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Nach ordentlicher zweiter Halbzeit dennoch wieder null Punkte und drei Gegentore. Foto: IMAGO / Jan Huebner

1:3 gegen Bayer 04: Wieder drei Gegentore trotz Aufbäumen zum Schluss

Eintracht Frankfurt verliert das nächste Spiel. Gegen Leverkusen hieß es am Ende 1:3. Wieder drei Gegentore, wieder null Punkte.

Während Neu-Trainer Albert Riera noch bei NL Celje ein letztes Mal an der Seitenlinie stand, versuchten die Interimstrainer Dennis Schmitt und Alex Meier die Eintracht irgendwie den derzeit anhaltenden sportlichen Absturz zu stoppen.

Hoffnung war angesichts der Situation rund um den Verein eher eine Rarität unter den Anhängern der SGE. Vier Niederlagen und ein Unentschieden aus den letzten fünf Spielen sorgten dafür. Überhaupt konnten die Adlerträger nur eines ihrer letzten zwölf (!) Pflichtspiele gewinnen. Mit den Leverkusenern reisten zudem nicht unbedingt die hessischen Lieblingsgegner an den Main. Oft hatte es in den vergangenen Jahren Klatschen gegeben gegen die „Werkself“ und mit durchschnittlich drei Gegentoren pro Spiel bei der Eintracht standen die Vorzeichen alles andere als gut.

Trainer Schmitt veränderte seine Startaufstellung im Vergleich zum Champions League-Duell gegen die Tottenham Hotspurs unter der Woche auf insgesamt drei Positionen: Ansgar Knauff nahm zunächst auf der Bank platz. Für ihn rotierte der zuletzt starke Arnaud Kalimuendo in die Startaufstellung. Aurelio Buta ist nicht mehr Teil der SGE und Rasmus Kristensen nahm seinen Startelfplatz wieder ein. Schließlich stand auch Ritsu Doan wieder in der Anfangsformation und verdrängte Oscar Höjlund auf die Reservebank.

Schiedsrichter Robert Schröder pfiff die Partie pünktlich um 15:30 Uhr im kühlen Frankfurter Waldstadion an.

Aufreger um möglichen Strafstoß

Die Gäste aus Leverkusen starteten direkt schwungvoll in die Partie und nahmen früh das Heft des Handelns in die eigene Hand. Die SGE bemühte sich vor heimischer Kulisse um defensive Stabilität. War die Eintracht in Ballbesitz so pressten die Leverkusener früh, aggressiv und hoch. Das verunsicherte die Eintracht und sorgte für fahrigen Spielaufbau. Den ersten Aufreger der Partie gab es in Spielminute vier. Nach einer Einwurfflanke von Theate kam Kalimuendo im Sechzehner der Werkself zu Fall. Die Aktion wurde lang vom Videoschiedsrichter überprüft und Referee Schröder wurde vor den Monitor gebeten. Er entschied sich gegen den Strafstoß. Hier hätte es durchaus Strafstoß für die Eintracht geben können und müssen. Das war ganz viel Pech für die Adlerträger. Die SGE macht kein schlechtes Spiel, schaffte es aber nicht offensiv gefährlich zu werden. Aber dafür stand die Defensive in der Anfangsphase sehr stabil. Gerade Kapitän Robin Koch zeichnete sich mehrfach durch gutes Stellungs- und Positionsspiel aus und konnte einige vielversprechende Vorstöße frühzeitig vereiteln.

SGE bricht nach ordentlichem Beginn wieder auseinander

Ab der 20. Spielminute schnürten die Gäste aus Leverkusen die Frankfurter zunehmend hinten ein. Nach vorne ging äußert wenig und somit blieb auch die Entlastung vermehrt aus. Besonders ärgerlich waren unnötige Fehlpässe im eigenen Aufbauspiel, die immer wieder zu Problemen und somit auch zur Leverkusener Dominanz führten. Und somit kam es dann, wie es kommen musste. In der 26. Minute setzte sich Alejandro Grimaldo an der rechten Strafraumkante durch, setzte mit der Hacke sehenswert Arthur sehenswert in Szene. Aus spitzem Winkel ließ der sich nicht die Butter vom Brot nehmen und vollendete zur Leverkusener Führung. Auch nach dem Gegentor änderte sich am Geschehen im Waldstadion nicht viel. Leverkusen drängte, Frankfurt ließ das zu. Der erste Torschuss der Eintracht kam in der 32. Minute zustande, nachdem Kristensen sehenswert den Ball eroberte und dann unter Bedrängnis auf das Tor der Gäste zu lief. Der Abschluss war dann aber nicht gut genug, um Janis Blaswich vor Probleme zu stellen. Der direkte Konter der Leverkusener führte dann wieder prompt zum Leverkusener Torerfolg. Die Gäste konterten und kamen schnell bis zum Strafraum. Aus zweiter Reihe war es dann Malik Tillman, der unbedrängt zum 2:0 für Leverkusen einschieben konnte. Unhaltbar war dieser Ball nicht. Wer jetzt ein Frankfurter Aufbäumen erwartet hatte, täuschte sich. Der Spielverlauf blieb gleich. Leverkusen hatte zu diesem Zeitpunkt 65% Ballbesitz in der Fremde. Mit dem Spielstand von 0:2 ging es dann in die Halbzeitpause.

Und eine andere Eintracht betrat nach der Halbzeitpause den Rasen. Plötzlich war die Eintracht wach, kämpferischer und aktiver. Und sie belohnt sich in der 50. Minute prompt. Nach einer Ecke konnte Leverkusen nicht richtig klären und Frankfurt blieb am Drücker. In der Folge kam Koch nach Vorlage von Amenda zum Abschluss. Blaswich parierte noch, doch nicht entscheidend, sodass Koch noch einen Versuch erhielt und zum 1:2 Anschlusstreffer einnetzte. Das Tor durch den Kapitän beflügelte die Eintracht jetzt und es war so etwas wie ein aufkommendes Selbstverständnis zu spüren. Eine andere Körpersprache und eine andere Mentalität war zu sehen. Immer wieder fand das Team von Schmitt jetzt Wege nach vorne. In der 67. Spielminute war es ein Distanzschuss von Arthur Theate, der nur knapp über das Leverkusener Gehäuse flog. Die Eintracht spielte eine gute zweite Hälfte und zwang Leverkusen immer wieder zu Fehlern. Und dann war es der absolut schwache Ellyes Skhiri, der sich mit zwei gelben Karten innerhalb von 60 Sekunden vom Platz nahm. Absoluter Bärendienst für sein Team, das drauf und dran war, in das Spiel zurückzukommen. In der Folge dominierte Leverkusen wieder das Spiel. Die aufkommende Aufholjagd der SGE war gestoppt. Zwar spielten die Hessen weiterhin mit erhobenem Kopf und mit spürbarer Leidenschaft, aber richtig zwingend wurden sie in Unterzahl meist nicht. Der eingewechselte Amaimony Echgouyab prüfte Blaswich in der 87. Minute, der konnte zur Ecke klären. Die Schlussoffensive der Eintracht brachte noch den einen oder anderen sehenswerten Moment. So auch Amenda, der nach einer Ecke knapp links am Tor vorbeiköpfte.

In der dritten Minute der Nachspielzeit machte Leverkusen dann den Deckel drauf. Aleix Garcia traf die Eintracht mitten in ihrer Schlussoffensive ins Herz. Wieder drei Gegentore, wieder null Punkte. Auch wenn die Eintracht im zweiten Durchgang wieder Leidenschaft zeigte, so verliert die SGE weiter an Boden in der Tabelle.

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27 Kommentare

Fallback Avatar 1. sgef 31. Januar 26, 17:28 Uhr

Vielen Dank für den Scherbenhaufen, Herr Toppmöller!

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Fallback Avatar 2. Spiderschwein 31. Januar 26, 17:35 Uhr

Erste Halbzeit unterirdisch. Zweite Halbzeit eigentlich okay, wenn skhiri nicht innerhalb von 60 Sekunden Gelb - Rot bekommen hätte und theate Fußball spielen könnte.
@1
Ich würde eher sagen, Topmöller hat schon alles rausgeholt was drin ist. Die Qualität fehlt einfach. Da muss man wohl eher krösche als Topmöller hinterfragen.

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Fallback Avatar 3. burghasungen 31. Januar 26, 17:35 Uhr

MK bitte alles versuchen, Daniel Ortega zu verpflichten!

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Fallback Avatar 4. frankfurter jung 31. Januar 26, 17:35 Uhr

Toppmöller ist Vergangenheit, der wurde jetzt genug kritisiert.
Wir haben andere Trainer, ähnliche Defizite, aber mit dem gleichen Kader.
Und dafür ist Krösche verantwortlich.

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 5. SGE74 31. Januar 26, 17:36 Uhr

Guter Einsatz in der zweiten Halbzeit die Hoffnung macht. Es roch nach dem Ausgleich und das mit einem Mann weniger. Dann dieser Katastrophenpass von Santos zur Entscheidung, er hat in der Bundesliga nichts zu suchen.

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Fallback Avatar 6. Spiderschwein 31. Januar 26, 17:41 Uhr

@3
Meinst du Stefan Ortega?

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Fallback Avatar 7. FD-Adler 31. Januar 26, 17:41 Uhr

Das positive vorab, ab Montag haben wir wieder einen richtigen Trainer. Das Spiel hätte man nach 5 Minuten abpfeifen können. Ein nicht gegebener Strafstoss und Trainer und Co-Trainer zeigen keine Reaktion. Was hatte er denn zu verlieren? Aber das passiert wenn man nicht nach Leistung aufstellt. Spieler mit einem festen Willen , die am Mittwoch zu den besseren gehört haben finden sich auf der Bank wieder. Wechsel erfolgen immer dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Ein guter Trainer agiert , unser jetziger Trainer reagiert. Meistens ist dies dann zu spät.Kopf hoch an alle, es kann nur besser werden, der absolute Tiefpunkt mit Schlafwagenfussball mit dem Verändern kleiner Stellschrauben wurde heute erreicht.

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Fallback Avatar 8. ostfriesland 31. Januar 26, 17:42 Uhr

Habe es vor Wochen schon geschrieben.
Trainer wechseln
Einen neuen 6er holen.
Einen neuen Torwart holen. Santos ist ne Lachnummer zetterer höchstens Bundesliga Durchschnitt

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Fallback Avatar 9. Oakstarr 31. Januar 26, 17:47 Uhr

Und auch da drehen wir uns im Kreis.
Santos, Shkiri. Warum diese beiden ständig spielen müssen, erschließt sich mir gar nicht. Spätestens jetzt sollte klar sein, dass Santos nicht mehr tragbar ist. In der gesamten Bundesliga und darüber hinaus wissen die Mannschaften jetzt, dass wir die einzigen sind, die einen extrem schwachen Torhüter, in der Entscheidungsfindung und im Fußballerischen, haben, und alleine schon auf dieser Position sind wir extrem verwundbar. Mir fällt kein Team ein, bei dem das so ist...
Für die zweite Hälfte muss man dem Team Respekt zollen, und das ist der Weg. Es passt leider zur Situation, dass der Shkiri, der aufgrund seiner Leistung zur Halbzeit schon rausgehört hätte, wieder mal einem Freischein von Schmitt bekommt, und damit das Spiel entscheidet.

Ich hoffe, dass Riera da jetzt richtig aufräumt. Einige Spieler haben heute gezeigt, dass sie können und wollen (z.B. Kalimuendo, Kristensen, Koch, Amenda, Theater, Brown, Amaimouni, sogar Doan in Hälfte 2, etc.), andere haben sich disqualifiziert (Santos, Larsson, Bahoya, Shkiri, Götze...).

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Fallback Avatar 10. Muecke 69 31. Januar 26, 17:47 Uhr

Unglücklich........

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Fallback Avatar 11. Adlermacht 31. Januar 26, 17:49 Uhr Zitat - Spiderschwein Erste Halbzeit unterirdisch. Zweite Halbzeit eigentlich okay, wenn skhiri nicht innerhalb von 60 Sekunden Gelb - Rot bekommen hätte und theate Fußball spielen könnte. @1 Ich würde eher sagen, Topmöller hat schon alles rausgeholt was drin ist. Die Qualität fehlt einfach. Da muss man wohl eher krösche als Topmöller hinterfragen. Path

Haha, wir hatten nie ein System. Der neue Trainer fängt quasi taktisch und wohl leider auch physisch wie in der Vorbereitung an.

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Fallback Avatar 12. 19sge82 31. Januar 26, 17:52 Uhr

Wäre der Martel aus Köln keiner für uns?

Spielt auf der 6, kann auch IV und Vertrag läuft aus. Dazu noch deutsch. Es wird gemunkelt, dass er nicht verlängern will.

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Fallback Avatar 13. burghasungen 31. Januar 26, 17:53 Uhr Zitat - Spiderschwein @3 Meinst du Stefan Ortega? Path

Klaro🤣

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Fallback Avatar 14. PeKa 31. Januar 26, 17:54 Uhr

Habe nichts erwartet und auch nichts bekommen. Das Schlimmste ist, dass es mir im Moment scheissegal ist.
Dass Skhiri und Santos überhaupt auf dem Platz stehen dürfen, ist eine Frechheit. Wie schlecht sollen die eigentlich noch spielen?

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Fallback Avatar 15. hajek222 31. Januar 26, 17:57 Uhr

Ist irgendjemandem aufgefallen, dass wir mit zehn Mann besser spielen als mit elf? Das ist der Mehrwert, den Skhiri dem Team bringt.

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Avatar 16. super-adler 31. Januar 26, 18:06 Uhr

die Hessenschau schreibt "Eintracht Frankfurt liegt am Boden" - ich gehe eine Stufe weiter, wir sind unter dem Boden, 2 Meter mindestens.
Das ganze Drama fing mit dem verfrühten Torwartwechsel an und mit der Niederlage gegen Union Berlin. Von da an ging's bergab.
Santos ist nicht bundesligatauglich. Der ganze Kader war für die Champions League nicht ausgerichtet und wenn Du da eine Klatsche nach der anderen bekommst, dann färbt das auf die Liga ab.
Spätestens nach dem 0:6 gegen Leipzig hätte man die Reißleine bei DT ziehen müssen. Der tat mir richtig leid. Die Schuld liegt bei Krösche. Die medizinische Abteilung ist auch nicht mehr so gut wie letztes Jahr...Das ganze Trainerteam gehört in Frage gestellt (Stichwort: Torwarttrainer).
Was macht eigentlich ein Timo Hardung? Für was ist der noch mal zuständig? Keine Ahnung, es stimmt hinten und vorne nicht.
Es bleibt nur noch der Blick nach unten und dass wir so schnell wie möglich die 40 Punkte holen, Europa können wir uns abschminken. Im Sommer muss dann Tabularasa mit dem ganzen Kader und Staff gemacht werden. Ob das noch mal was wird, wird sich zeigen, meine Hoffnung geht gegen Null. Ist aber auch nicht schlimm, es gibt schlimmeres im Leben.

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SkhirI: Ja, dumme Aktion. Sollte einem erfahrenen Spieler nicht passieren. Unprofessionell.

Andererseits: Ihm wurde hier von vielen wiederholt Schlafwagenfußball und körperloses Spiel vorgeworfen. Jetzt zeigt er mal (zu) energischen Einsatz - auch wieder nicht richtig.
Oft wurde kritisiert, wir spielten zu brav. Zu wenig gelbe Karten. In der zweiten Halbzeit haben wir gebissen. Skhiri hat (endlich mal) auch gebissen. Zugegeben: zu ungestüm und unprofessionell. Aber er hat gezeigt, dass Leben und Wille in ihm steckt - also das, was viele hier von ihm fordern.

Btw: Nach seiner Herausstellung haben wir, wie viele festgestellt haben, nicht schlechter, eher besser als vorher gespielt. Ob das an Skhiri direkt lag, ist Spekulation.
Ich tippe jedenfalls eher an den Gladbach-Pokal-Effekt: Nach dem frühen Platzverweis von Theate hatten sich alle nochmal einen Ticken mehr reingehängt als ohnehin schon.

Ansonsten (meine ich):
Koch verbessert.
Doan: kann nur besser werden. Er kann doch nicht alles verlernt haben.
2. HZ: So will ich euch sehen! Klarer Aufwärttrend.
Jupp demnächst in die Startelf oder zumindest längere Spielzeit.

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Ich bin Team Santos, junger Torwartviel viel Potential, wird aber von seinen Voderleuten regelmäßig im Stich gelassen. Wie oft in letzter Zeit Gegenspieler allein vor Santos stehen ist schon atemberaubend. Wenn die Vorderleute es den Gegenspieler schwerer machen würden aus Tor zu schießen, dann kann auch Kaua glänzen.

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Fallback Avatar 19. Uffpasser 31. Januar 26, 18:11 Uhr

Danke an Schmitt/Meier, dass sie in dieser unsäglichen Situation eingesprungen sind.
Ich hoffe, dass Euch das nicht noch lange negativ hinterher geworfen wird.
Die Mannschaft ist leider zu einem Teil so limitiert, dass es der andere Teil nicht in diesem Maße ausbügeln kann. Egal ob vorne, hinten oder in der Mitte.
Ob der neue Trainer das beheben kann, wird man in drei Wochen wissen.
Er ist jetzt der letzte Ast an dem man sich noch klammern kann.
Individuelle Fehler abstellen, die Qualität auf den Platz bringen, Führungsspieler in die Pflicht nehmen, bla bla...sind für mich gerade nur noch leere Worthülsen von Verantwortlichen, Journalisten und sog. Experten.
Spielt endlich besser Fußball und zwar alle!!! Scheiß egal mit was für einem Trainer.

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Fallback Avatar 20. 63eradler 31. Januar 26, 18:13 Uhr

Fürs erste Spiel vom neuen Coach würde ich vorschlagen direkt mit 2 Mann weniger zu starten im Tor lieber niemand aufstellen als die 2 die wir haben. Die nächste Personalie wäre die Nummer 15. Unglaublich dieser Pass vor dem 3:1.

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Avatar 21. super-adler 31. Januar 26, 18:30 Uhr Zitat - 63eradler Fürs erste Spiel vom neuen Coach würde ich vorschlagen direkt mit 2 Mann weniger zu starten im Tor lieber niemand aufstellen als die 2 die wir haben. Die nächste Personalie wäre die Nummer 15. Unglaublich dieser Pass vor dem 3:1. Path

die Nummer 15 ist doch Skhiri, der war da doch gar nicht mehr auf dem Platz.
Und ohne Torwart zu spielen halte ich für keine gute Idee.

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Fallback Avatar 22. Rebelheart 31. Januar 26, 18:39 Uhr

Falls Bahoya tatsächlich für €35 Mio in die Wüste geht (hätte nichts dagegen), würde ich Santos als "Bonus" kostenlos mit in den Flieger setzen und einen bundesligatauglichen TW verpflichten.
Das ewige Gerede vom Potenzial kann ich nicht mehr hören. Wer wirklich Potenzial hat, macht nicht 10x den gleichen Fehler sondern LERNT etwas daraus....

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Fallback Avatar 23. sge66 31. Januar 26, 18:42 Uhr

Ist schon komisch wie schnell die meisten hier vergessen. Letztes Jahr um die gleiche Zeit wurden DT und MK noch gefeiert und in den Himmel gelobt. Und auf einmal sind sie alleine Schuld an der Misere. SCHÄMT EUCH.

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Fallback Avatar 24. Rebelheart 31. Januar 26, 18:49 Uhr Zitat - sge66 Ist schon komisch wie schnell die meisten hier vergessen. Letztes Jahr um die gleiche Zeit wurden DT und MK noch gefeiert und in den Himmel gelobt. Und auf einmal sind sie alleine Schuld an der Misere. SCHÄMT EUCH. Path

Wenn ich mich richtig erinnere, hielt sich das "Feiern" von DT bei manchem auch damals in engen Grenzen, der Erfolg überstrahlte auch letzte Saison oftmals fussballerische Magerkost.
Aber unabhängig davon leben wir im hier und jetzt, und da sprechen die Leistungen UND die Ergebnisse ja wohl eine deutliche Sprache.
Für mich persönlich hat DT jedenfalls mit dem aktuellen Zustand der Mannschaft jedweden Kredit der vergangenen Saison mehr als aufgebraucht.
Hellmann hat schon immer ein exzellentes Gespür für Entwicklungen gehabt (Wohlfühloase).

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Fallback Avatar 25. Oakstarr 31. Januar 26, 19:10 Uhr Zitat - hajek222 Ist irgendjemandem aufgefallen, dass wir mit zehn Mann besser spielen als mit elf? Das ist der Mehrwert, den Skhiri dem Team bringt. Path

Nicht zu vergessen, dass unser Minusspieler Bahoya ja wieder ein eingewechselt wurde. Also haben wir seitdem Bahoya auf dem Feld stand faktisch 9 gegen 11 gespielt....und dafür gar nicht schlecht

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Fallback Avatar 26. Willi 31. Januar 26, 19:14 Uhr

Irgendwie merkt man immer mehr, dass Trapp fehlt.

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Fallback Avatar 27. Rebelheart 31. Januar 26, 19:26 Uhr Zitat - Willi Irgendwie merkt man immer mehr, dass Trapp fehlt. Path

Da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen!!!! Für mich der größte von mehreren Fehlern in dieser Saison (6er, IV, Vertragsverlängerung DT).

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