Das „magische Dreieck“ wurde beim Spiel gegen Schachtar Donezk aufgelöst. (Bild: imago/Nordphoto)

Halbzeit-Fazit: Spektakulär startete die erste Hälfte in Charkiw. Nach sieben Minuten köpfte Martin Hinteregger die SGE zur Frankfurter Führung. Aber Donezk schlug prompt zurück. Nach Foul von Evan N`Dicka im Sechzehner verwandelte Marlos den Strafstoß zum Ausgleich der Gastgeber (10.). Keine 60 Sekunden später sah Taras Stepanenko nach Foul an Rode seine zweite Gelbe Karte des Spiels. Die Eintracht hat seitdem einen Mann mehr auf dem Feld.

Die europäische Festspielwochen bei Eintracht Frankfurt gehen weiter. Mit dem Auswärtsspiel bei Schachtar Donezk beginnt für die Hessen um 21 Uhr die Europa-League Zwischenrunde. Im Metalist-Stadion in Charkiw trifft die SGE auf den aktuellen Tabellenführer in der Ukraine und einem absteigenden Champions-League-Teilnehmer. Der elfmalige Meister traf in der Königsklasse auf TSG Hoffenheim und konnte sich im Direktduell mit 3:2 und 2:2 gegen die Kraichgauer durchsetzen. Die Eintracht ist also durchaus gewarnt.

So will Chefcoach Adi Hütter einen wichtigen Schritt Richtung Achtelfinale machen. Dafür nimmt er im Vergleich zum 0:0 gegen Leipzig am vergangenen Samstag eine Veränderung in der Startelf vor: Sebastien Haller sitzt zunächst auf der Bank, für ihn darf Mijat Gacinovic von Beginn an ran.

Die Startelf von Eintracht Frankfurt:

Trapp – Hinteregger, Hasebe, N’Dicka – da Costa, Rode, Fernandes (C), Kostic – Gacinovic  – Rebic, Jovic

Auf der Bank nehmen Platz:

Rönnow (ETW), Falette, de Guzman, Haller, Willems, Russ, Paciencia

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51 Kommentare

  1. Und wenn Da Costa die eine Wahnsinnsflanke von Willems ins Tor schießt, statt daneben zu stolpern jubeln alle über den feinen Fuß des Willems. So eng liegt es manchmal beieinander.

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