin mir sicher, geht unsere Mannschaft in Führung, legen wir noch mindestens zwei Stück nach, auch ohne Stürmer……
Die Probleme für MK und DT werden immer grösser. Entweder der Hebel kann umgelegt werden, oder es wird eng, nicht nur mit dem Tabellenplatz, sondern auch für die Verantwortlichen. Ist halt so, nur wer auf dem Thron sitzt, kann auch von diesem gestossen werden. Sorry, ich hab's nicht erfunden.
ja, die und Hoffenheim versauen uns nur unseren Zuschauerschnitt.
Es ist klar zu sehen das im Winter nachgelegt werden muss !
Über den erneuten Grottenkick braucht man keine weiteren Worte verlieren!
Und jetzt geht's nach Leipzig und Barcelona.....das kann interessant werden!
Ich bin überrascht, dass hier immer noch so viele von Dinos Leistung überzeugt sind und sich gegen einen neuen Trainer aussprechen. Abgesehen von der Entscheidung, Dino nicht freizustellen.
Was muss denn noch passieren?
Dino erinnert mich immer an den Film „Das Leben des Brian”. Da gab es die Judäische Volksfront und die Volksfront von Judäa.
Nur reden, nichts erzielen, nichts umsetzen, kein Handeln.
Genauso sehe ich Dino.
Der Film ist super und total lustig,
Dino aber nicht.
Dino ist weder super noch lustig für unsere Eintracht.
3 Teams über uns ?
Wir spielen in Leipzig , gegen Augsburg und in Hamburg davon sind 2 hinter uns.
Unter D. Toppmöller haben wir letzte und auch diese Saison schon top Fussball gespielt und werden das auch bald wieder!
Für mich sind wir nur minimal hinter dem Soll, dazu fehlen 2 Punkte in der Liga und 2 in der CL.
Wie gesagt, die Anderen schlafen auch nicht, einfach weiter machen, zusammenrücken und gemeinsam von der Tribüne die Mannschaft unterstützen. Aber das wurde ja leider verlernt...
Es würde erst mal genügen, beim Thema „erlösen“ mit dem Co-Trainer, Zuständigkeitsbereich Standards zu beginnen. Gleichzeitig sollte man in der Gesundheits-/Physio-Abteilung für kompetenteres Personal sorgen. Wir spielen seit längerem ohne mehrere Stammspieler, die wegen Muskelverletzung ausfallen. Mit Uzun, Larsson und Burkardt hätte unser Spiel heute ganz anders ausgesehen. (Das soll allerdings nicht beschönigen, dass man auch mit der Truppe, die heute auf dem Platz stand, hätte gewinnen können/müssen. Und dass man auch durchaus mit Batshuayi in der Startelf hätte spielen können)
Alles klar, vielleicht übers Ziel hinausgeschossen. Sorry an Handkäsbubele!
er meint wohl die Vorrunde, die ja bis Januar geht, da geht's noch nach Stuttgart und daheim gegen Dortmund. Und mit RB sind es dann 3, die über uns stehen. Gegen Augsburg und gegen Hamburg MÜSSEN Siege her, aber das wird schwer genug. Realistisch sind 4-6 Punkte in der Hinrunde, dann hätten wir so 25 Punkte, ist dann eben nur Mittelmaß.
Es ist halt leider für viele einfacher alles negativ statt objektiv zu sehen.
Finde deinen Kommentar und deine Ansicht gut aber du wirst anhand der Daumen sehen wie viele das nicht so sehen. Alles schlecht reden aber konkrete Verbesserungsvorschläge braucht man hier nicht erwarten. Es ist halt einfach zu sagen Dino raus ohne wirkliche Alternativen zu nennen.
Fakt ist das Dino nicht alleine Schuld hat sondern auch MK der den Kader zu schwach zusammengestellt hat. Kann passieren. Die Erwartungen sind halt mittlerweile sehr hoch bei uns. Aber es fehlen halt auch 3 Säulen mit Larsson, Uzun und Burkardt.
Glaubt wirklich jemand ernsthaft hier, dass Toppmöller entlassen wird ?
Solange Krösche in Frankfurt das sportliche Sagen hat, braucht Toppmöller nichts fürchten.
Er hat bei Krösche einen Rentenvertrag bekommen. Solange er ab und zu einen talentierten Spieler kurzfristig in Hochform bringt, damit irgendwelche englischen Scheikclubs anspringen und Krösche absurde Summen einstreicht, ist für die sportliche Führung inkl. Aufsichtsrat alles bestens.
Toppmöller wäre erst dann in Gefahr, wenn die Eintracht in Abstiegsnähe rutschen würde oder eine neue sportliche Führung installiert würde.
Also noch viel Spaß mit Dino-Fußball !
Was ich nicht verstehe . Junge Spieler wie Paxten Aronson werden verkauft und Götze der seine Zauber Pässe nur noch nach hinten oder zum Gegner spielt nicht mal 90 Minuten schaft wird immer wieder aufgestellt.
Toppmöller mit "falscher Neun".
Ich fasse es nicht.
Was müssen wir noch alles ertragen?
Was uns von anderen Teams unterscheidet? Ganz einfach:
Bei vielen Vereinen gleicht der Trainer spielerische Schwächen
durch intelligente Taktik aus. Bei uns versuchen die Spieler
immer wieder taktische Mängel spielerisch auszugleichen.
Letztes Jahr hat es ja auch noch ganz gut funktioniert.
Gerade aus dem Stadion zurück gekommen, und was soll ich sagen…unglaublich ideenloser Auftritt, harmlos, harmloser Eintracht Frankfurt und das gegen bei allem Respekt eine der schlechtesten Mannschaften der bisherigen Saison, die haben nicht mal mitgespielt, haben eigentlich nur 1 x aufs Tor geschossen und das hat gereicht, um fast zu gewinnen…
15:1 Ecken für uns und keine nennenswerte Chance dabei herausgesprungen, wenn du aus dem Spiel heraus schon nichts auf die Reihe bekommst, sollten wenigstens die Standards eine Alternative sein, sind sie aber auch nicht, am Ende noch Glück gehabt mit dem Elfmeter (war wohl berechtigt, konnte ich von meinem Platz aus nicht sehen) um mit hängen und würgen einen Punkt zu retten…
Außer Doan hatte vorne keiner ne Idee, Götze ist mir eigentlich nur bei seiner Auswechslung aufgefallen, hat der zuvor mitgespielt? Das war in allen Bereichen (mal wieder) viel zu wenig, planloses Ballgeschiebe, zum Einschlafen, dazu beim Gegentor wieder gepennt, dieses Mal war es Kristensen der nicht mitbekommen hat, dass sein Gegenspieler von hinten angerauscht kommt und den Ball über die Linie zu schieben…
Das werden wahrscheinlich ganz üble Wochen bis Weihnachten, ohne Jonny geht vorne gar nichts und gefühlt sind die anderen Spieler irgendwie alle schlechter geworden als letzte Saison, wobei wir wieder beim Trainer wären…
Ich befürchte, dass es alleine in den nächsten beiden Spielen 10 Gegentore hageln wird, erst in Leipzig, dann in Barcelona und dann kommt mit Augsburg die nächste Rumpeltruppe, die diese Saison nichts auf die Kette bekommt und auch die werden hier vermutlich Punkte mitnehmen, weil uns „die mentale Frische gefehlt hat“….
Für mich ist seit heute klar, dass als Ersatz für Burkardt ein anderer Zielstürmer als echte "9" spielen muss. Und dass dieser Zielstürmer eigentlich nur Batshuayi sein kann momentan. Dafür brauchst du eben einfach den richtigen Typ Spieler, und das sind Knauff und Bahoya nicht. Ngankam perspektivisch vielleicht, aber der kommt aus einer langen Pause nach einer schweren Verletzung.
Als Problem sehe ich eher, dass Burkardt überdies ein Spieler ist, der ohne Ende ackert und rennt und die gegnerische Abwehr beschäftigt, und da sehe ich Batshuayi nicht so stark.
Trotzdem würde ich erstmal auf unseren "Batsman" setzen, denn heute war er da und hat sein Tor gemacht, und auch in der letzten Saison hat er dreimal genetzt, obwohl er wenig gespielt hat. Erfahrung hat er genug, er weiß, wo das Tor steht und wo er selbst stehen muss, um es zu treffen.
Also geben wir ihm die Chance. Wieso soll er nicht genau so schnell wieder ins Team reinkommen wie Dahoud? Der war auch urplötzlich wieder da.
Man hat sich ja wohl etwas gedacht bei den Verpflichtungen.
Und nicht einer unser hochtalentierten jungen Leute aus dem eigenen Stall wenigstens mal im Kader.
Sorry, das ist eine Bankrotterklärung.
Konnte leider oder zum Glück nur den Audiostream von der SGE im Zug hören und das war schon wenig stimmungsfördernd.
Allerdings habe ich mir eben die Zusammenfassung angeschaut im Eintracht-TV vom Elfmeter und danach nochmal die Szene von Knauff, die eigentlich klarer ist für mich . Es wäre schon ein Riesenunterschied gewesen durch Elfmeter in der 55 Minute in Führung zu gehen, als mit einem weniger klaren Elfer zum Unentschieden zu kommen.
Wolfsburg hätte mehr kommen müssen in dem Fall.
Das ändert natürlich nichts an dem angeblich mauen Spiel von uns.
Dino würde es sogar als Trainer der Mannschaft von Bayern München schaffen, diese aus allen Wettbewerben zu kicken und in der Tabelle auf den 5. Platz zu platzieren. Konzeptlises Gekicke ohne jede Struktur oder System. UND DAS MIT FAST AUSSCHLIESSLICH NATIONALSPIELERN!!
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