Adi Hütter ein Kandidat beim heutigen Gegner Borussia Dortmund? (Foto: Heiko Rhode)

Ausstiegsklausel bei Hütter?: Beim heutigen Gegner Borussia Dortmund steht Lucien Favre nach zwei Niederlagen wiedermal in der Kritik. Gibt es eine Niederlage gegen die SGE und gegen Paris St. Germain, könnte es eng werden für den Schweizer. Die „Bild“ bringt Eintracht-Coach Adi Hütter als möglichen Nachfolger ins Spiel. Nach Informationen des Blattes soll Hütter eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2021 laufenden Vertrag besitzen. Bislang sei ein Abgang kein Thema. Das könnte sich bei einem BVB-Interesse ändern, spekuliert die „Bild“. Hütter selbst sagte auf der Pressekonferenz mit Blick auf eventuelles Mitleid für seinen in der Schusslinie stehenden Trainerkollegen: „Ob jemand mit mir im Dezember Mitleid hatte? Ich schätze Lucien Favre sehr. Er ist ein sehr guter, erfahrener Trainer.“

Dost spricht über Hooligan-Angriff: Nach einem brutalen Hooligan-Angriff durch Anhänger von Sporting Lissabon hat Bas Dost diese Woche vor Gericht ausgesagt. Es ging um einen Angriff durch maskierte Fan-Chaoten am 15. Mai 2018, die auf Spieler losgegangen waren und die Kabine verwüstet hatten. Dost war eines der Hauptopfer. Jetzt stehen die Rüpel vor Gericht – gemeinsam mit Ex-Klub-Präsident Bruno de Carvalho. Er soll der Kopf des Angriffs gewesen sein. Wie die „Bild“ berichtet, soll Dost von etwas Scharfem am Kopf getroffen worden sein und zu Boden gebracht und anschließend auf ihn eingetreten worden sein. Er erlitt dabei Schnittverletzungen am Kopf. Per Skype-Schalte berichtete er über den brutalen Angriff. „Wir wussten, dass es einige Spannungen gab, aber ich dachte, wir würden uns unterhalten. Ich fühlte mich zu der Zeit nicht bedroht, es gab auch einige, die ihre Daumen erhoben. Aber der fünfte oder sechste fing an zu schlagen“, schildert der Niederländer. „Sie schlugen die Tür auf, ich war allein mit ihnen und hatte Angst“, so der Ex-Wolfsburger. Dost litt lange Zeit unter dem Angriff. „Es war schrecklich. Ich hatte Wachen zu Hause vor unserer Tür.“

Kostic erwartet schwere Aufgabe: Filip Kostic erwartet gegen Borussia Dortmund eine „schwierige Aufgabe“. „Wir alle wissen, wie heimstark Dortmund ist. Aber ich bin mir sicher, dass auch wir unsere Chancen bekommen werden. Ich hoffe, dass am Ende etwas Zählbares für uns herausspringt“, sagte er gegenüber Eintracht.tv. Über seine eigene Leistung sagte der Serbe bescheiden: „Ich selbst versuche, in jedem Spiel mein Bestes zu geben. Ich arbeite jeden Tag hart an mir und bin sehr glücklich, wenn sich das auszahlt und ich der Mannschaft helfen kann.“

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13 Kommentare

  1. Wildes Gerücht: „Trinkt Scheppe heut bei nem Auswärtssieg der SGE tatsächlich Schoppe und Mispelchen wie ein Walfisch?“

  2. Hütter hat immer Ausstiegklauseln in seinem Vertrag. Das wurde ganz am Anfang als er bei uns angefangen hat mal erwähnt.

  3. Die Ausstiegsklausel soll nur für einen Champions League-Teilnehmer gelten. Würde dann wohl entfallen, wenn wir die CL erreichen. Also, auf geht’s!!

  4. Dieses Gerücht kann meiner Meinung nach nur aus Dortmunder Ecke verbreitet worden sein um Unruhe vor dem wichtigen Spiel rein zu bringen.

  5. @5. TraumTOOOR: Neeeee, die würden sich damit selbst ins Knie schießen! Bei denen ist doch viel mehr Unruhe drin als bei uns. Wir ham kein Druck, die aber schon, und verusichert sich sie eh seit ein paar Spielen. Vor allem Favre. Sich selbst noch mehr Druck machen?

  6. 2 Niederlagen und in Dortmund gibt’s schon ne Krise…
    Wie gut, dass ich Eintrachtfan bin 😀

  7. Ich hoffe mal, dass ganz viel PSG in den Köpfen der Dortmunder ist. Ansonsten sehe ich das auch wie Rob. Solche Gerüchte kommen zu diesem Zeitpunkt nicht aus Dortmund – das wird wohl eher die Presse sein, die hier Stimmung macht. Vielleicht kommen die Gerüchte aus Gelsenkirchen oder Offenbach 🙂

  8. Lasst mich mal kurz erinnern:
    Kovac durch Klausel weg. Haller weg. Ante weg. Luka weg. Und die SGE rockt immer noch…
    Vielleicht bald Adi weg? Kostic weg?
    So what? Wir werden das Spielen nicht einstellen und andere Mütter haben auch fähige Spieler – und Trainer.
    Der harsche Abgang hat mich eins gelehrt: Es geht immer weiter. Neue Helden brauchen immer auch eine Chance.
    Und die Eintracht wird immer da sein.
    Lieber ein 5:0 für uns in Dortmund und Hütter dort lassen als ein 0:5 und Adi wieder mitnehmen 🙂

  9. so ist das halt mit den Klauseln und Spieler-/Trainerwechseln.
    Es gibt „kleinere“ Vereine die müssen damit schon immer umgehen (z.B. Freiburg, Mainz).
    Und selbst die ganz Großen jagen sich die Topspieler ab.

    Solange es auf europäischer Ebene keine Salary Cap o.ä. gibt (wie z.B. in der NBA) wird sich das immer mehr zuspitzen. Zumal ja die Aktivitäten der FIFA und UEFA die großen Vereine immer mehr unterstützen.

  10. Mir stellt sich die Frage, ob Adi überhaupt den BVB im Visier hat?
    Die können doch im Visier haben wen sie wollen…..
    Und mal ganz ehrlich, wer von denen die uns die letzten 3 Jahe verlassen hat um nach höherem zu streben hat es wirklich geschafft?

  11. …zum Glück weis die Bildzeitung Bescheid! Absolutes Märchen, wenn da was dran wäre,würde die FR darüber schreiben und nicht die Bild. Denn im Gegensatz zur Bild pflegt die FR eine enge Beziehung nach Frankfurt und zum Vorstand!

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