Rebic ist bislang der auffälligste Frankfurter. Foto: imago/Contrast
Rebic ist bislang der auffälligste Frankfurter. Foto: imago/Contrast

83. Minute: Das war es dann. Darida bringt Berlin mit einem Kopfballtor 2:0 in Führung.

77. Minute: Und schon wieder wird die SGE das Spiel mit einem Mann weniger beenden. Seferovic sieht die Rote Karte nach einem Schlag gegen Stark.

52. Minute: Ibisevic trifft zur Berliner Führung. Das Tor hätte jedoch wohl nicht zählen dürfen, da Kalou im Strafraum im Abseits lag – nach einem Eingreifen von Oczipka – und damit Hradecky behinderte, der gegen den Schuss von Ibisevic nichts ausrichten konnte.

Beide Teams kommen unverändert aus der Pause.

Halbzeit-Fazit: In der ersten halbe Stunde hatte diese Partien phasenweise wenig mit gutem Bundesligafußball zu tun. Die meisten Aktionen spielten sich im Mittelfeld ab, Strafraumszenen gab es kaum. Wenn, dann wurde es aber direkt richtig gefährlich. Rebic hätte die Eintracht nach einer knappen halben Stunde mit seiner Chance in Führung schießen können.

Drei Minuten nach dieser Gelegenheit macht Rebic wieder Alarm. Auf der linken Seite lässt er gleich zwei Herthaner stehen und will eine Flanke in den Strafraum bringen. Diese wird zur Ecke geklärt.

Nach einer knappen halben Stunde die erste dicke Torchance für die Eintracht. Rebic kommt – nach starkem Zuspiel von Seferovic -frei vor Jarstein zum Schuss. Doch der Keeper der Hausherren pariert stark. Die erste Chance des Spiels – und dann gleich eine richtig gute!

Nach einer Viertelstunde ist noch nichts Nennenswertes passiert. Beide Teams scheinen sehr gut aufeinander eingestellt zu sein und neutralisieren sich so fast komplett. Die Eintracht kam bisher nur nach einem Freistoß durch Besuschkow zu eine Torschuss.

Gegen die Hertha aus Berlin will Eintracht Frankfurt den Negativlauf nach zwei Niederlagen in Folge stoppen und wieder punkten. Im Berliner Olympiastadion wird Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) das Topspiel zwischen den beiden Traditionsvereinen um 18:30 Uhr anpfeifen. Nach den Sperren für David Abraham (Rote Karte) und Omar Mascarell (10. Gelbe Karten) gepaart mit dem Muskelfaserriss von Jesús Vallejo, gehen die Hessen besonders in der Defensive am Stock.

Niko Kovac vertraut folgenden elf Spielern:

Hradecky – Hector, Hasebe, Oczipka – Varela, Besuschkow, Gacinovic, Tawatha – Chandler, Rebic – Seferovic

Guillermo Varela steht erstmals nach seiner Verletzung am 2. Spieltag wieder auf dem Platz. Max Besuschkow darf sich erneut im Mittelfeld beweisen und Haris Seferovic rückt in vorderster Front für Alex Meier rein, für den nur ein Platz auf der Ersatzbank bleibt. Dort sitzt er neben fünf (!) weiteren offensiv ausgerichteten Spielern. Makoto Hasebe wird das Team als Kapitän anführen, nachdem Abraham und Meier nicht in der Startelf stehen.

Auf der Ersatzbank nehmen Platz: Lindner (Tor), Blum, Meier, M. Wolf, Barkok, Tarashaj, Hrgota

Bei den Gastgebern laufen sowohl Sebastian Langkamp als auch Salomon Kalou auf. Beide mussten unter der Woche mit dem Training kürzertreten. Pal Dardai schickt somit folgende Elf auf den Rasen:

Jarstein – Pekarik, S. Langkamp, Brooks, Plattenhardt – Skjelbred, Stark – Haraguchi, Darida, Kalou – Ibisevic

Auf der Ersatzbank nehmen Platz: Körber (Tor), Esswein, Duda, Allagui, Stocker, Lustenberger, Mittelstädt

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55 Kommentare

  1. @42 BenGore
    Laber nicht so einen scheiss. Seferovic spielt seit Monaten ohne jede Motivation. Wir Fans gehen jede Woche zur Eintracht. Der Typ verschwendet in ein paar Monaten nicht einen Gedanken mehr an Frankfurt. Der spielt seit Monaten ohne Motivation.ich dachte, sein „möchte gern Heber“ gegen Ingolstadt wäre der Höhepunkt der Lustlosigkeit aber heute hat er es noch mal gestoppt. Wahrscheinlich hat er nächstes Wochenende eine Besichtigungstermin für ein Haus in Lissabon

  2. @51
    Sehe ich auch so. Und selbst wenn die Motivation stimmen würde, der kann es nicht besser.
    In diesem immer noch jungen Alter so viele Vereine sagt genug.
    In wenigen Monaten ist der in Lissabon und wir sind immer noch hier. Dies zum Thema „wahre Fans“.

  3. Einer mit 18scorer Punkten in einer Saison kann es nicht, is klar, schau du mal lieber Eiskunstlauf, oder Kreislliga

  4. @53: Was interessiert mich denn die Saison vor 2 Jahren? Einen feuchten Kehricht interessiert die mich. Der Vollständigkeit halber: Der Trend von 18 zu 9 zu aktuell nur 2 Scorerpunkten zeigt eigtl sehr deutlich auf, dass dieser Typ nicht mehr in den Sturm gehört, weil er nicht mehr das kann, wofür man ihn eingestellt hat. Period.

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