Kevin Trapp hat sich lobend über seinen Torwart-Konkurrent Frederik Rönnow geäußert.

Trapp schwärmt von Konkurrent Rönnow: Kevin Trapp hat sich im vereinseigenen Interview lobend über seinen Konkurrent und Vertreter im Kasten der SGE, Frederik Rönnow, geäußert. „Ich will nicht sagen, dass ich keine guten Reaktionen habe, aber Freddi ist, was das angeht…“, sagte der zurzeit verletzte Nationalkeeper, der in der Rückrunde wieder angreifen will. „Auch im Training stehe ich manchmal da und sage: Wie hat er den gehalten? Das geht eigentlich gar nicht“, schwärmte Trapp. Rönnow habe viel Pech mit Verletzungen gehabt, gestand Trapp und freute sich um so mehr, dass der Däne derzeit so gute Leistungen zeige. „Ich habe in meinem ersten Länderspiel gegen ihn gespielt, da wusste jeder was er für eine Qualität hat. Er hat es nie wirklich einfach gehabt hier“, so Trapp. „Wenn du so eine Leistung wie gegen Leverkusen zeigst, muss man den Hut ziehen“.

Fernandes warnt vor Mainz: Eintracht-Mittelfeldabräumer Gelson Fernandes warnt vor dem Gegner am Montagabend. „Sie haben einen neuen Trainer, das erste Spiel unter Achim Beierlorzer in Hoffenheim gewonnen und nun das erste Heimspiel unter ihm“, so Fernandes im Interview auf eintracht.tv vor dem Spiel gegen Mainz 05. „Er wird seine Mannschaft sicher extrem motivieren, sie werden alles geben. Ohnehin spielen sie gegen uns immer besonders gut. Ich erwarte ein heißes Spiel“, so der Schweizer.

Freude über Kamada-Explosion: Daichi Kamada war gegen Arsenal London der Matchwinner mit seinen beiden Buden. Die Freude bei seinen Teamkollegen war riesig. Bas Dost postete von zu Hause: „Ich bin so stolz auf Dich!“ Rechtsverteidiger Danny da Costa sagte der „Bild“: „Es freut mich so für ihn. Ein sehr guter Junge, er hat sich super entwickelt. Doppelpack im Emirates – da kann er noch lange dran zurückdenken.“ Landsmann Makoto Hasebe verriet: „Die zwei Tore waren so wichtig. Er hat letztens zu mir gesagt: ‚Wenn ich ein Tor geschossen habe, kommen sofort zwei, drei hinterher.‘“ Gesagt, getan!

Mainzer Stimmungsboykott: Beim Nachbarschaftsduell am Montagabend wird es im Mainzer Block die ersten 15 Minuten und 30 Sekunden ruhig bleiben. Das haben die Ultras angekündigt. Hintergrund ist der Protest gegen Montagsspiele und einer Rückkehr der Anstoßzeit samstags um halb 4. Der neue Mainz-Coach Achim Beierlorzer sagte dazu:  „Eine Viertelstunde Stimmungsboykott ist dem Fußball nicht zuträglich, aber ich verstehe die Fans, die ihre Meinung kundtun wollen.“

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4 Kommentare

  1. Rode, Kohr, Sow & Kamada in der Startelf.
    Interessant! Gefällt mir.
    N’Dicka statt Hase (Grippe) ist gut.
    Vorne alleine Paciencia war zu erwarten.
    Dost nicht im Kader, aber Cetin!

  2. Bin heut sehr gespannt wie die Jungs heute das Spiel vor allem von Anfang an annehmen. Bloß nicht wieder so eine erste Hälfte wie in London.
    Die Aufstellung ist sehr interessant, und ich hoffe das Kamada noch mal so explodiert.
    Dost weiterhin verletzt. Kann kaum glauben das die Buli ihn so zu schaffen macht.Trotzdem gute Besserung.
    Toure Hinti und Ndicka finde ich sehr gut.

  3. Gaci statt Sow würde ich besser finden. So das MF eher defensiv. Dafür kein IV mehr auf der Bank …?
    Wird bestimmt lustig 😉
    Forza SGE!
    Forza SGE!!!

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