Spieltagscomic zum letzten Heimspiel vor der Winterpause gegen Berlin

von - 17.12.2014 um 07:00:12 | Spieltagscomic

FR-Comic

Meldung weiterlesen | Kommentare (5)

Bruno Hübner – Freude über die aktuelle Entwicklung

von - 17.12.2014 um 00:44:39 | Profis

12.12.2014, Fussball, 1. BL, TSG Hoffenheim - Eintracht FrankfurtMit einem Sieg der Eintracht am heutigen Mittwochabend gegen Hertha BSC Berlin könnte der FC Augsburg, der bis vor fünf Tagen noch als absolute Überfliegermannschaft der Saison galt, überholt werden. Die bayrischen Schwaben verloren zum Auftakt des 16. Spieltages mit 2:0 bei Hannover 96 und bleiben so bei 24 Punkten und einer Tordifferenz von +/- 0 stehen. Schon mit einem 1:0 würden die Frankfurter den Konkurrenten aus dem Süden der Republik überholen. Und auch im Falle einer Niederlage behalten die Hessen einen Vorsprung von mindestens fünf Punkten. Es liegt nun an der Mannschaft, für ein sorgenfreies Weihnachten am Main zu sorgen. “Wir schauen natürlich weiter darauf, nach hinten genug Abstand zu halten“, erstickt Bruno Hübner, der seinen Winterurlaub in Ischgl verbringen wird, im Gespräch mit BILD jegliche Euphorie im Keim. Aber der Sportdirektor sieht auch, dass die Bundesliga in diesem Jahr kuriose Ergebnisse bereit hält. “Es sind Nuancen, die zwischen oben und unten entscheiden.” Die Frankfurter können ein Lied davon singen: Hätten die Schiedsrichter ihre Hausaufgaben befriedigend erledigt, könnten die Adler – glaubt man der von Fehlentscheidungen bereinigten Tabelle auf “www.wahretabelle.de” – jetzt sogar von der Champions League träumen, man stünde auf Rang 3. Zwar weiß man nie, ob ein Elfmeter tatsächlich im Tor eingeschlagen und das Spiel dann den Ausgang genommen hätte, den es nahm. Trotzdem zeigt diese Spielerei, dass in diesem Jahr fast alles möglich erscheint – einen Sieg gegen den FC Bayern München muss man in dieser Rechnung höchstwahrscheinlich ausschließen. 

Meldung weiterlesen | Kommentare (4)

Vorbericht zum 16. Spieltag der Saison 2014/15 /// Eintracht Frankfurt – Hertha BSC

von - 16.12.2014 um 21:11:03 | Profis > Vorberichte

eintracht-herthabscberlinWeihnachten steht vor der Tür und die Hinrunde in der Bundesliga-Saison 2014/15 neigt sich dem Ende entgegen. Am Mittwoch, den 17.12.2014, bestreitet die Frankfurter Eintracht ihr letztes Heimspiel des Jahres. Gegner ist die Berliner Hertha. Für die Truppe aus der Hauptstadt geht eine Hinrunde mit Höhen und Tiefen zu Ende und mit einem Sieg in Frankfurt, wäre es noch vor dem letzten Spieltag am Samstag eine sehr solide. Natürlich werden die Hessen alles dagegen setzen und ihrerseits, den Blick nach oben gerichtet, auf Sieg spielen. Mit einem solchen wäre man weiterhin gut im Rennen um die internationalen Plätze – trotz der unglücklichen Pleite gegen Hoffenheim am Wochenende. Angepfiffen wird die Partie unter Flutlicht um 20:00 Uhr durch Schiedsrichter Gudio Winkmann. Bisher wurden rund 38.000 Tickets für das Spiel verkauft, so dass die Tageskassen ab 18:00 Uhr geöffnet haben. Etwa  1000 reisewillige Anhänger der Berliner werden erwartet.

Meldung weiterlesen | Kommentare (1)

Zambrano reist mit nach Abu Dhabi – Valdez und Djakpa bleiben zu Hause

von - 16.12.2014 um 17:32:59 | Profis

ZambranoNoch zwei Pflichtspiele stehen auf dem Programm der Frankfurter, bevor es in den mehr als verdienten Weihnachtsurlaub geht. Zeit für die Spieler, die letzten anstrengenden Wochen zu kompensieren, um zum Anfang der Rückrunde (31. Januar SC Freiburg) wieder gestärkt den Endspurt der Saison einzuläuten. Aber auch für die Verletzten und sich in der Rehabefindenden Spieler verschafft die Winterpause Zeit sich wieder ranzukämpfen. Voll im Plan ist dabei der peruanische Nationalspieler Carlos Zambrano. Der durch einen Innenbandriss ausfallende Innenverteidiger soll sogar schon mit ins Trainingslager nach Abu Dhabi reisen laut Cheftrainer Thomas Schaaf.

Meldung weiterlesen | Kommentare (0)

Ex-Adler im Trikot des Gegners – Maik Franz

von - 16.12.2014 um 16:30:43 | Ehemalige > Profis

Maik Franz 70 Gelbe Karten in 191 Bundesliga-Partien sind eine Hausnummer, an dessen Schnitt nicht einmal Carlos Zambrano rankommt. Nicht ohne Grund verlieh ihm diese Bürde in den letzten Jahren auch den ‘Titel “Iron Maik” und vielen Spielern graute es gegen den beinharten Innenverteidiger spielen zu müssen. Doch seit 1 1/2 Jahren bestritt Maik Franz kein Pflichtspiel mehr. Sein letztes im Dress von Hertha BSC Berlin folgte am 34. Spieltag in der 2. Bundesliga gegen Energie Cottbus. Franz selbst erlebte den Apfiff allerdings nicht mehr. Der gebürtige Magdeburger bekam eine Rote Karte kurz vor der Halbzeit aufgrund einer Notbreme. Es ist keine schöne Erinnerung an das bislang letzte Pflichtspiel für den mittlerweile 33-jährigen.

Meldung weiterlesen | Kommentare (0)

Bamba Anderson lässt seine Zukunft offen

von - 16.12.2014 um 14:36:28 | Profis

06.05.2014, Fussball, 1. BL, Training Eintracht FrankfurtBamba Anderson gehört mit Sicherheit zu den Eintracht-Spielern, die von dem Trainer-Wechsel zu Beginn dieser Saison besonders profitiert haben. Nachdem der 26-jährige Brasilianer in der Rückrunde der letzten Spielzeit unter Trainer Armin Veh in Ungnade gefallen war, bildet er seit der Verletzung von Carlos Zambrano zusammen mit Marco Russ ein stabiles Innenverteidiger-Pärchen. Der eher schweigsame Anderson hat nun der Frankfurter Rundschau ein lesenswertes Interview gegeben, in dem er sich u.a. über Armin Veh, Caio und seine Zukunft bei der Eintracht äußerte.

Bei einem Blick auf die Mannschaftsaufstellung an Spieltagen rätseln selbst eingefleischte Eintracht-Fans, wer dieser “Soares de Oliveira” sein könnte. Es ist der Nachname von Anderson, der in dem Interview auch das Rätsel auflöst, wie er zu dem Spitznamen “Bamba” gekommen ist: “Als ich acht Jahre alt war, stand ich in Rio mit Flamengo bei einem Jugendturnier im Endspiel. Es gab Elfmeterschießen und mir zitterten die Knie. Im Portugiesischen heißt das ‚perna bamba‘. Ich war so aufgeregt. Prompt habe ich verschossen. Seitdem heiße ich Bamba.”

Meldung weiterlesen | Kommentare (6)

Thomas Schaaf: “Der junge Mensch möchte sich heute nicht mehr so verpflichten.”

von - 16.12.2014 um 12:22:17 | Profis

SchaafWo ist er hin, dieser einsilbige, oft knorrig und unzufrieden wirkende Trainer, der – wenn man ihn denn nur in den kurzen Interviews nach Spielen des SV Werder Bremen zu sehen bekam – mutmaßlich zum Lachen in den Keller ging? Sieht man Thomas Schaaf bei Eintracht Frankfurt, muss man die alten, oberflächlichen Bewertungen ernsthaft hinterfragen. Oft lächelnd und sehr entspannt präsentiert sich der 53-Jährige am Main. Man merkt, dass da jemand die freie Zeit nach 40 Jahren an der Weser genossen hat, um neue Kraft zu tanken und auch einmal wertvollen Abstand vom schnelllebigen Fußballgeschäft zu nehmen. Schaaf nahm eine Perspektive ein, beobachtete und wertete UEFA-Partien der Champions und Europa League aus. “Ich war mittendrin, aber viel entscheidender war: Ich war für nichts verantwortlich, was auf dem Platz ablief. Das war angenehm, weil des die Wahrnehmung eindeutig verändert. Ich konnte gedankenfrei beobachten, wie das Geschehen, das Drumherum vor und nach einer Partie, eigentlich abläuft“, erklärt der gebürtige Mannheimer im Interview bei “spox”. 

Meldung weiterlesen | Kommentare (5)

Bruchhagen begeistert vom Wissenschaftler Schaaf

von - 16.12.2014 um 00:35:00 | Profis

bruchhagenOffensives Gegenpressing, Dreierketten, die bei Ballverlust zu Fünferketten werden, tödliche Schnittstellen-Pässe oder geniale Chip-Bälle (früher Lupfer genannt). Nichts ist im Fußball so modern, wie diesen ständig neu zu erfinden, oder zumindest so zu tun. Besonders in Jahren großer Turniere kommen zahlreiche Fachleute und Trainer mit vermeintlichen taktischen Revolutionen um die Ecke. So geschehen auch im WM-Jahr 2014. Ein kompletter Gegenentwurf dazu ist Eintracht-Trainer Thomas Schaaf. Zwar hat auch er mit der Einführung der Mittelfeld-Raute 2003/2004 bei Werder Bremen schon stilprägend in die Entwicklung des deutschen Fußballs eingegriffen, doch es liegt nicht in der Natur des gebürtigen Mannheimers, ein großes Aufsehen darum zu machen. Unter anderem für diese Eigenschaft erntete der Frankfurter Coach am Montagabend im hr-“heimspiel!” von Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen höchste Anerkennung. Und auch sonst zeigte sich der in der Regel schwer zu euphorisierende Ostwestfale sehr zufrieden mit der Entwicklung seines Vereins in der laufenden Saison.

Meldung weiterlesen | Kommentare (13)

Spieler des Spiels: Haris Seferovic – 3. Tor im 3. Spiel in Folge

von - 15.12.2014 um 21:28:30 | Profis

12.12.2014, Fussball, 1. BL, TSG Hoffenheim - Eintracht Frankfurt“Es ist sehr ärgerlich. Wir waren die zweite Halbzeit klar besser, hätten ein, zwei Tore mehr machen müssen”, sagte Haris Seferovic. Dann wäre auch seine eigene Leistung besser zu Geltung gekommen, die so unter der 2:3 Niederlage bei der Mannschaft aus Hoffenheim nicht richtig zur Geltung kam.”Es war eines meiner besten Spiele”, meinte der Schweizer mit bosnischen Wurzeln. Mit einer “2.0” von knapp 500 Usern von SGE4EVER.de sowie der “Bild” und einer “1,5” vom Kicker hat sich der Sturmpartner von Alex Meier, den Titel Spieler des Spiels redlich verdient. In Sinsheim  erzielte der Schweizer seinen Bundesligatreffer Nummer 6. Rechnet man die vier Vorlagen hinzu, so bewegt sich Seferovic mit zehn Scorerpunkten auf einer Stufe mit Bayern-Star Robert Lewandowski. Beeindruckende Zahlen.

Meldung weiterlesen | Kommentare (1)

38.000 Karten gegen Hertha BSC Berlin verkauft – ausreichend Karten noch verfügbar!

von - 15.12.2014 um 16:23:45 | Profis

eintracht-herthabscberlinBislang wurden 38.000 Eintrittskarten für das Heimspiel gegen Hertha BSC Berlin (Mittwoch um 20 Uhr) verkauft. Karten können weiterhin in den offiziellen Vorverkaufsstellen oder im Online Ticketing erworben werden. Die Tages- und Gästekassen öffnen am Mittwoch ab 18 Uhr, die Frühkassen am Haupteingang und Gleisdreieck bereits ab 17 Uhr.

Meldung weiterlesen | Kommentare (0)