Spielt Ante Rebic nächstes Jahr noch in Frankfurt?

Will Rebic die SGE verlassen? Laut „Sky“ steht Eintracht-Stürmer Ante Rebic vor dem Absprung aus Frankfurt. Laut des Berichts habe die SGE Angebote von Atletico Madrid und Inter Mailand für den Kroaten erhalten. Rebic wolle lieber nach Spanien als nach Italien und bei Atletico die Nachfolge von Antoine Griezmann antreten. Noch ist völlig unklar, wie hoch die Ablöse für den 25-Jährigen sein könnte. Laut einem Bericht der spanischen Zeitung „AS“ verlangt die Eintracht mindestens 40 Millionen Euro für den Vizeweltmeister von 2018. Diese Summe habe Rebic-Berater Fabi Ramadan bei Atletico angegeben. Wie viele Millionen dann wirklich auf das Konto der SGE wandern würden, ist völlig unklar. Laut verschiedenen Medienberichten gehen bis zu 50 Prozent der Ablöse für Rebic an seinen Ex-Klub AC Florenz.

PSG-Interesse gut für die SGE? Laut der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ bereitet der französische Spitzenklub Paris St. Germain ein Angebot für Gianluigi Donnarumma vor und will den italienischen Nationalkeeper für 60 Millionen Euro vom AC Mailand loseisen. Warum das auf SGE4EVER.de zu lesen ist? Ganz einfach: Ein neuer Keeper würde die Chancen anwachsen lassen, dass die SGE Kevin Trapp in Frankfurt halten könnte. Durch neue Konkurrenz dürften sowohl Trapp als auch PSG daran interessiert sein, dass der 28-Jährige nicht zurück in den Kader der Pariser kommt. Trapp selbst hatte zuletzt immer wieder betont, dass er gerne am Main bleiben will, angeblich gab es auch schon erste Gespräche zwischen der Eintracht und PSG sowie ein konkretes Angebot der Hessen, das aber abgelehnt wurde.

Golden-Boy Nominierung – Joveljic dabei: Seit 2003 kürt die italienische Zeitung „Tuttosport“ jährlich den besten Youngster des Jahres. In einer Vorauswahl werden die besten 100 U21-Spieler nominiert. Insgesamt zehn Spieler kommen dabei aus der Bundesliga. Neuzugang Dejan Joveljic, Neu-Stürmer von Eintracht Frankfurt, ist einer davon. Weitere Nominierte sind unter anderem Kai Havertz (Bayer Leverkusen), Matthijs de Ligt (Ajax Amsterdam) und Joao Felix (Benfica Lissabon).

Ex-Adler nach Hamburg? Der Aufschrei bei vielen Fans im Sommer 2016 war groß, als die Eintracht bekannt gab, dass der Vertrag von Eigengewächs Sonny Kittel nicht verlängert wird. Der heute 26-Jährige wechselte anschließend zum FC Ingolstadt, wo er, erneut von Verletzungen geplagt, aber auch nicht so wirklich durchstarten konnte und mit den „Schanzern“ sogar abstieg. Wie die „Hamburger Morgenpost“ jetzt aber berichtet, geht der Dribbler den Weg in die Drittklassigkeit nicht mit, da sein Vertrag keine Gültigkeit für die dritte Liga hatte. Laut des Berichts buhlen nun der Hamburger SV und Hannover 96 um die Dienste des offensiven Mittelfeldspielers, der in der vergangenen Spielzeit in 34 Einsätzen elf Tore schoss und 6 vorbereitete. „HSV24“ berichtete am Sonntag, dass Kittel bereits auf dem Weg nach Hamburg sei, um dort am Montag den obligatorischen Medizincheck zu absolvieren.

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66 Kommentare

  1. @ Olga, meine Intention war NRW darauf aufmerksam zu machen das mann seine Meinung auch anders kund tun kann. Dein post war inhaltlich ziemlich nah an dem was NRW uns sagen wollte für meine Wahrnehmung. Deswegen habe ich ihn als Beispiel für eine gute Diskussionskultur angeführt. Des weiteren wurde mir dann unterschwellig vorgeworfen deinen Beitrag aufgrund deines eventuellen Geschlechts herab zu würdigen. Dies ist mit Nichten meine Absicht gewesen. Im Gegenteil!!! Deine Beiträge lese ich immer sehr gerne auch wenn ich teilweise anderer Meinung bin. Sauber begründet und sachlich… Leider in der letzten Zeit deutlich weniger als früher…. In diesem Sinne Forza SGE

  2. Ja wir brauchen definitiv eine starke Frauenmannschaft. Sehr geile Idee, sonst wäre der FFC bald am Ende

  3. Atletico wird als Griezman-Ersatz den 19-jährigen Joao Felix von Benfica (der Kleene, der uns im Hinspiel 3 Dinger eingeschenkt hat) für 120 Millionen verpflichten. Soviel zu Ante wird der Griezmann Nachfolger…

  4. … aber nicht, dass uns die Steffi Jones auf den Hof kommt. (Die soll mal schön im Dunstkreis von Schalke bleiben) 🙂

  5. @adlerfan75,

    Alles klar :)…kann dich gar nicht sein, dass wir große Differenzen in unseren Ansichten haben ;)…läuft doch überragend seit drei Jahren.
    Davor lief es nicht so gut und davor die ersten zwei Veh Jahre überwiegend gut.

    Möchte da auch nochmal ein Lob aussprechen an die Verantwortlichen.
    Es ist eine unfassbare Leistung, die hingelegt wurde.
    In Rekordzeit haben wir uns zu einem Club entwickelt, der es aus eigener Kraft geschafft hat, in (finanzielle und sportliche) Sphären zu katapultieren, die vorher kaum jemand für möglichen gehalten hat.

    Meine Kritik in der vor bobic Zeit (auf die du dich wahrscheinlich beziehst), war, dass wir genau den Weg (Gutes scouting aufbauen, günstig kaufen, Spieler entwickeln durch guten Trainer und dann teuer verkaufen um zu wachsen) vorher nicht gegangen sind.

    Hier nehme ich dann auch mal einen achten, neunten, zehnten Platz in Kauf (zB wird das nächste Jahr schwer), wenn wir konsequent diesen Weg weiter gehen.
    Denn jetzt heißt es dann eben wieder Talente neu entwickeln, um dann in Ein, zwei Jahren neu anzugreifen.

    Ohne Investor ist dieser Weg der Geduld unumgänglich. Wenn die Richtung stimmt (und das war in der bruchhagen Ära zum Schluss nicht mehr der Fall, da die Visionen fehlten), ist doch alles gut…das ist viel mehr wert aus eigener Kraft zu wachsen, als von Mama Bayer, VW,SAP, Red Bull die Millionen in den arsch geblasen zu bekommen.

  6. Was fuer Steuern? Steuern zahlt man auf den Gewinn und nicht auf den Umsatz. Umsatzsteuer wiederum duerfte – zumal bei einem Auslandsgeschaeft – auch keine Rolle spielen. Peterchens Maerchenstunde – gerade die Augsburger Puppenkiste wird auf derlei Gewaesch nicht reinfallen…

    Wat mackickn nu mitm Luca Unsa?

  7. @ 56
    Die SGE ist aber in der Gewinnzone durch große Einnahmen aus der EL und durch den Jovic-Transfer. Von dem Umsatz ziehst du noch die Anschaffungskosten für Luka ab und eventuelle Nebenkosten, Beratergebühren etc. Und von Gewinn gehen dann etwa 1/3 Steuer ab (Körperschaftsteuer 15% und Gewerbesteuer). Den Bemerkungen von Peter Fischer sollte man nur grob folgen, da er sicherlich vieles in einen Topf geworfen hat mit der Aussagen, dass nur 1/3 der 60 Mios. übrig bleibt…;-)

  8. Meines Wissens zieht man aber vom Umsatz auch alle anderen Posten an. Etwa Ausbau der Geschäftsstelle oder die geplante Digitalisierung des Stadions usw..

  9. @45 SGECharly, deinem Beitrag ist nichts hinzuzufügen! Danke dafür! Es gibt genügend Beispiele, wo ein „Investor“ auf kurz oder lang einen Traditionsverein in die Abhängigkeit getrieben und somit kaputt gemacht hat! z. B. TSV 1860, und in England (der Name fällt mir jetzt leider nicht ein) ebenso. Da überlegen die Fans einen neuen Verein zu gründen. Bin überzeugt, es wird auch bei den namhaften Vereinen irgendwann passieren, wenn der Geldhahn mal zugedreht wird oder der Investor das alleinige Sagen hat. Das ist für mich eine Horrorvorstellung wenn ein Scheich XY das Sagen hätte und dessen Sohn vielleicht noch Sportdirektor wäre………

  10. Bei den Münchner Löwen hält sich das Gerücht, dass deren Investor auch die Namensrechte erworben hätte und sie ihn deshalb nicht so einfach loswerden können…..aber wie gesagt es ist ein Gerücht, die Vorstellung alleine ist schlimm genug!

  11. @Inamoto
    Interessanter link! Genau so hatte ich es mir vorgestellt – beim Fiskus bleibt kaum etwas haengen, weil die Vereine die Einnahmen an anderer Stelle gleich wieder ausgeben… Es macht fuer einen Verein ja auch kaum Sinn, das Geld zu horten.

  12. @ Moosadler
    hast Du vergessen, dass wir schon lange Investoren an Bord haben,
    denen ca. 32 % der AG gehören.
    Diese haben damals die Eintracht gerettet und begleiten sie seitdem
    sehr positiv.
    Investoren müssen nicht immer Scheichs sein.

  13. @Moosadler
    Gutes Beispiel mit 1860 München. Hier scheint der Investor alle Rechte zu besitzen und entsprechend zu agieren (Sohn als Sportdirektor…)

    @Block17
    Meiner Meinung nach spricht überhaupt nichts gegen diverse Beteiligungen an der AG oder Sponsoren, solange diese nicht das Sagen haben oder wie etwa bei RB das alleinige Sagen haben.

  14. @65 Korrektur
    Nicht Sohn als Sportdirektor, aber einen eigenen Sportdirektor oder Geschäftsführer bestimmen will. Da herrscht intern schon lange Zeit Zoff.

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