Fix: Jan Rosenthal wechselt zum SV Darmstadt

von - 01.02.2015 um 12:37:59 | Profis

RosenthalJan Rosenthal wechselt zum SV Darmstadt 98 in die zweite Bundesliga. Heribert Bruchhagen bestätitigte, was Hit Radio FFH und Kicker kurz zuvor vermeldeten: “Ja, er geht nach Darmstadt“, so der Vorstandsvorsitzende. Über Vertragsdetails ist noch nichts bekannt, in der vergangenen Woche wurde angedeutet, dass ein Leihgeschäft angestrebt wird. Rosenthal konnte sich in seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt nie durchsetzen. In der vergangenen Spielzeit bestritt er 18 Spiele, erzielte dabei zwei Treffer und gab zwei Vorlagen. Trotzdem stand der Blondschopf häufig in der Kritik. “Ich bekomme Depressionen, wenn ich dich sehe. Hab‘ doch mal Spaß am Training, geh‘ mit Freude zur Arbeit.” Der Satz – ausgesprochen von Armin Veh im Frühjahr des verganenen Jahres – war wohl der letzte Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte. In der aktuellen Spielzeit kam keine Bundesligaminute mehr auf das Konto des 28-jährigen, immer wieder hatte er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Im Trainingslager in Abu Dhabi wurde dem Offensivmann dann endgültig mitgeteilt, dass man nicht mehr mit ihm plane.

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SC Freiburg deklassiert die Eintracht

von - 01.02.2015 um 12:21:53 | Profis

OczipkaUnd dann sackten sie endgültig zusammen. Im Hintergrund ertönte zum vierten Mal in kürzester Zeit die Tormusik des SC Freiburg und die Eintracht musste sich in dieser 88. Minute endgültig geschlagen geben. Die Gästekurve leerte sich schnell – die Fans der Hessen konnten nicht so recht fassen, was sie da in den letzten 30 Minuten erlebt hatten. Innerhalb kürzester Zeit hat sich die Mannschaft alles, was sie sich mühevoll und hochkonzentriert in 60 Minuten aufgebaut hat, selbst eingerissen. Im Mittelpunkt: Stefan Aigner. Der zum Ende der Hinrunde so starke Flügelspieler hätte in der 51. Minute dafür sorgen können, dass die Adler mit 2:0 in Führung gehen. Nach einem Traumpass von Marc Stendera legte er quer auf Haris Seferovic – jedoch so unpräzise, dass dieser einfach nicht an den Ball kommen konnte. 10 Minuten später ging der 27-jährige im eigenen Strafraum dann ungeschickt zu Werke und fällte den Freiburger Linksverteidiger Christian Günter. Den anschließenden Foulelfmeter verwandelte Vladim Darida sicher zum 1:1 und läutete damit eine turbulente Schlussphase ein.

Danach sah es allerdings lange Zeit nicht aus. Die Mannschaft von Thomas Schaaf, die im Gegensatz zum Spiel gegen Bayer Leverkusen mit Trapp und Aigner für den abgewanderten Hildebrand und Piazon begann, erlebte einen Traumstart. Schon nach 46 Sekunden zappelte der Ball im Netz. Stenderas Freistoß fand Russ, der aus kürzester Zeit unhaltbar für Roman Bürki einnetzte. Die Breisgauer kamen in der Anfangsviertelstunde überhaupt nicht zum Zug – die Eintracht agierte selbstbewusst, stand hinten sehr kompakt, ließ die Heimmannschaft nicht ins Spiel kommen. Und nach vorne ergaben sich immer wieder Möglichkeiten, jedoch war Meiers Kopfball in der 10. Minute zu schwach, ebenso der Abschluss von Inui in der 14. Nur langsam erholten sich die Schwarzwälder, setzten aber nach 16 Minuten ihrerseits einen ersten Akzent, Mike Frantz scheiterte aber am stark reagierenden Trapp. Weitere Möglichkeiten konnten die Gastgeber, die heute über den Bau des neuen Stadions abstimmen, aber nicht erspielen. Stattdessen hätten die Adler noch erhöhen können, jedoch scheiterte Seferovic erst mit einem Distanzschuss (20. Minute) und kurz vor der Pause noch mit einem satten Schuss aus spitzem Winkel (44. Minute).

31.01.2015, Fussball, 1. BL, SC Freiburg - Eintracht FrankfurtZu diesem Zeitpunkt hätten wohl nur die wenigstens vermutet, was noch passieren sollte. Doch schon zu Beginn des zweiten Durchgangs deutete sich an, dass die Partie eine andere werden könnte. Die Freiburger, bei denen Neuzugang Nils Petersen kam, spielten nun deutlich engagierter und hatten bereits kurz nach Wiederanpfiff die erste große Möglichkeit zum Ausgleich, jedoch ging der Schuss von Schmid aus 17 Metern nur knapp am Tor vorbei. Und dann rückten zwei Protagonisten in den Mittelpunkt – wie oben schon beschrieben, Aigner in die Rolle der „tragischen Figur“ und auf der anderen Seite Petersen als „strahlender Held“. Die Hessen, die in der ersten Halbzeit so stark in allen Mannschaftsteilen gegen den Ball gearbeitet und gepresst haben, überließen der Heimmannschaft immer mehr das Spielfeld. Auf einmal wurden die wichtigen Schritte nicht mehr mitgegangen, die Löcher immer größer und die Abspiele zunehmend ungenauer. „Es fängt ja damit an, dass die Sechser nicht hinkommen, wenn vorne die vier nicht richtig dran sind. Das zieht sich wie eine Kettenreaktion durch die ganze Mannschaft“, kritisierte Torschütze Russ die Leistung der Offensivabteilung im zweiten Abschnitt. „Was in der zweiten Halbzeit passiert ist, ist nicht zu erklären. Wir hatten Freiburg in der ersten Hälfte voll im Griff. In der Pause haben wir es noch angesprochen, dass wir so weiter machen müssen, aber wenn du dann den Schritt weniger machst, hast du keine Chance“, war auch Trapp bedient.

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Schaaf war “mehr als unzufrieden” und äußerte sich zu Kadlec

von - 31.01.2015 um 20:48:17 | Profis

image2Es war eine Partie, die der Eintracht-Fan schnellstmöglich aus seinen Erinnerungen streichen möchte. Selbiges dürfte auf die Spieler und vor allen Dingen den Trainer Thomas Schaaf zutreffen. Er war über die dargebotene Leistung “mehr als unzufrieden” und bezeichnete diese Niederlage als “vollkommen unnötig.” Es sei ärgerlich gewesen, wie es gelaufen ist. “Das Spiel ist keinesfalls schön zu reden” fand er klare Worte. Man werde die kurze Zeit bis zum nächsten Spiel am Dienstag gegen Wolfsburg zur Regeneration und Analyse der letzten halben Stunde des Spiels nutzen. Was der Coach sonst noch zur Partie zu sagen hatte und was es mit einem möglichen Wechsel Vaclav Kadlecs nach Dänemark auf sich haben könnte, lest ihr im Folgenden.

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Ärgerlich: Eintracht geht beim Tabellenletzten unter – 1:4 in Freiburg

von - 31.01.2015 um 17:19:55 | Profis

31.01.2015, Fussball, 1. BL, SC Freiburg - Eintracht FrankfurtMit einer unnötigen Niederlage beim Tabellenletzten SC Freiburg ist die Frankfurter Eintracht in die Rückrunde gestartet. In der ersten Halbzeit lieferte die SGE noch eine überzeugende Partie gegen die Breisgauer ab. Schon nach 46 Sekunden ging die Elf von Thomas Schaaf durch Marco Russ mit 1:0 in Führung. Eine Freistoßflanke von Stendera netzte der gebürtige Hanauer unhaltbar für Torhüter Bürki zur Führung ein. Was dann folgte, waren einige schön anzusehende Ballstafetten, untermauert von einer guten Zweikampfquote und mehr Ballbesitz. Die Frankfurter hatten noch die eine oder andere Möglichkeit, die Führung auszubauen – aber es blieb bei der verdienten Pausenführung.

Zur Halbzeit wurden keine Wechsel unternommen. In der 51. Spielminute vergab Aigner die Riesen-Chance zum 2:0 – jedoch kam das Zuspiel auf Seferovic zu nah aufs gegnerische Tor, so dass Seferovic knapp verpasste. Eben Aigner war es dann auch, der in der 61. Spielminute einen dummen Strafstoß verursachte, als er zu ungestüm den Freiburger Günter im Strafraum gelegt hatte. Dann folgte die komplette Ernüchterung: 2:1 durch den eingewechselten Petersen (64.) und auch das 3:1 ging auf die Kappe des Stürmers (70.). Viel zu einfach. Das Tor-Debakel perfekt machten die Freiburger in der 89. Spielminute mit dem 4:1 durch….es darf geraten werden…Petersen! Unglaublich. Die Eintracht knüpft in Sachen stümperhafter Abwehrleistung dort an, wo sie die Hinrunde aufgehört hat. Am Ende war die Niederlage unnötig, aber verdient. Ein ausführlicher Spielbericht folgt…

Die Spieler können ab sofort in unserer Spielerbenotung bewertet werden!

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Halbzeit in Freiburg: Eintracht führt mit 1:0

von - 31.01.2015 um 16:16:34 | Profis

31.01.2015, Fussball, 1. BL, SC Freiburg - Eintracht FrankfurtIn einer bisher turbulenten und intensiven Partie führen die Frankfurter zur Pause verdient mit 1:0. Die Elf von Trainer Thomas Schaaf ging durch Marco Russ, der überraschend für Zambrano in der Startelf steht, schon nach gerade mal 46 Sekunden in Führung. Eine Freistoßflanke des quirligen Stendera brachte der 29-Jähre im Fünfmeter-Raum gekonnt zur Führung im gegnerischen Tor unter. Die Eintracht bestimmte danach weiter die Partie, hatte mehr Ballbesitz und gewann die Mehrzahl an Zweikämpfen. Eine gute Leistung der SGE bisher. So kann es nach der Pause weitergehen…

 

Aufstellung SC Freiburg:

Bürki – Riether, Höhn, Torrejón, Günter – Schuster, Darida – Klaus, Schmid – Frantz, Mehmedi

Aufstellung Eintracht Frankfurt:

Trapp – Chandler, Russ, Anderson, Oczipka – Hasebe – Aigner, Stendera, Inui – Seferovic, Meier

Tore:

0:1 Russ (1.)

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Aufstellung gegen Freiburg

von - 31.01.2015 um 14:57:48 | Profis > Vorberichte

Bundesliga LogoSoeben ist bekannt mit welcher Aufstellung die Eintracht heute 3 Punkte aus dem Breisgau entführen möchte:

Trainer Thomas Schaaf schickte folgende elf Akteure aufs Feld:

Trapp – Chandler, Russ, Anderson, Oczipka – Hasebe, Inui, Aigner, Stendera – Meier, Seferovic.

Auf der Bank nahmen Platz: Wiedwald, Kinsombi, Flum, Kittel, Madlung, Piazon und Zambrano.

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Vorbericht zum 18. Spieltag der Saison 2014/15 /// SC Freiburg – Eintracht Frankfurt

von - 30.01.2015 um 20:30:44 | Profis > Vorberichte

23.08.2014, Fussball, 1. BL, Eintracht Frankfurt - SC FreiburgMal wieder viel zu lange hat sie gedauert – diese unsägliche Winterpause. Am Samstag, den 31. Januar 2015 ist es endlich soweit: Rückrundenstart. Die Frankfurter Eintracht darf diesen sogleich mit einer schweren Auswärtspartie beim Tabellenletzten SC Freiburg bestreiten. Für die Breisgauer geht es diese Saison, wie eigentlich jede Saison, einzig und allein um den Klassenerhalt. Für die Eintracht laut eigener Aussage auch. Noch. Denn die Offensivkraft der Hessen sollte eigentlich für Europa reichen. Eigentlich – wäre da nicht die schlechte Defensive, die in der Hinrunde alles andere als erstligatauglich erschien und auch in den Testspielen der Winterpause absolut nicht überzeugen konnte. Im Gegenteil. Getreu dem Motto „ein 6:5 ist besser als ein 1:0“ geht es nun also in den schönen Schwarzwald. Anpfiff der Partie ist zur Bundesliga-Standard-Zeit um 15:30 Uhr. Schiedsrichter Felix Zwayer wird das Spiel leiten und vor 2.258 euphorischen Frankfurter Anhängern (Gästekontingent ausgeschöpft) hoffentlich die richtigen Töne auf der Pfeife finden.

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Pressekonferenz vor dem Freiburg-Spiel: Daumen hoch für Zambrano und Japan-Duo

von - 30.01.2015 um 19:10:55 | Profis

schaaf hasebeEintracht-Trainer Thomas Schaaf hat sich in den erfolgreichen letzten Wochen der Hinrunde nicht gerade dadurch ausgezeichnet, viel in Sachen Aufstellung herum zu experimentieren. Auf personelle Konstanz setzt der 53-Jährige auch weiterhin. In der Pressekonferenz vor der Partie beim SC Freiburg ließ Schaaf durchblicken, dass es sowohl für Carlos Zambrano (nach Verletzung) als auch für die Japaner Makoto Hasebe und Takashi Inui (nach Asien-Cup-Reise) wieder für die Startelf reichen könnte. Da auch Kevin Trapp ins Tor zurückkehren kann, wäre Schaafs vermeintliche Wunschformation pünktlich zum Rückrunden-Auftakt perfekt. Gegner Freiburg sieht unser Trainer nicht zuletzt durch die Verpflichtung von Angreifer Nils Petersen stärker, als es deren 18. Platz aussagt.

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Thomas Schaaf will weiterhin begeistern

von - 30.01.2015 um 01:20:03 | Profis

Schaaf40 Tage Winterpause haben heute Abend ein Ende. Mit der Partie des VfL Wolfsburg gegen den FC Bayern München startet die Rückrunde der 52. Bundesligasaison. Die Anhänger von Eintracht Frankfurt müssen sich noch etwas länger gedulden, am Samstag um 15.30 Uhr dürfen dann aber auch die Hessen gegen den SC Freiburg mit dem ersten Pflichtspiel des neuen Jahres loslegen. Bieten die Adler auch in der Rückserie wieder Spektakel? Oder konnte Thomas Schaaf ein schlüssiges Defensivkonzept in der Vorbereitung erarbeiten und somit für mehr Ruhe im Spiel der Eintracht sorgen? 10:8 lautete die Differenz nach den vier Testspielen – es deutet also wieder vieles auf torreiche Partien mit Beteiligung der Eintracht hin. Und der Trainer hätte damit gar keine großen Probleme: “Weil wir alle Fans und Freunde der Eintracht mitgenommen und so begeistert hätten wie in der Hinrunde. Es würde weiter Tag und Nacht über Eintracht berichtet und gesprochen, das wäre phantastisch“, so der Coach im Interview mit BILD. Wäre es tatsächlich eine ordentliche Saison, wenn die Hessen am Ende mit einem Torverhältnis von 68:68 auf Rang 9 abschließen? “Und vielleicht müssen wir uns in dem Moment auch etwas ärgern, vielleicht können wir auch sagen: ,Das war toll!“, möchte sich Schaaf hier noch – naturgemäß – noch nicht festlegen.

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Rosenthals Vertrag aufgelöst?

von - 29.01.2015 um 22:06:19 | Profis

15.05.2014, Fussball, Freundschaftsspiel, SV Oberdorfelden - Eintracht FrankfurtWie der Radiosender FFH soeben berichtete, soll heute der Vertrag zwischen Eintracht Frankfurt und Jan Rosenthal aufgelöst worden sein.

In den letzten Tagen hatte sich angedeutet, dass der 28jährige Niedersachse und der hessische Bundesligist ab dem Beginn der Rückrunde getrennte Wege gehen werden. Zuletzt wurde spekuliert, dass der Offensivspieler in die Zweite Bundesliga entweder zum Stadtrivalen FSV oder nach Darmstadt wechseln könnte.

Wir werden euch weiter auf dem Laufenden halten.

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